Mittwoch 14. November 2018

Christmette

In der Nacht das Licht der Welt feiern, das in der Krippe liegt.

Ganz allgemein bezeichnet "Mette" einen nächtlichen oder morgendlichen Gottesdienst - das hängt mit dem Wortursprung der "Matutin" (vom lateinischen "matutinus", also "morgendlich"), die zwischen Mitternacht und frühem Morgen gefeiert wird, zusammen. 

 

Bei der Christmette handelt es sich daher ursprünglich auch um das in der heiligen Nacht gesungene nächtliche Stundengebet, heute jedoch bezeichnet man damit in erster Linie die Messe, die in der Nacht von 24. auf 25. Dezember gefeiert wird. Gemeinsam mit der Feier der Osternacht zählt die Christmette zu den großen nächtlichen Feiern im katholischen Kirchenjahr. Traditionell beginnt sie um Mitternacht - in älterer Zeit jedoch fand die Mette auch am frühen Weihnachtsmorgen statt.

 

Weihnachtliche Kirche bei Nacht.

 

Gottesdienste in nächtlichen Stunden verweisen dabei in besonderer Weise auf die Betrachtung von Jesus Christus als das Licht in der Dunkelheit der Welt - so viel Licht... wegen eines Kindes in der Krippe.

 

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(sp)

Zum Nachdenken
Brot im Korb - Zeichen des Alltags. © Roland Lengauer

Unser ganzes Leben ist Gottesdienst.

(Novalis)

Mit Mund und Herz dem Herrn singen...

Johann Sebastian Bach:

Choral „Jesus bleibet meine Freude” (BWV 147)

Im Blickpunkt

Videolexikon:

„Die Abendgebete der Kirche: Komplet & Vesper”

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