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Gesundheit und Leistung im Einklang

Der dritte Vortrag der Reihe MÄNNERLEBEN.heute stand unter dem Motto der "Selbst-Sorge". Gottfried Huemer präsentierte vier Denkmuster, die zur Erschöpfung führen und Strategien, wie wir ihnen entrinnen können

 

 

Der diplomierte Lebens- und Sozialberater Gottfried Huemer ist als Gesundheitsmanager, Coach und Leiter des Bildungshauses Villa Rosenthal hat in den vergangenen Jahren mehr als 1.000 Männern auf ihrem Weg aus der Erschöpfung begleitet. 2013 verarbeitete er diese Erfahrungen in dem Präventionsbuch "Männer haben keine Depression ..."

 

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In seinen Ausführungen zeigte anhand von Beispielen aus seiner Beratungspraxis, welche inneren Antreiber in uns stecken. Arbeitsüberlastung, Zeitnot, schlechter Energiehaushalt und Verlust des inneren Gleichgewichts bringen Männer in die Sackgasse.

 

Wir haben vielfach verlernt auf unsere Körper zu achten. Er zeigt uns sehr deutlich an, wenn wir aus dem Gleichgewicht sind. Unsere inneren Antennen zu stärken und die Körpersignale ernst zu nehmen ist ein erster Schritt aus der Sackgasse.

 

Genauso geht es uns mit der Suchte und Sucht nach Anerkennung. Wenn diese aus einem inneren Mangel angestrebt wird, gibt es kein Zuviel. Nichts ist genug. Sich mit sich selbst zu versöhnen, seiner innewohnenden Gottkraft zu vertrauen, ist der Schlüssel zu mehr Zufriedenheit und Selbstachtung.

 

Huemer empfiehlt fünf Regeln, um seine inneren Batterien gut aufzuladen und achtsam zu bleiben für die Signale, die der Körper aussendet:

  • Eine halbe Stunde täglich für sich alleine reservieren
  • Einen halben Tag Auszeit in der Woche gönnen
  • Ein Wüstentag im Monat
  • Vier bis sieben Tage Rückzug an einen ruhigen Ort jährlich
  • Eine "Großreinigung" im Abstand von 10 Jahren (zB. den Jakobsweg gehen)

 

 

 

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