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Reform - aktuelle Gedanken im Sommer

Ypsilon 4/2017

Schulreform, Universitätsreform, Gesundheitsreform, Pensionsreform, Kirchenreform – überall wird heutzutage von Reform geredet. Doch was ist eine Reform?

 

Im Unterschied zur Revolution, die das Alte übergeht und im extremen Fall zerstört, will die Reform das Gute des Alten in einer neuen Form erhalten und durch Neuerungen ergänzen. Die Reform möchte das bisherige System verbessern oder in eine neue Gesamtlage hinüberretten.

Ein Beispiel, durch die Entwicklung von neuen, flexiblen Softwaresystemen und den dazu passenden handlichen Geräten – Handys, Tablets etc. können und konnten viele Abläufe vereinfacht werden. Wer noch in den 90-iger Jahren mit einem Geschäftspartner in Kontakt treten wollte, konnte einen Brief schrieben, dieser war im günstigsten Fall 24 Stunden später beim gewünschten Partner und eine Antwort kam frühestens am dritten Tag an. Im Normalfall brauchte ein Brief drei Tage und die Antwort ebenso drei Tag.

Heute kommt eine E-Mail und die Antwort kann innerhalb von Sekunden gesandt werden. Und dieses „Kann“ ist in heute zu einem „Muss“ geworden. Die Folge ist eine Beschleunigung des Lebens.

Um diese Veränderungen und die Systeme, in denen wir leben, in eine gewisse Harmonie zu bringen braucht es Reformen. Dabei ist darauf zu achten, dass diese katastrophensicher sind und dass auf  keine Gruppe von Menschen vergessen wird. Das ist der Grund, warum bei vielen Reformdiskussionen der Anschein erweckt wird, als ginge nichts weiter. Denn die Lösungen können verschieden ausfallen.

Im Berufsleben geht es darum, schneller und flexibler zu arbeiten, da das ja jetzt tatsächlich möglich ist. Was ist aber mit den psychischen und physischen Grenzen des Menschen? Immerhin sollten wir 50 bis 60 Jahre – und in Zukunft noch länger – arbeiten, dafür müssen wir aber unsere Gesundheit erhalten.

 

Mag. Christian Reichard. Der Autor ist Generalsekretär 
der Katholischen Männerbewegung Österreichs.

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