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Inzersdorfer Madonna
Marienkirche Inzersdorf
Kirchenplatz 3
4565 Inzersdorf im Kremstal
Mobil: 0676/8776-6150
kaplanei.inzersdorf@dioezese-linz.at
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Mi. 17.6.26
"Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler"
Tages­evangelium
Mt 6, 1-6.16-18
Mi. 17.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

1 Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.

2 Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.

3 Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.

4 Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.

6 Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

16 Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.

17 Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,

18 damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Mt 6, 1-6.16-18
1. Lesung
Kor 9, 6-11

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

6 Denkt daran: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten.

7 Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber.

8 In seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, so dass euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht und ihr noch genug habt, um allen Gutes zu tun,

9 wie es in der Schrift heißt: Reichlich gibt er den Armen; seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.

10 Gott, der Samen gibt für die Aussaat und Brot zur Nahrung, wird auch euch das Saatgut geben und die Saat aufgehen lassen; er wird die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen.

11 In allem werdet ihr reich genug sein, um selbstlos schenken zu können; und wenn wir diese Gabe überbringen, wird sie Dank an Gott hervorrufen.

 

 

 

 

 

Antwortpsalm:
2. Lesung
2 Kön 2, 1.4b.6-14

Lesung aus dem zweiten Buch der Könige

1An dem Tag, da der Herr Elija im Wirbelsturm in den Himmel aufnehmen wollte, ging Elija mit Elischa von Gilgal weg.

4bSo kamen sie nach Jericho.

6Elija aber bat ihn: Bleib hier; denn der Herr hat mich an den Jordan gesandt. Elischa erwiderte: So wahr der Herr lebt, und so wahr du lebst: Ich verlasse dich nicht. So gingen beide miteinander.

7Fünfzig Prophetenjünger folgten ihnen und blieben dann seitwärts in einiger Entfernung stehen. Die beiden traten an den Jordan.

8Hier nahm Elija seinen Mantel, rollte ihn zusammen und schlug mit ihm auf das Wasser. Dieses teilte sich nach beiden Seiten, und sie schritten trockenen Fußes hindurch.

9Als sie drüben angekommen waren, sagte Elija zu Elischa: Sprich eine Bitte aus, die ich dir erfüllen soll, bevor ich von dir weggenommen werde. Elischa antwortete: Möchten mir doch zwei Anteile deines Geistes zufallen.

10Elija entgegnete: Du hast etwas Schweres erbeten. Wenn du siehst, wie ich von dir weggenommen werde, wird es dir zuteil werden. Sonst aber wird es nicht geschehen.

11Während sie miteinander gingen und redeten, erschien ein feuriger Wagen mit feurigen Pferden und trennte beide voneinander. Elija fuhr im Wirbelsturm zum Himmel empor.

12Elischa sah es und rief laut: Mein Vater, mein Vater! Wagen Israels und sein Lenker! Als er ihn nicht mehr sah, fasste er sein Gewand und riss es mitten entzwei.

13Dann hob er den Mantel auf, der Elija entfallen war, kehrte um und trat an das Ufer des Jordan.

14Er nahm den Mantel, der Elija entfallen war, schlug mit ihm auf das Wasser und rief: Wo ist der Herr, der Gott des Elija? Als er auf das Wasser schlug, teilte es sich nach beiden Seiten, und Elischa ging hinüber.

 



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Adam Hilarius Albert Chmielowski
  • Hl. Euphemia
  • Hl. Fulko
  • Hl. Ramwold
  • Hl. Rainer von Pisa
Mi. 17.06.26
Namenstage
Hl. Adam Hilarius Albert Chmielowski
Adam Hilarius Albert Chmielowski, wurde am 20. August  1845 in Igolonija im Distrikt Miechów geboren und als Waise zum Studium  nach St.-Petersburg geschickt. Er studierte weiter in Warschau und  Pulawy. Überall war der begabte junge Mann beliebt wegen seiner  Gesinnung, Herzensgüte, Charakterfestigkeit, vor allem aber wegen seines  Mutes. Adam Chmielowski kam nach der polnischen Volkserhebung, bei der  er schwer verwundet wurde, 1865 nach Paris; 1885 kehrte er nach Warschau  zurück. Nach zweijährigem Aufenthalt in der polnischen Heimat ging er  über Paris und Gent schließlich nach München, um dort das Studium der  Malerei an der Kunstakademie zum Abschluss zu bringen. Nach langen  inneren Kämpfen fühlte er sich schließlich berufen, Apostel für den  Dritten Orden des hl. Franziskus zu werden. In Krakau lernte er die Not  der Ärmsten kennen. Entsetzt über deren Notlage stellte der Maler und  Ordensstifter sich in ihren Dienst. Im Jahre 1888 gründete Bruder Albert  die Ordenskongregation der »Brüder im Dritten Orden des hl.  Franziskus«, »Albertiner-Brüder« genannt, und die der »Schwestern im  Dritten Orden des hl. Franziskus«, »Albertiner-Schwestern« genannt.  Bruder Albert lebte bis zu seinem Tod am 25. Dezember 1916 Krakau arm,  innerlich aber reich an Freude und Frieden im Dienst an den Ärmsten nach  seinem Wahlspruch: »Gut sein wie das nahrhafte Brot, das auf dem Tisch  für alle bereitliegt, wenn sie Hunger haben!« Die Seligsprechung  erfolgte am 22.Juni1983 in Krakau. Johannes Paul II sprach ihn am 12.  November 1989 heilig.

