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Dekanatsausflug

Der bereits zur Tradition gewordene Pastoralkonferenzausflug führte heuer ins Burgendland. Die berühmte Fischerkirche in Rust und die Gemeinschaft Cenacolo waren das Ziel des gemeinsamen Ausflugs.

Ein erster Stopp wurde im Café Moshamer in Böhlerwerk eingelegt. Dort wurden alle Teilnehmenden von Dechant Friedrich Lenhart auf Kaffee und Kuchen eingeladen. Lenhart absolvierte einst dort seine Bäckerlehre und ist noch heute mit den Besitzern sehr verbunden.

 

Den Mitgliedern der Pastoralkonferenz und der Dekanatsleitung wurde dann in Rust, eine sehr interessante, kurzweilige Führung geboten. Die Fischerkirche ist der kunst- und kulturgeschichtlich wohl wertvollste Bau der Freistadt Rust. Vielfältig und vielschichtig wie die vertretenen Stilepochen ist auch die Geschichte dieser kleinen Kirche. Der Kern der Kirche ist eine romanische Saalkirche aus dem 11. Jahrhundert. Die Kirche hatte wirklich viel zu bieten und war sehr beeindruckend.

Am zweiten Tag wurde die Gemeinschaft „Cenacolo“ besucht. Die Gemeinschaft bietet jungen Menschen, die auf der Suche nach einem erfüllten und sinnvollen Leben sind, die Möglichkeit zu einem Neubeginn. Wir besuchten die Gemeinschaft im Ort Kleinfrauenhaid. Bruder Georg führte uns durch das Areal der Gemeinschaft und gab uns einen sehr lebendigen Eindruck vom Leben in dieser Gemeinschaft. In Kleinfrauenhaid leben lauter Männer, meist zw. 20 und 25 Jahren, welche zuvor durch schwere Zeiten gegangen. Drogen, Alkohol oder auch andere gr. Probleme haben ihnen das Leben unwert gemacht und die Gemeinschaft ist oft eine letzte Hoffnung. Gegründet wurde die Gemeinschaft Cenacolo 1983 von Mutter Elvira. Heute gibt es mehr als 70 Cenacolo Häuser (für Mädchen und Buben) auf der ganzen Welt.

 

Die Gemeinschaft Cenacolo ist keine Therapieeinrichtung, sondern eine Selbsthilfe-Gruppe. In der Gemeinschaft wird auf Handy und Computer verzichtet, der Tagesablauf ist strikt organisiert, frei nach dem Motto: Ora et labore (bete und arbeite).

So lernen die jungen Männer beispielsweise spielerisch italienisch, da dies in allen Häusern der Gemeinschaft die Alltagssprache ist. In der von uns besuchten Gemeinschaft leben nicht nur Österreicher, sondern viele Männer aus anderen Ländern und Kulturen. Dadurch können auch Vorurteile abgebaut werden und neue Horizonte eröffnet werden.

Nach guten Gesprächen mit Bruder Georg, wurde die Reise fortgesetzt und der Ausflug fand in der Wachau einen gemütlichen Ausklang. Regina Nagler, Dekanatsassistentin, hatte den Ausflug bestens organisiert - danke! Alles in allem war es ein sehr schöner Ausflug, der für uns als Gemeinschaft im Dekanat Weyer sehr wertvoll und bereichernd ist.

 

Bericht: Anita Buchberger

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