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Farbenspiel
Fr. 27.3.26
"Wir steinigen dich nicht wegen eines Werkes, sondern wegen Gotteslästerung"
Tages­evangelium
Joh 10, 31-42
Fr. 27.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

31 hoben die Juden Steine auf, um ihn zu steinigen.

32 Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen?

33 Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.

34 Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?

35 Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann,

36 dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott - weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?

37 Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht.

38 Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.

39 Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.

40 Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er.

41 Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen Mann gesagt hat, ist wahr.

42 Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.

Joh 10, 31-42
1. Lesung
Jer 20, 10-13

 

Lesung aus dem Buch Jeremia

 

Jeremia sprach:

10 Ich hörte das Flüstern der Vielen: Grauen ringsum! Zeigt ihn an! Wir wollen ihn anzeigen. Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze: Vielleicht lässt er sich betören, dass wir ihm beikommen können und uns an ihm rächen.

11 Doch der Herr steht mir bei wie ein gewaltiger Held. Darum straucheln meine Verfolger und kommen nicht auf. Sie werden schmählich zuschanden, da sie nichts erreichen, in ewiger, unvergesslicher Schmach.

12 Aber der Herr der Heere prüft den Gerechten, er sieht Herz und Nieren. Ich werde deine Rache an ihnen erleben; denn dir habe ich meine Sache anvertraut.

13 Singt dem Herrn, rühmt den Herrn; denn er rettet das Leben des Armen aus der Hand der Übeltäter.

Antwortpsalm: Ps 18 (17), 2-3.4-5.6-7b.7cd u. 20


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Namenstage:
  • Hl. Frowin
  • Hl. Haimo
  • Hl. Isaak von Konstantinopel
  • Hl. Rupert
Fr. 27.03.26
Namenstage
Hl. Frowin
* Baden-Württemberg
† 27. März 1178, Schweiz
Abt in Engelberg
Frowin war Benediktinermönch in St. Blasien und wurde 1146 als Abt nach Engelberg berufen; nach dem Tod des ersten Abtes Adelhelm ründung war das Kloster in eine Krise geraten, aus der Frowin es wieder heraus führte. Er gründete eine Schreibschule und Bibliothek, die bald berühmt wurden; aus dieser Zeit sind 40 Codices erhalten. Spätestens unter Frowin wurde die Abtei ein Doppelkloster.

Hl. Haimo
* 778, England
† 27. März 853
Bischof von Halberstadt
Haimo entstammte derselben Familie wie Beda Venerabilis. Von 802 bis 804 war er in Tours zusammen mit Hrabanus Maurus Schüler von Alkuin. Er wurde Mönch in Fulda und 840 Bischof von Halberstadt, wo er auch ein Kloster gründete.

Hl. Isaak von Konstantinopel
* Syrien
† 424
Klostergründer, Abt in Konstantinopel
Isaak kam um 378 nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul. Er prophezeite Kaiser Valens, einem Anhänger des Arianismus, ein großes Unglück: tatsächlich wurde der in der Schlacht von Adrianopel 378 geschlagen und getötet. Unter Valens' Nachfolger Theodosius lebte Isaak zuerst in einer armseligen Zelle vor den Toren der Stadt. 381 gründete er das erste orthodoxe Kloster, das Dalmatinische Kloster in Konstantinopel, aus dem später auch weitere Klöster entstanden.

Hl. Rupert
* Worms in Rheinland-Pfalz
† 716
Bischof von Salzburg, Glaubensbote in Ostbayern und Salzburg
Rupert stammte wohl aus der fränkischen Hochadelsfamilie der Rupertiner, wird aber auch als iroschottischer Glaubensbote bezeichnet. Er war Bischof von Worms und profilierte sich dort vermutlich als Gegner der fränkischen Hausmaier. Herzog Theodo von Bayern, verheiratet mit Ruperts Verwandter Folchaid, berief ihn um 693 nach Bayern. Der Herzog unterstützte ihn dann bei seiner Missionsarbeit bzw. bei der Revitalisierung früherer Missionsversuche in der Gegend um Regensburg; dort hat er der Überlieferung nach Theodo getauft.
696 erhielt Rupert den Auftrag zur Mission in ganz Bayern. Rupert ging nach Lauriacum - das heutige Lorch an der Enns in Österreich zur Mission bei den Awaren, scheiterte aber damit. Von Seekirchen am Wallersee aus verhandelte er mit Theodo und dessen Sohn und Mitregenten Theodbert, der auf dem Festungsberg der Stadt Juvavum - dem heutigen Salzburg - residierte. Die beide schenkten Rupert die Salzquelle in (Bad) Reichenhall und die Stadt Juvavum, die eine durch die Völkerwanderung weithin eine verwüstete und verwaiste Ruinenstadt war. Rupert gründete hier nun das Kloster St. Peter, errichtete eine große Kirche an der Stelle des späteren Domes, bewirkte den Wiederaufbau der Stadt, förderte den Salzbergbau, wurde Abt im von ihm gegründeten Kloster St. Peter und erster Bischof der nun nach den Salzquellen Salzburg genannten Stadt.
In engem Zusammenwirken mit seinem Landesherrn Theodbert gründete Rupert 710 eine Klosterzelle im Pongau, aus der die Stadt Bischofshofen wuchs; sie war für ihn ein erster Stützpunkt für die geplante Slawenmission. Die Legende berichtet von einer gemeinsamen Schiffahrt des Bischofs mit seinem Herzog die Donau hinab, um an den Ufern entlang bis nach Ungarn das Christentum zu verbreiten. Dabei unterstützt wurde er demnach von Chunialdus und Gislarius. Die Mission in Noricum wurde unter Bischof Virgilius dann tatsächlich ein Erfolg.
Unterhalb der Burg des Herzogs in Salzburg gründete Rupert um 714 das Frauenkloster auf dem Nonnberg und setzte dort seine Nichte Erentrudis als Äbtissin ein; dies war das erste bayerische Herzogskloster, das eine wichtige Rolle bei der Versorgung der Töchter und Witwen des Herrscherhauses bekam.
Rupert kehrte zum Jahresende 715 an seinen Bischofssitz in Worms zurück. Zur Weihe des neuen Salzburger Domes durch Bischof Virgilius wurden die Reliquien 774 nach Salzburg überführt. Heute ruhen Reliquien im Dom und in der Abteikirche St. Peter, der 24. September ist der Tag der Überführung der Gebeine, der Herbstruperti gilt als Landesfeiertag in Salzburg. Ruperts Todestag, den das Martyrolgium Romanum als Gedenktag aufführt, wird daneben als Rupert in den Fasten (heutiger Gedenktag) begangen. Bischof Virgilius veranlasste auch die erste über Rupert geschriebene Lebensgeschichte.
Rupert wird auch als Apostel Bayerns besonders verehrt.




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