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Inzersdorfer Madonna
Marienkirche Inzersdorf
Kirchenplatz 3
4565 Inzersdorf im Kremstal
Mobil: 0676/8776-6150
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Di. 10.2.26
"Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir"
Tages­evangelium
Mk 7, 1-13
Di. 10.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

1 hielten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus auf.

2 Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen.

3 Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Hand voll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt.

4 Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.

5 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen?

6 Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte Recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.

7 Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.

8 Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.

9 Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung.

10 Mose hat zum Beispiel gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden.

11 Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, dass einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbán, das heißt: eine Opfergabe.

12 Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun.

13 So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen.

Mk 7, 1-13
1. Lesung
Gen 1, 20 - 2, 4a

Lesung aus dem Buch Genesis

20 Und Gott sprach: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen, und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.

21 Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.

22 Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, und bevölkert das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.

23 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: fünfter Tag.

24 Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.

25 Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war.

26 Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.

27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.

28 Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.

29 Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.

30 Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.

31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

1 So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.

2 Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.

3 Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.

4a Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden.

Antwortpsalm: Ps 8, 4-5.6-7.8-9


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Scholastika
  • Hl. Brun
  • Hl. Wilhelm der Große
Di. 10.02.26
Namenstage
Hl. Scholastika
* 480, Nursia, dem heutigen Norcia, Italien
† 542
Nonne
Über Scholastika haben wir Nachrichten nur durch den legendären Bericht des Papstes Gregor d. Gr. Scholastika war eine Schwester des hl. Benedikt und wohnte als gottgeweihte Jungfrau nicht weit vom Kloster Monte Cassino. Einmal im Jahr besuchte sie ihren Bruder zu einem geistlichen Gespräch. Das Letzte dieser Gespräche ist bemerkenswert, dass es bis in die Nacht hinein verlängert wurde; Scholastika hat den Bruder dazu gezwungen, indem sie durch ihr Gebet ein plötzliches Gewitter bewirkte, das ein Verlassen des Hauses unmöglich machte. Scholastika „war mächtiger, weil sie die größere Liebe hatte“, sagt Gregor. Drei Tage später sah Benedikt die Seele seiner Schwester in Gestalt einer Taube zum Himmel aufsteigen. Ihren Leib ließ er in dem Grab beisetzen, das für ihn selbst bestimmt war.

Hl. Brun
† 10. Februar 1055
Bischof von Minden
Brun wurde 1037 Bischof von Minden. Auf der Insel Werder auf der Weser bei Minden gründete er das Kloster St. Mauritius.

Hl. Wilhelm der Große
* Frankreich
† 10. Februar 1157, Italien
Wilhelm, auch der Große genannt, ließ sich nach ungebundenem Jugendleben in eine nicht abnehmbare Rüstung einschmieden und pilgerte mit darüber gelegtem Bußgewand 1145 nach Rom, ins Heilige Land und nach Santiago de Compostela. Nach seiner Rückkehr ließ er sich 1153 in der Einöde von Malavalle - einem oberhalb von Castiglione della Pescaia gelegenen Bergtal - nieder, führte ein sehr strenges Asketenleben und versuchte vergebens, die Einsiedlergemeinschaften in der Toskana zu reformieren.
Nach Wilhelms Tod entstand in Malavalle eine Eremitengemeinschaft, der Wilhelmiten-Orden, der sich der Krankenpflege widmete. Nachdem Papst Gregor IX. die Befolgung der Benediktinerregel und eigener, am Vorbild der Zisterzienser ausgerichteter Regeln vorgeschrieben hatte, inkorporierten sie zahlreiche reformbedürftige mittelitalienische Benediktinerklöster.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Mi.
11.02.
08:00 Uhr | Marienkirche Inzersdorf, Inzersdorf im Kremstal
Gottesdienst
Inhalt:
Aktuelles

Sternsingeraktion 2026

Die Sternsinger verbreiteten wieder Segen und Freude in den Haushalten und haben 6.576,80 € gesammelt.

 

  • Danke an alle, die…

 

Jahresabschlussstunde Ministranten

Am 28. Dezember feierten die Ministranten ihre Jahresabschlussstunde.

Ein humorvolles und abwechslungsreiches Programm bereitete allen Minis viel Freude.

Zu Beginn gab es für alle eine Tasse leckeren Kinderpunsch. Anschließend folgte ein spielerischer Jahresrückblick, bei dem kirchliche Höhepunkte mit Datum und Veranstaltungstermin zugeordnet werden mussten. Danach wurde das Spiel „Wer bin ich?“ gespielt, gefolgt von einer kurzen Quizrunde. Im Anschluss ging es zum Weihrauchsackerlbinden, bei dem alle mit viel Freude handwerklich tätig waren. Jede/r erfüllte seine Aufgabe mit Bravour. In drei Gruppen wurden anschließend Feedbackzettel, wie etwa „Das finde ich cool am Ministrieren“, ausgearbeitet.

Zum Abschluss wurde noch „Eine Reise nach Jerusalem“ gespielt.

 

Ein Dankeschön an alle, die an dieser Jahresabschlussstunde mitgewirkt haben. 

Adventmessen 2025

Die Adventmessen wurden auch in diesem Jahr wieder feierlich von verschiedenen Musikgruppen umrahmt. Durch ihre musikalischen Beiträge entstand eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre, die viele Besucher auf die bevorstehende Weihnachtszeit eingestimmt hat.

Ein herzliches Dankeschön an alle Musikgruppen für ihre engagierten und liebevoll gestalteten musikalischen Beiträge, die diese Gottesdienste zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.

Dekanat Windischgarsten Start der neuen Pfarrstruktur

Beginn der Umstellung zur neuen Pfarre

Das Dekanat Windischgarsten hat den zwei Jahre dauernden Prozess der Umstellung zur neuen Pfarre mit dem Starttreffen am 10. Oktober von 16 bis 20 Uhr in Wartberg begonnen. Seitens der Kaplanei Inzersdorf waren Kaplan Pater Markus Zimmermann, Leo Winter, Martin Winter und Jonas Kern anwesend. Der weitere Prozess der Umstellung wurde besprochen.
Das Dekanat Windischgarsten wird künftig eine große Pfarre bilden, die von einem dreiköpfigen Leitungsteam – bestehend aus Pfarrer, Pastoralvorstand und Verwaltungsvorstand – geführt wird. Die Kaplanei Inzersdorf ist ab 1.1.2027 eine der 15 Pfarrgemeinden der neuen Pfarre, deren Name noch nicht bekannt ist.

Einkleidung der neuen Ministranten

Einkleidung der neuen Ministranten

Voll Freude wurden am Sonntag, 28. September, in der Marienkirche Inzersdorf die fünf neuen Ministranten, Katharina Golub, Eric Pointner, Katharina Spitzbart, Benedikt Spitzbart und Julian Zorn, willkommen geheißen. Gottes Segen für diesen Dienst.

Ministranten bei der Festmesse 50 Jahre Marienkirche Inzersdorf

Festmesse: 50 Jahre Marienkirche Inzersdorf

Beim Kirchweihfest am 15. August 1975, dem Hochfest Maria Himmelfahrt, wurde die neue Marienkirche in Inzersdorf gebührend gefeiert. Ganz Inzersdorf mit all seinen Vertretungen und Vereinen war damals dabei. 50 Jahre später war das Jubiläum Anlass für eine ebenso glanzvolle Festmesse.

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P. Markus Zimmermann - zuständig für die Kaplanei Inzersdorf
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