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Zwei Kinder von hinten vor einem zerstörtem Haus

Jahresschwerpunkt 2025/2026

Friede und Versöhnung

Wir alle spüren, wie der Friede immer stärker gefährdet ist.

 

Die Meldungen in den Medien sind voll von immer neuen Konflikten, die immer näher rücken. Selten ist die Rede von Deeskalation, wo Menschen, Gruppen oder Nationen aufeinander zugehen, von geglückten Friedensverhandlungen. Gleichzeitig ersehnen sich Menschen nichts so sehr, wie in Frieden leben zu können. Hier wollen wir mit unserem Jahresthema Wege aufzeigen und zum Handeln ermutigen.

Bei den vielen Gelegenheiten, wo ich mit euch im letzten Jahr zum Thema ‚DEMOKRATIE GESTALTEN‘ diskutieren konnte, ist mir deutlich geworden, wie sehr eine lebendige Demokratie abhängig ist von der Bereitschaft der Menschen, miteinander an einer guten Zukunft zu arbeiten, die niemanden ausschließt. Das ‚gemeinsame Gehen‘ des synodalen Prozesses der Kirche hat hier viele Anstöße gegeben. Auch Papst Leo steht ganz in dieser synodalen Tradition mit starker Betonung der Katholischen Soziallehre. Denn schon die Wahl seines Namens erinnert an Leo XIII., der gerne als Begründer der Soziallehre bezeichnet wird.

Die logische Fortsetzung in diesem Jahr ist jetzt die Auseinandersetzung mit Wegen zu Frieden und Versöhnung. An unserer Seite haben wir diesmal als biblischen Begleiter den Lieblingsjünger Jesu, wie er uns im Johannesevangelium begegnet. Die besondere Beziehung, die dieser Jünger zu Jesus hatte, und das Miteinander mit Petrus zeigen uns die unterschiedlichen Formen der Nachfolge, an denen wir uns orientieren können.

Frieden öffnet unseren Blick immer auch in die Weite. Mit unserer entwicklungspolitischen Organisation SE-SO-FREI schaffen wir die Verbindung unserer kleinen Welt mit der ‚Sorge um das gemeinsame Haus‘, wie es Papst Franziskus vor zehn Jahren mit seiner Enzyklika Laudato si‘ in eindrucksvoller Weise dargestellt hat.

Es gibt unserem Leben Sinn, wenn wir uns in der Nachfolge Jesu für eine Welt engagieren, die ein gutes Leben für alle Menschen ermöglicht. So wünsche ich uns in der Katholischen Männerbewegung viel Freude und Energie in diesem Engagement.

 

Vorwort zum Arbeitsheft von DI Bernhard Steiner

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