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Es handelt sich um Frauen

Menschenhandel, Frauenhandel, Kinderhandel … die WARE Frau … ein gängiges Handelsobjekt, mit Tricks erworben und teuer verkauft und weiter verkauft und verbraucht … Die KMB unterstützt die Initiative gegen Menschenhandel und lädt mit der Initiatorin Sr. Maria Schlackl SDS am 17. Oktober 2016 zur Veranstaltung in den Ursulinenhof, Linz.

 

 

 

ER handelt mit Frauen mit der eigenen Schwester, mit der Nichte, mit der Cousine, mit dem fremden Mädchen, der fremden Frau - der Fremde Händler! Mann, was ist aus dir geworden!?


Immer jünger werden sie, die Menschenhändler und immer dreister in ihrem Vorgehen. Mädchen, die in tristen Verhältnissen aufwachsen, keine Chance auf Schulbildung haben und somit auch keine Chancen auf Arbeit, gehen sehr leicht der Loverboy-Methode auf den Leim. Wer mag es nicht, in den Arm genommen zu werden mit der Aussicht, im „Goldenen Westen“ Arbeit und behagliche Wohnverhältnisse vorzufinden? Alles „scheint“ besser, als mit äußerst mangelhafter Lebensgrundlage „Zuhause“ herumzusitzen. Und schon beginnt der Weg in die Zukunft, der Weg in die ‚Hölle‘ ist mit Lügen und Gewalt gepflastert.

 

Viel zu früh, in jugendlichem Alter, werden Mädchen ihrer selbst beraubt, ihr Leben zerstört.

 

Menschenhandel – ein globales Milliardengeschäft

 

"Wie ermittelt man eigentlich Gewinne im Menschenhandel?", fragte ich einen Polizeioffizier in England. Die Händler veröffentlichen ja keine Bilanzen oder gar Steuererklärungen. Auf Fakten, die man kenne, sagte er, basierten unsere Hochrechnungen. Eine junge Frau aus Moldawien, Weißrussland, Rumänien, Bulgarien oder der Ukraine wird auf einem illegalen Sklavenmarkt in Athen, Istanbul oder Moskau für 1500 Euro versteigert. Je attraktiver sie ist, desto teurer lässt sie sich an Bordelle in Europa oder den Golfstaaten, in Japan oder Südkorea vermarkten – und jeder Zwischenhändler verdient beim Weiterverkauf. Der Polizist wusste von Fällen, in denen Prostituierte, freiwillig tätig oder mit Gewalt gezwungen, bis zu 150.000 oder sogar 200.000 Euro erwirtschaftet haben.


Abzüglich laufender Kosten wie Logis, Essen, Trinken, Drogen, Kleidung, Transport verbleiben ihren Besitzern 60 bis 70 Prozent der Summen steuerfrei, den Frauen hingegen nur Peanuts oder am Ende nichts. Sie sind körperlich beschädigt und (unheilbar) seelisch gebrochen, wenn sie "entsorgt" werden.“

 

Aus: Menschenhandel – ein globales Milliardengeschäft, als Taschenbuch 2016 erschienen von Michael Jürgs


Moderner Sklavenhandel - welch Fortschritt im Rückschritt!?!

 

Sexmarkt fördert Menschenhandel: Sie leben unter uns, die Frauen, um die es sich handelt. Wer kennt sie? Wer weiß, wie es ihnen geht? Schon mal Bekanntschaft mit einer von ihnen gemacht? Befindet sie sich in einer Zwangslage? Will sie das (nicht) was sie muss? Was machst du – dann? (Wie) reden Männer über ihre Erfahrungen mit Frauen im Bordell, im Laufhaus, beim Sex mit fremden Frauen, mit Mädchen, …? Warum brauchen wir sie? Warum blüht dieser Markt? Weil es Männer gibt, die Sex kaufen.

 

Papa, ich will Sexarbeiterin werden!: Es gibt klare Tendenzen von Frauenorganisationen in Österreich, die dies proklamieren: Sexarbeit ist eine Arbeit wie jede andere – ist sie das? Thematisieren Sie mit Ihren heranwachsenden Söhnen und Töchtern, was offenbar Usus ist in unserer Gesellschaft?! Wichtige Geschäftsabschlüsse so mancher Firmen – natürlich im Bordell! Bonus für verdiente Mitarbeiter – ein Sexurlaub! Bereits Studienabschlüsse werden im Bordell gefeiert. Ist Sexarbeit eine Arbeit wie jede andere?

 

SexArbeit, k-ein lustvolles Geschäft: Frauen, die im SOLWODI-Schutzhaus Aufnahme finden, sind durch die Bank schwer traumatisiert und brauchen viel Zeit und Geduld, den Weg in ein freies – würdevolles Leben erstmals oder erneut zu finden. Ehemalige Prostituierte wie Rachel Moran und andere wehren sich gegen den Mythos Prostitution, in dem die Frau bestimmen kann, was sie will, was ihr entspricht, was ihr gefällt. Empfehlenswerte Lektüre: Was vom Menschen übrig bleibt; Die Wahrheit über Prostitution von Rachel Moran

 

Mann-Macht-Würde: Es ist ein Gebot der Stunde, zu Menschenhandel, Ausbeutung und Zwangsprostitution aus christlicher Werthaltung heraus Stellung zu beziehen, VerANTWORTung wahrzunehmen aktiv für die Wahrung der Menschenwürde aufzustehen.

 

Loskaufen! Statt : Los! Kaufen! Es gibt nicht mehr Sklave und Freie‘, es gibt nur mehr Freie – so Paulus von Jesus, dem Frauenbefreier im Brief an die Galater 3, 26-29 zu lesen! Um dahin zu kommen, braucht es unser gemeinsames Engagement! JA!

 

DU, MANN! ES GEHT UM DICH: Österreich hat sich verfassungsrechtlich verpflichtet, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu fördern sowie bestehende Nachteile zu beseitigen. Da Prostitution ein System organisierter und institutionalisierter Ausbeutung und Diskriminierung ist, ein System, das sich nur auf die männliche Bedürfnisbefriedigung ausrichtet.

 

Aktiv gegen Menschenhandel:Aktiv für Menschen-Würde in OÖ

 

Anregungen dazu am 17.10.2016 um 18.30 Uhr im Ursulinenhof Linz zum Thema: Verantwortungsvolle Politik und Wirtschaft WÜRDE-MENSCHEN-HANDEL-STOPPEN

 

Von Maria Schlackl sds, Aktiv gegen Menschenhandel. aktiv für Menschenwürde seit 2014 in OÖ

 

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