Dekanat Altheim-Aspach ins Vorbereitungsjahr gestartet
Mit Zuversicht die nächsten Schritte setzen
Die Auftaktveranstaltung war geprägt von viel Interesse, regem Austausch und einem guten Miteinander. Die Mitglieder des Kernteams stellten sich vor, die beiden Prozessbegleiter Johannes Mairinger und Heinrich Brandstetter informierten über den Zeitplan und nächste Schritte. In Kleingruppen wurden Chancen und Herausforderungen des Veränderungsprozesses diskutiert und in den Blick genommen, was die einzelnen Pfarren einbringen können. Als Chance wurde die bessere Vernetzung und Zusammenarbeit gesehen, bei der von den Stärken der anderen Pfarren profitiert werden kann. Gleichzeitig besteht die Sorge, dass die eigene pfarrliche Identität verloren gehen könnte. Als Herausforderungen wurden unter anderem die Jugendarbeit und die große Verantwortung von Ehrenamtlichen in den Seelsorgeteams genannt.
Dekanatsassistent Johann Traunwieser, der im Dekanat den Prozess koordiniert, zeigte sich nach der Veranstaltung zufrieden mit dem Auftakt. „Die Stimmung war positiv und konstruktiv. Ich gehe zuversichtlich in den Prozess und freue mich auf die nächsten Schritte.“ Die Visitation im Juni 2025 durch Bischof Manfred Scheuer und sein Team im Dekanat sei eine gute Vorbereitung auf den Prozess gewesen: „Sie hat den Blick über die eigene Pfarrgrenze geweitet.“ Bei der Fimvorbereitung bewähre sich bereits seit einigen Jahren eine pfarrübergreifende Zusammenarbeit. „Auch diese Erfahrung hilft beim Einüben eines neuen Miteinanders“, so Traunwieser.