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Die Männer - die Frauen - die Chancen

20 Jahre Männervortragsreihe der Katholischen Männerbewegung und der VHS Linz sind Anlass zu einer Bestandsaufnahme und zur Reflexion über den Stand der Geschlechterverhältnisse. Was wurde in den vergangenen 20 Jahren umgesetzt, welche Perspektiven politischen Handelns sind aktuell auf der Agenda?

 

 

Der Männerforscher Dr. Erich Lehner bringt einen Aufriss zum Thema, Sozial- und Männerminister Rudolf Hundstorfer, sowie die Landesprädidialdirektorin aus OÖ Antonia Licka diskutieren über die politischen Ansätze. Moderation Klaus Buttinger, Redakteur der Oberösterreichischen Nachrichten.

 

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Als Resümee wurden von den DiskutantInnen folgende Visionen identifiziert.

 

Rudolf Hundstorfer aus der Perspektive der Bundesebene:

  • Die zentrale Herausforderung liegt darin die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern zum Verschwinden zu bringen.
  • Der Papamonat soll in den Betrieben Realität werden, um die Männer in der Kindererziehung noch stärker zu integrieren und gleichzeitig die Frauen zu entlasten.
  • Die Gründung des Dachverbandes für Männerorganisationen kommendes Jahr soll die Basis für die Gestaltung der Männerpolitik verbreitern.

Antonia Licka aus der Perspektive der Landespolitik und Landesverwaltung:

  • Es braucht in den Betrieben seitens der Geschäftsführung eine klare Botschaft, dass es gut und wichtig ist, das Männer in Karenz gehen können. Hilfreich dabei ist es, wenn es im Betrieb Vorbilder gibt an denen Männer sich orientieren können. Karenz soll kein Hindernis für Karriereplanung sein.
  • Die Vereinbarkeit von Beruf und anderen Verpflichtungen soll ermöglicht werden, um sich als attraktiver Dienstgeber zu positionieren und motivierte Mitarbeiter zu gewinnen.
  • Seitens der Gesamtlandesverwaltung sollte die Vielfalt von Männerbildern stärker in den Blick kommen. Es gibt nich ein vorherschendes Modell wie Vereinbarkeit gelebt werden kann, sondern eine bunte Vielfalt an unterschiedlichen und kreativen Möglichkeiten Vereinbarkeit zu gestalten.

Erich Lehner aus der Perspektive des Männerforschers:

  • Mein Wunsch ist die Institutionalisierung der Männerpolitik auf den unterschiedlichsten Ebenen voranzutreiben. Der Dachverband ist dazu ein großer Schritt, jedoch sollten alle Gender und Gendermainstreaming Stellen mit Männern und Männerthemen ergänzt werden.
  • Es soll auf allen Ebenen Bund, Land, Gemeinden Menschen geben, die diese Männerpolitik formulieren und vorantreiben.

 

 

 

 

 

 

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