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Fairer Genuss zu Weihnachten

Ypsilon 6/2016

Geschenke zu Weihnachten sind in unserer Gesellschaft zu einer Pflicht geworden. Wollen wir das nicht FAIRändern? Seit 25 Jahren gibt es fair gehandelte Schokolade in Österreich – 1991 lanciert von EZA Fairer Handel.

 

Die Adventmärkte werden Mitte November schon eröffnet, Weihnachtslieder begleiten uns im Supermarkt. Geschenke muss man kaufen, oder nicht? Gründe dafür gibt es genug. Schenken aus Tradition, Schenken aus Verpflichtung, Schenken aus Zuneigung  – gerade zu Weihnachten offenbart sich die Kultur des Schenkens in all ihren Facetten.

Dabei soll ja Weihnachten ein Fest der Besinnung sein. Ein Fest bei dem auch über das Ungleichgewicht zwischen sogenannter Erster und Dritter Welt nachgedacht werden könnte, und diese Situation kann man aktiv FAIRändern.

Auch und gerade zu Festen wie Weihnachten: Faire Produkte eignen sich nämlich hervorragend für Geschenke. Geschenke an denen nicht nur die Beschenkten Freude haben, sondern bei dem man die Gewissheit hat, dass die Produzentinnen und Produzenten auf der anderen Seite der Lieferkette von Ihrer Arbeit leben können. Weil diese fair entlohnt wurde, weil die Arbeitsbedingungen passen: FAIR schenken! Und so ein Ansatz passt doch ganz wunderbar zu Weihnachten!

 

25 Jahre faire Schokolade

Kakao und Zucker sind die Hauptzutaten für Schokolade. Das ist auch im Fairen Handel so. Seit 25 Jahren gibt es fair gehandelte Schokolade in Österreich, 1991 von EZA Fairer Handel unter der Marke MASCAO  lanciert. „Normalerweise dominiert das Gewinnstreben einiger weniger Großkonzerne den Handel und die Verarbeitung. Im Fairen Handel geht es darum, dass die Kleinbäuerinnen und Kleinbauer am Anfang der Herstellungskette gestärkt werden,“ betont EZA-Geschäftsführerin Andrea Schlehuber.

In EZA-Schokoladen wie die Nikolaus-Schokolade von SEI SO FREI sind die Zutaten aus Fairem Handel bis zu den Ursprungskooperativen in der Dominikanischen Republik, Peru oder Paraguay direkt nachverfolgbar. „Wir freuen uns, dass die wertvollen Rohstoffe, die in vielen Schokoladen  und süßen Snacks der EZA enthalten sind, direkt aus Kooperativen aus Südamerika stammen. Denn der Faire Handel leistet einen ganz direkten Beitrag, dass Abhängigkeiten durchbrochen und selbstbestimmtes Leben und Wirtschaften gefördert werden“, ist Andrea Schlehuber von EZA überzeugt. „Die Kleinbäuerinnen und -bauern erhalten Schulungen und Weiterbildung. Das ist eine Leistung, die die Kooperativen erbringen und die sich ganz direkt auf die Gesundheit der Kleinbäuerinnen und -bauern, auf die Natur und auf die Qualität der Ernte auswirkt.“ Verlässliche Handelsbeziehungen, höhere Preise für ihr Produkt und zusätzliche Prämien sorgen für stabilere Einkommen der Kleinbauernfamilien. Mit den Prämiengeldern aus Fairem Handel werden bei den Kooperativen Schulen saniert, die Stromversorgung in den Dörfern verbessert und Brücken gebaut.

 

EZA Fairer Handel hat 1975 den Fairen Handel in Österreich begründet und setzt sich seit über 40 Jahren für eine alternative Wirtschaftsweise und gerechtere Handelsbeziehungen zwischen Nord und Süd ein. Das Produktsortiment aus Fairem Handel, ideal als Weihnachtsgeschenk, umfasst Lebensmittel, Kunsthandwerk, Bekleidung und Bio-Kosmetik. Dahinter stehen über 150 Partnerorganisationen aus Lateinamerika, Afrika, Asien und dem Nahen Osten. Die große Anzahl an fair gehandelten Produkten finden Sie in den österreichischen Weltläden, einer davon ist sicher in ihrer Nähe! Oder bei der Website der EZA Fairer Handel: www.eza.cc

 

Luis Cordero. Der Autor ist Pressereferent der

Katholischen Männerbewegung Österreichs.

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