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„Mutig und auch manchmal unbequem sein ...“

Dagmar Hörmandinger-Chusin

Dagmar Hörmandinger-Chusin spricht Verantwortung, Mut zum Unbequemsein und die Stimme der Frau an und weiß, wie wichtig es ist, Dankbarkeit und Demut nicht aus dem Blick zu verlieren.

Dagmar Hörmandinger-Chusin

 

Warum ich mich als Frau in der Katholischen Kirche in Oberösterreich engagiere und einbringe ...


Meine Aufgabe in der hauptamtlichen Tätigkeit ist, alle Personen in der Diözese zu ermutigen sich mit dem Thema „Nähe und Distanz“ und „sexualisierte Gewalt“ auseinanderzusetzen.

 

Welchen Auftrag ein jeder von uns hat: „Hinschauen statt Wegschauen“. Die katholische Kirche übernimmt damit eine große Verantwortung, wenn sie sich mit diesem Thema auseinandersetzt und ich möchte meinen Beitrag dazu leisten.


Ehrenamtlich ist mir als Pfarrgemeinderätin die Arbeit mit Kindern/ Jugendlichen und der Familie ein großes Anliegen. Eine Gemeinschaft anzubieten, um sich mit den Glauben und religiösen Aspekten des Lebens zu beschäftigen.


Themen, die mir als Frau unter den Nägeln brennen ...


Wie schaut es aus in unserer Gemeinde mit der Botschaft der Frauen? Wird ihre Stimme gehört? Haben wir Frauen Rang, Namen und Ansehen?

 

Diese gesellschaftspolitischen Themen stehen meiner Meinung nach jetzt an ...


Wieviel Kampf und Durchhaltevermögen brauchen wir Frauen, um eine gleichberechtigte Stellung zu erwirken?

 

Was oder wer mich beGEISTert und mir Kraft gibt, damit Kirche lebendig wird und in Bewegung bleibt ...


„Die Stunde ist kostbar. Warte nicht auf eine spätere Gelegenheit.“
Den Augenblick in Gottes Hände legen, zu erleben und anzunehmen. Mutig und auch manchmal unbequem sein. Dankend und demütig den Tag abschließen.

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Zur Person:

Mag.a Dagmar Hörmandinger-Chusin ist Leiterin der Stabsstelle für Gewaltprävention/ Kinder und Jugendschutz der Diözese Linz.

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