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Männerleben in Fülle

Abtpräses Christian Haidinger vom Stift Altenburg war als Referent zur Diözesankonferenz der Kath. Männerbewegung vom 20.-21. Jänner 2017 im Bildungshaus Schloss Puchberg eingeladen zum Thema "Männerleben in Fülle" zu sprechen. Seine Worte beeindruckten die rund 70 KMB-Funktionäre und stärkten sie in ihrem Wirken.

 

„Als Christen, die offen sind für den Geist Gottes, haben wir ein Geschenk bekommen – die Frucht des Geistes Gottes – ein Geschenk, das man sich nicht kaufen kann“, so der Abt.

Das Gleichnis vom guten Hirten, das sehr häufige Motiv in der Bibel, sowie der Psalm 23 von den Grünen Auen und Wiesen deuten an, worauf ein erfülltes Leben hinauslaufen kann.

 

 

Sehr persönlich wurde der Vortrag, als Haidinger erwähnte, dass er zu seinem 70-sten Geburtstag alle seine Gedanken in einem Buch zusammenfasste und auf die Benediktinischen Regeln aus dem Jahr 527 zurückgriff, die den Alltag der Ordensgemeinschaft prägen.  „Höre mein Sohn auf die Lehre des Meisters … und neige das Ohr deines Herzen.“ Ein Hörender zu sein, Rückzug und Kontemplation zu pflegen, die Bibel als das Buch der Bücher täglich zum Lesen heranzuziehen und  „bewusst die leisen Stimmen des Lebens zu hören“, braucht es, so der Abtpräses. „Auch die innige Verbundenheit mit vielen Menschen durch das Gebet trage zu einem erfüllten Leben bei“, so Haidinger abschließend in seinem Vortrag an die über 70 Männer aus fast allen Dekanaten der Diözese.

 

Entwicklungszusammenarbeit, Franz Jägerstätter und der KMB-Innovationstopf

 

„Ein langer Atem in Sachen Entwicklungszusammenarbeit ist heute gefragt“, so Dr. Franz Hehenberger bei seiner Präsentation über die Schwerpunkte und Herausforderungen in jenen Ländern, wo die Katholische Männerbewegung tätig ist. Als Geschäftsführer von SEI SO FREI ließ er die Teilnehmer hinter die Kulissen der spannenden Arbeit schauen und bedankte sich vor allem bei jenen, die durch ihren persönlichen Einsatz die Arbeit unterstützen.

 

 

Worüber würden sich Johannes der Täufer und Franz Jägerstätter heute unterhalten. Bei einer fingierten Podiumsdiskussion als Glaubensgespräch diskutierten Diözesanobmann Bernhard Steiner als Johannes der Täufer und der theologische Assistent der KMB, Wolfgang Bögl, als Franz Jägerstätter mit unserem geistlichen Assistenten Hans Wimmer. Fragen, Zweifel, Erfolge aber auch Anfeindungen wurden deutlich formuliert. Die anschließenden Fragen des Publikums sind Teil der Auseinandersetzung der KMB im Frühjahr zum zehnjährigen Jubiläum der Seligsprechung von Franz Jägerstätter.

 

 

Glaube und Zivilcourage stand auch im Zentrum des weiteren Konferenzverlaufes. Die Dekanatsverantwortlichen diskutierten zu den Fragen: “Warum macht es heute Sinn, Franz Jägerstätter zu würdigen?“, „Wie kann Jägerstätter in meiner Pfarr-KMB-Arbeit sichtbar werden?", „Wo sind wir heute gefordert?“ und „Wie zeigen wir als KMB konkret couragiertes Handeln?“. Bei der abschließenden Präsentation wurde ein buntes Bild dessen sichtbar, was in den einzelnen Ortsgruppen unter dem Dach der KMB schon alles geschieht und wo neue Herausforderungen liegen.

 

 

Von der KMB-Leitung wurde dazu aufgerufen, sich an einem der unterschiedlichen Angebote zu „Mutig gegen den Strom schwimmen – Glaube und Zivilcourage“, die zwischen 24. und 27. Mai 2017 stattfinden, zu beteiligen bzw. vor Ort selbst einen Impuls zu setzen.  Am Samstag, dem 27. Mai findet die traditionelle Sternwallfahrt der KMB nach St. Radegund mit einer Auseinandersetzung zum gewaltfreien Handeln, einem Gottesdienst mit Bischof Manfred Scheuer und „internationalen“ Begegnungen (auch die Diözese Passau ist vertreten) beim Jägerstätterhaus statt.

 

Im Konferenzteil wurde der KMB-Innovationstopf beschlossen, der allen Orts- und Dekanatsgruppen offen steht, die Außergewöhnliches wagen.

 

 

Verfasser: Reinhard Kaspar, 23.01.2017

Fotos: KMB-Linz

 

 

 

 

 

 

 

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