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Inzersdorfer Madonna
Marienkirche Inzersdorf
Kirchenplatz 3
4565 Inzersdorf im Kremstal
Mobil: 0676/8776-6150
kaplanei.inzersdorf@dioezese-linz.at
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Tages­evangelium
Tages­evangelium


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Namenstage:
  • Hl. (Genoveva) Geneviève
  • Hl. Gordius
Sa. 03.01.26
Namenstage
Hl. (Genoveva) Geneviève
* 422, Nanterre, Frankreich
† 502, Frankreich
Patronin von Paris
Geneviève war das Kind armer Bauern, ihr Vater hatte den römischen Namen  Severus, ihre Mutter den griechischen Gerontia. Die Legende läßt Engel  über der Wiege des neugeborenen Kindes singen. Im Alter von sieben  Jahren erlebte Geneviève in der heimatlichen Kirche in Nanterre zwei  Wanderbischöfe, die - unterwegs nach England - Zwischenstation machten  und predigten. Einer der beiden war Germanus von Auxerre; er erkannte in  der Siebenjährigen die Heilige, gab ihr - mit dem Hinweis, es statt  Gold und Perlen zu tragen - ein kupfernes Medaillon mit dem Kreuzzeichen  und weihte sie für ein heilig zu führendes Leben.
Ihre durch ungerechte Vorwürfe erblindete Mutter heilte Geneviève mit  Wasser, später wirkte sie Wunder gegen viele Arten von Erkrankungen,  offensichtlich besonders wirksam auch gegen Formen der Besessenheit;  Bischof Germanus musste deshalb die gegen sie erhobenen Verleumdungen,  sie sei Zauberin, zurückweisen. Mit fünfzehn Jahren legte sie das  Gelübde der Jungfräulichkeit ab. 16-jährig ging sie nach dem frühen Tod  ihrer Eltern zu einer Tante nach Paris und lebte im Dienst an Armen und  Kranken. Als sie vor Erschöpfung zu sterben drohte, berichtete sie nach  ihrer Genesung, Engel hätten sie bis vor Gottes Angesicht getragen.
Genevièves Gebet soll die Stadt Paris vor den Hunnen gerettet haben: Als  Attila 451 auf Paris marschierte, sammelte sie der Legende nach Frauen  zum Gebet und feuerte in einer leidenschaftlichen Predigt die Männer an,  Maßnahmen zur Verteidigung zu ergreifen. Doch die Geängstigten, vor  allem die Männer, wollten Geneviève steinigen, ja sogar in den Fluss  werfen. Die Frauen jedoch ließen sich von der Jungfrau umstimmen und  knieten nieder, um mit ihr zu beten. Das Wunder geschah: die Hunnen  wichen zurück und umgingen die Stadt, um sich nach Orléans zu wenden -  gerade dorthin, wohin die Bevölkerung hatte fliehen wollen. In der  Schlacht bei den Katalaunischen Feldern wurden dann die Asiaten besiegt.  
Bei einer späteren Belagerung der Stadt durch die letzten römischen  Truppen rettete Geneviève die Bevölkerung vor dem Hungertod: es gelang  ihr, mit Schiffen aus der Stadt zu entkommen. Zwei Drachen, die an einer  Seine-Biegung den Schiffen den Untergang androhten, wurden durch ihr  Gebet für immer vertrieben; mit reich beladenen Schiffen kehrte  Geneviève zurück und konnte allen das Notwendige austeilen. Zur  Verbreitung des Christentums soll sie beigetragen haben, indem sie  Chlodwig I., den Herrscher der Franken, und mit ihm das gesamte Volk,  bekehrte.
Ihre große Nächstenliebe wirkte nach den Legenden viele Heilungen und  hilfreiche Taten: Geneviève rettete einen vierjährigen Knaben aus einem  Brunnen; mit ihrem Pallium, das sie über ihn warf, erwachte er zum  Leben. Beim Bau der Kirche von St-Denis ging den Bauleuten das Getränk  aus, sie ließ den Kelch holen, der sich auf ihr Gebet hin füllte und  gefüllt blieb, bis der Bau vollendet war. Eine Kerze hatte ihr ein  Teufel ausgeblasen, ein Engel aber wieder angezündet; auch wenn Kerzen  beim Kirchgang oder in ihrer Kammer erloschen, entzündeten sie sich  wieder, wenn Geneviève sie in die Hand nahm. Partikel ihrer Kerzen  bewirkten Heilungen. Als der Merowinger Childerich die Stadttore  schließen ließ, damit Geneviève die Gefangenen nicht befreie, eilte sie  herbei, die Tore öffneten sich von selbst, und die Schlüssel blieben in  ihrer Hand.
Geneviève wurde in der späteren Abteikirche Église de Sainte-Geneviève  begraben. Auch nach ihrem Tode ereigneten sich noch zahlreiche Wunder an  ihrer Grabstätte. Als im Jahre 1129 in Frankreich eine bisher  unbekannte Fieberkrankheit auftrat, bei welcher menschliche Heilkunst  versagte, wandte man sich an die Schutzheilige um Fürsprache - angeblich  wurden alle, die gläubig ihre Reliquien berührten, geheilt. Ludwig XV.  ließ ihr zu Ehren 1764 eine neue Kirche errichten, die 1791 von der  Konstituierenden Versammlung benutzt und im Zuge der Französischen  Revolution zum Panthéon umgebaut wurde, der Totengedenkstätte für  hochrangige französische Persönlichkeiten.

