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Diözesantag der Katholischen Männerbewegung

Der Diözesantag der Katholischen Männerbewegung (KMB) am 25.10.2014 stand unter dem Motto "Gesellschaft zwischen Wandel und Stabilität". Mehr als 250 Teilnehmer diskutierten im Bildungshaus Schluss Puchberg mit DDr. Paul Eiselsberg (IMAS) über Trends, Erwartungen und die Sehnsucht nach Stabilität und Sicherheit.

 

Diözesanobmann Dr. Franz Gütlbauer konnte wieder zahlreiche Ehrengäste als Teilnehmer des Diözesantages begrüßen. In zwei kurzweiligen Interviews nahmen Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer die Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft aus ihrer Sicht in dem Blick.

 

Obmann Dr. Franz Gütlbauer im Gespräch mit Stv. Bürgermeister v. Wels, Hermann Wimmer

 

 

Erklärungen der KMB

 

Die Erklärungen der KMB standen dieses Jahr ganz im Zeichen des aktuellen Jahresthemas: Generationensolidarität.

 

„Die Generationenfrage beschränkt sich nicht auf die erforderlichen Leistungen für pflegebedürftige Alte, sondern auf das menschenwürdige Miteinander und Verständnis für- und untereinander. Der Generationenvertrag muss an die geänderten Bedingungen angepasst werden. Wenn die Finanzierung des Pensions- und Pflegegeldsystems an ihre Grenzen stößt, darf auch die Veränderung sogenannter ‚wohlerworbener Rechte‘ kein Tabu sein“, so Obmann Gütlbauer in

den Erklärungen.

Die KMB stellt sich in den kommenden Monaten der Frage: Wie können wir zum Gelingen einer fürsorgenden Gesellschaft, in der Jung und Alt solidarisch miteinander umgehen, als KMB beitragen.

 

Bischof Ludwig ging auf die in den Erklärungen der KMB vorgebrauchte Sorge ein, dass für die nächste Generation Religion und Glaube schlichtweg keine Themen mehr sind. Er sprach den Männern den Mut zu, dass sie sich wie bisher weiterhin bemühen sollen, „den christlichen Glauben in Familie und Pfarre lebendig zu halten“.

 

Bischof Ludwig im Interview mit Moderator Dr. Willi Achleitner

 

Landeshauptmann Dr. Pühringer hob die Auseinandersetzung mit dem Islam als entscheidende Herausforderung unserer multikulturellen Gesellschaft in Oberösterreich Gesellschaft hervor. Auftrag der Politik sei, „dafür zu sorgen, dass alle ein gutes Leben haben.“ Als Landeshauptmann habe Pühringer „überhaupt kein Verständnis für Radikalismen jeder Art“.

 

LH Dr. Josef Pühringer im Interview mit Moderator Dr. Willi Achleitner

 

Gesellschaftliche Entwicklungen und die Rolle der Kirche

 

Hauptreferent, DDr. Paul Eiselsberg, Leiter des Bereichs für gesellschaftspolitische Forschung am IMAS, formulierte in seinem packenden Referat zentrale Trends, im Dreieck Mensch-Gesellschaft-Kirche. Sein Befund: „Die Gesellschaft ist im Wandel, die erlebte Geschwindigkeit nimmt deutlich zu – es besteht eine große Diskrepanz zwischen ‘gefühlter und gewünschter Geschwindigkeit‘ in der Gesellschaft.“, so Eiselsberg.

 

Betroffen von diesem Wandel sind alle Gesellschaftsbereiche. Die Bindungen zwischen Menschen und Institutionen sowie zwischen Menschen untereinander nehmen ab. Gleichzeitig steigt die Orientierungslosigkeit darüber was falsch ist und richtig. Der Wandel des Väterbildes ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Die KMB sieht er in der Herausforderung Orientierung anzubieten und Gemeinschaft zu leben.

 

Hauptreferent DDr. Paul Eiselsberg

 

 

Befragung der Teilnehmer am Diözseantag

In einer spontanen Befragung wurden die Teilnehmer am Diözesantag gebeten, ihre Meinung zu äußern: Welchen Aspekt sollte die KMB im Rahmen des Jahresschwerpunkts Generationensolidarität besonders beachten. Das Ergebnis viel mittels KMB-Pickerl-Voting eindeutig aus: 68% für Werte/Wertevermittlung, 18% für Arbeitswelt/Pensionen, 14% Pflege. Die Diözesanleitung nimmt diesen Auftrag gerne an und wird Akzente zur Unterstützung der Pfarrarbeit setzen. Ein erster Schritt dazu wurde bereits mit dem Projekt "papalapap" ins Leben gerufen!

 

KMB-Pickerl-Umfrage

 

Abschlussgottesdienst

Den Abschluss des Diözesantags bildete ein vom KMB Männerchor Bad Zell musikalisch gestalteter stimmungsvoller Gottesdienst mit Diözesanbischof Ludwig, dem geistlichen Assistenten der KMB, P. Markus Bucher und Diakon Franz Landerl.

Wolfgang Schönleitner, 25.10.2014

 

 

 

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