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Inzersdorfer Madonna
Marienkirche Inzersdorf
Kirchenplatz 3
4565 Inzersdorf im Kremstal
Mobil: 0676/8776-6150
kaplanei.inzersdorf@dioezese-linz.at
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Fr. 25.9.26
"Du bist der Messias Gottes. Der Menschensohn muss vieles erleiden"
Tages­evangelium
Lk 9, 18-22
Fr. 25.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit,

18 als Jesus in der Einsamkeit betete und die Jünger bei ihm waren, fragte er sie: Für wen halten mich die Leute?

19 Sie antworteten: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden.

20 Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: Für den Messias Gottes.

21 Doch er verbot ihnen streng, es jemand weiterzusagen.

22 Und er fügte hinzu: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen.

Lk 9, 18-22
1. Lesung
Koh 3, 1-11

Lesung aus dem Buch Kohelet

1 Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:

2 eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,

3 eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen,

4 eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz;

5 eine Zeit zum Steinewerfen und eine Zeit zum Steinesammeln, eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen,

6 eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren, eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen,

7 eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen, eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden,

8 eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen, eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.

10 Ich sah mir das Geschäft an, für das jeder Mensch durch Gottes Auftrag sich abmüht.

11 Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wieder finden könnte.

Antwortpsalm: Ps 144 (143), 1a u. 2abc.3-4


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Firminus
  • Hl. Gottfried Thelen
  • Hl. Wigger von Brandenburg
  • Hl. Nikolaus (Klaus)
  • Hl. Kleopas
Fr. 25.09.26
Namenstage
Hl. Firminus
* Pamplona, Spanien
† 303, Frankreich
Bischof von Amiens, Märtyrer
Nach den Legenden wurde Firminus von einem Priester Honestus unterrichtet, dann nach Toulouse zu Bischof Honoratus geschickt. Dieser weihte ihn zum Priester und Missionsbischof. Firminus wirkte dann in Agen, Clermont - dem heutigen Clermont-Ferrand -, Angers und Beauvais. Hier wurde er bei einer Christenverfolgung eingekerkert und gegeißelt, konnte aber entkommen. In Amiens wurde er Bischof, aber schon bald nach zahlreichen Foltern enthauptet.

Hl. Gottfried Thelen
† 25. September 1620
Ordensmann, Märtyrer
Gottfried Thelen gehörte dem Jesuitenorden in Wickrath bei Mönchengladbach an. Während einer Reise wurde er mit vier Gefährten bei Kaub am Rhein im Dreißigjährigen Krieg von Soldaten um seines katholischen Glaubens willen getötet.
Gottfried Thelens Gebeine sind am Hochaltar der Kirche in Marienthal bei Geisenheim im Rheingau aufbewahrt.

Hl. Wigger von Brandenburg
* 1100
† 1160
Bischof, Missionar
Wigger, geboren als Spross eines nordthüringischen Adelsgeschlechts, kam als Prämonstratenser mit Norbert von Xanten nach Magdeburg, wo er 1129 Propst des Marienstiftes wurde. Von hier aus bemühte er sich um Niederlassungen seines Ordens östlich der Elbe. 1138 wurde Wigger Bischof des Restteiles des Bistums Brandenburg, der nach dem Wendenaufstand von 983 übrig geblieben war. In Leitzkau richtete er sogleich ein provisorisches Domkapitel ein und begann den Aufbau der Diözesanverwaltung. Um 1147 gründete er ein Prämonstratenser-Stift bei Brandenburg, wohin bald nach seinem Tod im Jahre 1161 das Domkapitel verlegt wurde.