Hl. Euphemia
* Dießen (oder Andechs) in Bayern
† 1180
Äbtissin in Altomünster
Euphemia, Tochter des Grafen Berthold II. von Andechs und Dießen, Schwester der Mechthildis von Dießen, wurde 1050 Äbtissin in Altomünster. Sie vermehrte den Besitz des Klosters und führte ein Leben hoher Tugend.

Hl. Fulko
† 17. Juni 900
Erzbischof von Reims, Märtyrer
Fulko war Stiftsherr in St.-Omer, 877 wurde er Abt in St.-Bertin, obwohl er kein Mönch war. 883 wurde er zum Erzbischof von Reims ernannt. Er sollte 892 im Auftrag von Papst Stephan V. den Vorsitz auf einer Synode in Worms innehaben, die über den Herrschaftsanspruch von Köln über das Bistum Bremen entscheiden sollte; aufgrund des raschen Todes des Papstes wurde die Synode abgesagt. Fulko verteidigte die Rechte der Kirche gegen weltliche Ansprüche, deshalb wurde er getötet.

Hl. Ramwold
* 900, Trier in Rheinland-Pfalz (?)
† 17. Juni 1000
Abt in Regensburg
Ramwold war Hofkaplan beim Erzbischof in Trier und wurde Benediktinermönch im Kloster St. Maximin in Trier. 974 holte Bischof Wolfgang von Regensburg ihn in seine Diözese und machte ihn 975 zum Abt des Klosters St. Emmeran, dem der Bischof zuvor selbst vorstand. Ramwold machte das Kloster zum geistigen und kulturellen Zentrum, Buchmalerei, Goldschmiedekunst und Architektur blühten. Er führte die Reformen von Gorze ein, von hier aus fanden diese Verbreitung im gesamten süddeutschen Raum. In hohem Alter ist Ramwold für zwei Jahre blind gewesen, sei dann aber von Christus selbst geheilt worden.
Ramwold wurde in der unter seiner Leitung erbauten Kirche von St. Emmeran beigesetzt. An seinem Grab sollen sich Wunder ereignet haben.

Hl. Rainer von Pisa
* 1100, Pisa, Italien
† 1160, Italien
Einsiedler
Rainer lebte in seiner Jugend ein weltliches Leben mit allen Freuden, dann zog er sich als Einsiedler zurück zu Buße und Kasteiung. Die Legende erzählt, wie er einen Weinpanscher entlarvte. Während zweier Wallfahrten ins Heilige Land lebte er nur von mildtätigen Gaben.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
So.
21.06.
19:15 Uhr | Marienkirche Inzersdorf, Inzersdorf im Kremstal
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
Aktuelles

Fronleichnamsfest am Magdalenaberg

Fronleichnamsfest am Magdalenaberg

 

Auch heuer wurde am Magdalenaberg wieder traditionell das Fronleichnamsfest gefeiert.

08.06.

Muttertagsmesse mit dem Jugendchor T.S.C.C.

Die heurige Muttertagsmesse fand am 10.Mai 2026 statt und wurde vom Inzersdorfer Jugendchor T.S.C.C. – The Special Choir Colours feierlich und mit viel Herz gestaltet.

Unter der Leitung von Erika Stadlhuber und Regina Mayr begeisterten die jungen Sängerinnen und Sänger die Gottesdienstbesucher mit schwungvollen und berührenden Liedern.

Musikalisch unterstützt wurde der Chor von Josef Pöllhuber an der Gitarre und am Saxophon.

Auch die Jugendlichen selbst wirkten aktiv an der Messe mit und trugen Impulse und Gedanken zum Muttertag vor. 

 

Die Muttertagsmesse wurde so zu einem gelungenen Fest des Dankes und der Gemeinschaft.

Der Jugendchor bedankt sich bei P. Markus und dem PGR für die Nutzung des Pfarrheims für die Proben.

13.05.

Mariensingen

Am 8. Mai 2026 fand das Bez. Mariensingen der Goldhauben- Hut- undBauerngruppen des Bezirkes Kirchdorf an der Krems in der Marienkirche Inzersdorf statt.

Organisation wurde von der Trachtengruppe Inzersdorf übernommen.

11.05.
Einzug mit der Musikkapelle, den MinistrantInnen, sowie mit den Freiwilligen Feuerwehren

Florianisonntag

Am 03.05. wurde der Florianisonntag gefeiert. 

06.05.

Wallfahrt nach Adlwang

Am 02.05. marschierten 13 motivierte Pilger und Pilgerinnen bei Sonnenaufgang um 04:30 Uhr von Inzersdorf nach Adlwang. 

06.05.

Osterfreizeitstunde

Am 28. März verbrachten die MinistrantInnen eine lustige Freizeitstunde rund um das Thema Ostern.

Spielerisch wurden wichtige Erkenntnisse zu den jeweiligen Osterfeiertagen besprochen, wobei die Kinder ihr kreatives Wissen unter Beweis stellten. Außerdem wurde das Kreuzzeichen anhand eines Puzzles den passenden Bildern und Sprüchen zugeordnet.

Natürlich durften Teamarbeit und Freude nicht zu kurz kommen. Die MinistrantInnen mussten mit ihren Händen eine Rutsche formen, über die ein Jonglierball hinunterrollen durfte, ohne dabei den Boden zu berühren.

Zum Abschluss dieser tollen Osterfreizeitstunde wurde Stille Post mit Kirchenbegriffen gespielt sowie das Spiel "Eine Reise nach Jerusalem".  

 

Ein besonderes Highlight war die kreative Gestaltung der gemeinsamen Teamtafel, die seit den Osterfeiertagen auf der Orgelseite zu bestaunen ist.

06.05.
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