Hl. Gordius
* Cäsarea, Israel
† 4. Jahrhundert
Märtyrer
Gordius war der Überlieferung nach römischer Offizier zur Zeit von Kaiser Licinus, der nach dem Erlebnis von Hinrichtungen seinen Dienst quittierte und am Berg Sinai als Einsiedler lebte. In die Stadt Cäsarea zurückgekehrt, kritisierte er den heidnischen Kult, bekannte sich als Christ, wurde bedroht und, als er standfest blieb, enthauptet.




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Gottesdienste demnächst
So.
04.01.
09:00 Uhr | Marienkirche Inzersdorf, Inzersdorf im Kremstal
Gottesdienst
Inhalt:
Aktu elles
Dekanat Windischgarsten Start der neuen Pfarrstruktur

Beginn der Umstellung zur neuen Pfarre

Das Dekanat Windischgarsten hat den zwei Jahre dauernden Prozess der Umstellung zur neuen Pfarre mit dem Starttreffen am 10. Oktober von 16 bis 20 Uhr in Wartberg begonnen. Seitens der Kaplanei Inzersdorf waren Kaplan Pater Markus Zimmermann, Leo Winter, Martin Winter und Jonas Kern anwesend. Der weitere Prozess der Umstellung wurde besprochen.
Das Dekanat Windischgarsten wird künftig eine große Pfarre bilden, die von einem dreiköpfigen Leitungsteam – bestehend aus Pfarrer, Pastoralvorstand und Verwaltungsvorstand – geführt wird. Die Kaplanei Inzersdorf ist ab 1.1.2027 eine der 15 Pfarrgemeinden der neuen Pfarre, deren Name noch nicht bekannt ist.

Einkleidung der neuen Ministranten

Einkleidung der neuen Ministranten

Voll Freude wurden am Sonntag, 28. September, in der Marienkirche Inzersdorf die fünf neuen Ministranten, Katharina Golub, Eric Pointner, Katharina Spitzbart, Benedikt Spitzbart und Julian Zorn, willkommen geheißen. Gottes Segen für diesen Dienst.

Ministranten bei der Festmesse 50 Jahre Marienkirche Inzersdorf

Festmesse: 50 Jahre Marienkirche Inzersdorf

Beim Kirchweihfest am 15. August 1975, dem Hochfest Maria Himmelfahrt, wurde die neue Marienkirche in Inzersdorf gebührend gefeiert. Ganz Inzersdorf mit all seinen Vertretungen und Vereinen war damals dabei. 50 Jahre später war das Jubiläum Anlass für eine ebenso glanzvolle Festmesse.

Erstkommunion 2025

Erstkommunion 2025

Im heurigen Jahr haben sich 15 Kinder auf ihre erste Heilige Kommunion vorbereitet.

Maiandacht bei der Nepomuk-Kapelle

Mai-Andachten

Viele Gläubige aus der Umgebung kamen auch heuer zu den Mai-Andachten, um gemeinsam im Gebet und Gesang die Gottesmutter Maria zu ehren.

Gelöbniswallfahrt nach Adlwang

Gelöbniswallfahrt nach Adlwang

Über Ersuchen von Ortskaplan Pater Markus Zimmermann übernahm Vizebürgermeisterin Adelheid Kronegger auch heuer wieder die Organisation der Fußwallfahrt nach Adlwang. Gestartet wurde um 04:30 Uhr. Nach der vierstündigen Gehzeit wurde das Ziel erreicht. Gemeinsam mit der Pfarre Steinbach an der Steyr fand eine heilige Messe statt.
Vielen Dank an Franz Reingruber, Jonas Kern und Heidi Kronegger für den Rücktransport der Pilger. Der Abschluss fand in der Inzersdorfer Dorfstub’n statt.

Putz-Trupp

Kirchen-Reinigung

Dem Aufruf zur Reinigung der Marienkirche folgten zahlreiche Freiwillige. Vor der Heizsaison konnten so die Heizkanäle sowie die oberen Kirchenfenster und der gesamte Kirchenraum einer Grundreinigung unterzogen werden. Danke an alle freiwilligen Helfer!

Erntedank 2023

Erntedank 2023

Am Sonntag, 24. September, feierte die Kaplanei Inzersdorf gemeinsam mit der Landjugend, welche die Erntekrone schön schmückte, das Erntedankfest. Musikalisch begleitet wurde das Fest in bewährter Weise vom Musikverein Inzersdorf-Magdalenaberg.

Landjugend-Messe 2023

Landjugend-Messe

Die Landjugend Inzersdorf gestaltete im Sommer wieder eine Messe und trug damit zu einem vielfältigeren Pfarrleben bei.

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