Hl. Nikolaus (Klaus)
* 1417Schweiz
† 21. März 1487, Schweiz
Einsiedler, Mystiker, Friedensstifter
1417 kommt Niklaus auf dem Flüeli als Bergbauernbub zur Welt. Von Klein auf horcht Niklaus nach innen und hütet die Gnade der Taufe.
Entgegen dem Brauch bleibt er bis zum dreissigsten Lebensjahr unverheiratet. Beim Volk gewinnt er in den kriegerischen, wilden und undurchsichtigen Verhältnissen im Land mehr und mehr Aufmerksamkeit und Ansehen. Später wird er im Ranft einem Besucher sagen können: "Ich erinnere mich nicht, dass ich je in meinem Leben zu Gunsten eines Menschen vom Pfad der Gerechtigkeit abgewichen wäre."
Mit rund dreissig Jahren heiratet Niklaus Dorothea Wyss und baut für die Familie ein stattliches Haus. Die Ehe wird mit fünf Mädchen und fünf Knaben gesegnet. Der angesehene Bauer ist Vertrauensmann der Kirchgenossen von Sachseln.
Mit 48 Jahren erreicht Niklaus den Höhepunkt seiner öffentlichen Anerkennung. Er hat alles erreicht, was einen Mann glücklich machen kann: familiäres Glück, wirtschaftlichen Erfolg und sozialen Aufstieg. Aber all dies kann ihn nicht zufrieden stellen. Die innere Stimme wird immer eindringlicher und unüberhörbar: "Verlass alles, auch das Liebste, auch Frau und Kinder, Hof und Heimat." Dorothea hat in achtzehn Ehejahren an der Seite von Niklaus Aussergewöhnliches gelernt. Nach schmerzvollem Ringen gibt sie und geben auch die Kinder Niklaus frei und lassen ihn "ins Elend" (in die Fremde) ziehen.
Wie ein Siegel ihrer bisherigen Liebe und künftigen Treue kommt noch ein Knabe als zehntes Kind zur Welt. Drei Monate darnach, am 16. Oktober 1467, bricht Niklaus in der Pilgerkutte auf. Die Landsgemeinde lässt ihm eine Zelle mit Kapelle errichten. Von nun an hat das Land seinen 'Bruder Klaus’.
An die zwanzig Jahre lebt nun Bruder Klaus, ohne Essen und Trinken, als Einsiedler im Ranft.
Als jungem Mann sind ihm siebzig Lebensjahre verheissen worden. Im siebzigsten Lebensjahr erkrankt er schwer. Nach einer schmerzvollen Woche stirbt er am 21. März 1487 im Ranft. Als ‚Heiliger’ bereits hochverehrt, wird Bruder Klaus in der damaligen Kirche zu Sachseln beigesetzt; so hatte es sein Bischof nach der Prüfung seines Fastens angeordnet.

Hl. Kleopas
† im 1. Jahrhundert
Jünger Jesu, Märtyrer
Kleopas war einer der beiden Jünger Jesu, die Jesus auf ihrem Weg nach Emmaus - dem Ort Emmaus Nicopolis, später Amwas, heute Ruinen - begleiteten (Lk 24, 18), wo er sich ihnen - als den ersten männlichen Jüngern - als der Auferstandene zu erkennen gab.
Der Überlieferung nach starwww.heiligenlexikon.deb Kleopas als Märtyrer.




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Gottesdienste demnächst
So.
27.09.
09:00 Uhr | Marienkirche Inzersdorf, Inzersdorf im Kremstal
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
Aktuelles

Erntedankfest

Erntedankfest in Inzersdorf

 

Am 20. September wurde in Inzersdorf das traditionelle Erntedankfest gefeiert! 

 

Feiertagsmesse Maria-Himmelfahrt

Am 15. August wurde traditionell die Festmesse zu Maria Himmelfahrt gefeiert. Musikalisch und gesanglich wurde die Hl. Messe von der Orgelmusik und dem Kirchenchor Inzersdorf begleitet. 

Landjugendmesse 2026

Am 26.07. feierte die Landjugend Inzersdorf ihre diesjährige Landjugendmesse.

Die Hl. Messe wurde feierlich durch den Chor der Landjugend umrahmt. 

Sommerfreizeitstunde der MinistrantInnen

Am 25.07. fand die Sommerfreizeitstunde der MinistrantInnen statt.

Ministrantentreffen/Jungschartreffen des Dekanates Windischgarsten in Wartberg an der Krems

Am 06. Juni nahm die Inzersdorfer MinistrantInnenschar am Jungschar- und Ministrantentreffen des Dekanats Windischgarsten in Wartberg an der Krems teil.

 

Fronleichnamsfest am Magdalenaberg

Fronleichnamsfest am Magdalenaberg

 

Auch heuer wurde am Magdalenaberg wieder traditionell das Fronleichnamsfest gefeiert.

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