Am 16. März waren es 500 Jahre her, dass in Rom das V. Laterankonzil feierlich geschlossen wurde. Ein halbes Jahr vor dem folgenschweren Thesenanschlag Martin Luthers in Wittenberg. Das Konzil war noch von Papst Julius II., dessen Grabmal heute die berühmte Mosesstatue von Michelangelo ziert, am 16. Mai 1512 eröffnet worden und sollte sich ausdrücklich der Reform der Kirche „an Haupt und Gliedern“ widmen.
„Hoch die Arbeit – so hoch, dass keiner rankommt!" oder: „Arbeit macht das Leben süß – aber wer verträgt schon immer Süßigkeiten?" Mit diesen beiden satirisch veränderten Sprichwörtern soll eine Widersprüchlichkeit aufgedeckt werden: Zum einen wird Arbeit als das Wichtigste und Wertvollste verklärt und auf der anderen Seite wir sie als menschenwidrig auf bezeichnet.
Ist der Titel ein Widerspruch in sich? Und das auch noch bis ins „hohe" Alter? Ein wichtiger Aspekt kann sein, Gesundheit auch aus der Perspektive des Arbeitsplatz zu betrachten.
Im Rahmen des Jahresprogramms der KMBÖ „Erfülltes Männerleben" stellen wir uns hier die Frage, wie es uns Männern auch in Krisen und schwierigen Zeiten gelingen kann, zu einem guten Leben zurückzufinden. Die erste Anlaufstelle hierfür sind sicherlich die Männerberatungsstellen, die es in ganz Österreich gibt und die sich für die Hilfe für Männer spezialisiert haben.
Was fällt mir als erstes ein zum Thema „Schenken" ein? Es war dieses: erste Deutschstunde in der 2.Klasse Gymnasium. Ein eher noch verschreckter Haufen zwölfjähriger Buben, die Tür geht auf, ein etwas stärkerer Herr mit Brille betritt die Klasse, schaut ernst bis fast böse einen nach dem anderen von uns durchdringend an und spricht dann mit leiser, fast drohender Stimme: „Ich heiße Schenk, aber ich schenke nichts!"
Pro&Contra "Weihnachtsmärkt und Weihnachtsidylle im Freien.
Für Dompfarrer Toni Faber gibt es positive Seiten, für den Pastorallassistenten der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) Salzburg Günther Jäger spricht einiges gegen diese Art des Zusammenkommens.