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Inzersdorfer Madonna
Marienkirche Inzersdorf
Kirchenplatz 3
4565 Inzersdorf im Kremstal
Mobil: 0676/8776-6150
kaplanei.inzersdorf@dioezese-linz.at
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Do. 29.1.26
Wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen.
Tages­evangelium
Mk 4, 21-25
Do. 29.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit sprach Jesus:

21 Zündet man etwa ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber oder stellt es unter das Bett? Stellt man es nicht auf den Leuchter?

22 Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt.

23 Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er!

24 Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben.

25 Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.

Mk 4, 21-25
1. Lesung
Hebr 10, 19-25

Lesung aus dem Hebräerbrief

19 Wir haben die Zuversicht, Brüder, durch das Blut Jesu in das Heiligtum einzutreten.

20 Er hat uns den neuen und lebendigen Weg erschlossen durch den Vorhang hindurch, das heißt durch sein Fleisch.

21 Da wir einen Hohenpriester haben, der über das Haus Gottes gestellt ist,

22 lasst uns mit aufrichtigem Herzen und in voller Gewissheit des Glaubens hintreten, das Herz durch Besprengung gereinigt vom schlechten Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.

23 Lasst uns an dem unwandelbaren Bekenntnis der Hoffnung festhalten, denn er, der die Verheißung gegeben hat, ist treu.

24 Lasst uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen.

25 Lasst uns nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben, wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist, sondern ermuntert einander, und das umso mehr, als ihr seht, dass der Tag naht.

Antwortpsalm: Ps 24 (23), 1-2.3-4.5-62.13-14


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Aquilin
  • Hl. Karl
  • Hl. Valerius
  • Hl. Paula von Rom
Do. 29.01.26
Namenstage
Hl. Aquilin
* 970, Würzburg in Bayern
† 1015, Italien
Propst in Köln, Märtyrer
Aquilinus war Domprobst in Köln. Auf einer Reise nach Rom wurde er in Mailand von Anhängern des Manichäismus erstochen.
Aquilinus' Grab mit einem Silbersarkophag befindet sich in Mailand in der Kapelle S. Aquilin in der dortigen Kirche S. Lorenzo Maggiore. 1705 und 1854 wurden Reliquien nach Würzburg überführt.

Hl. Karl
* 1150, Köln in Nordrhein-Westfalen
† 29. Jänner 1212, Niederlanden
Abt in Villers und Lanaken
Karl, Sohn eines Patriziergeschlechts und ritterlich erzogen, trat 1184/ 85 in die Zisterzienserabtei in Himmerod ein, wurde 1191 Prior im neugegründeten Kloster Heisterbach und 1197 Abt in Villers - dem heutigen Villers-la-Ville in Brabant, wo er die Gebäude erneuerte, das Ordensleben im Sinne Benedikts reformierte und das Kloster zur Blüte führte. 1209 trat er von seinem Amt zurück und ging wieder als einfacher Mönch nach Himmerod, bald schon wurde er als Abt ins Kloster Hocht in Lanaken bei Maastricht gesandt.

Hl. Valerius
† 420
Bischof von Trier
Valerius war der Überlieferung zufolge nach Eucharius der zweite Bischof von Trier.
Im Mittelalter entstand die Legende, Valerius sei wie Eucharius von Petrus selbst ausgesandt worden. Bischof Cyrill von Trier errichtete Mitte des 5. Jahrhunderts für die beiden ein Grab mit Inschrift, das heute in der Abteikirche St. Matthias zu sehen ist.

Hl. Paula von Rom
* 347, Rom
† 404, Israel
Wohltäterin, Klostergründerin
Paula war Witwe und Mutter von fünf Kindern. Solange ihr Mann lebte, schätzte sie Reichtum und Luxus, am Tod ihres Mannes aber zerbrach ihr bisheriges Weltbild. Sie verwandelte ihren Palast in eine klösterliche Gemeinschaft und setzte ihr Vermögen ein für die Pflege Kranker und Armer. 385 verließ sie zusammen mit ihrer Tochter Eustochia Rom und begab sich in den Osten als eine der zahlreichen Frauen von Rom, die von Hieronymus während dessen Aufenthalt in ihrer Stadt derart fasziniert waren, dass sie ihm nach seinem Weggang nach Israel folgten.
In Betlehem traf sie 386 Hieronymus wieder, ließ sich dort nieder und baute eine Pilgerherberge, ein Frauen- und ein Männerkloster, in dem dann auch Hieronymus und seine Freunde lebten. Ihr Wunsch, arm wie eine Bettlerin zu sterben, erfüllte sich. Bischöfe trugen die aufgebahrte Leiche in die Kirche. Während einer ganzen Woche erklangen in der Kirche die Trauergesänge.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
So.
01.02.
09:00 Uhr | Marienkirche Inzersdorf, Inzersdorf im Kremstal
Gottesdienst
Inhalt:
Aktuelles

Sternsingeraktion 2026

Die Sternsinger verbreiteten wieder Segen und Freude in den Haushalten und haben 6.576,80 € gesammelt.

 

  • Danke an alle, die…

 

Jahresabschlussstunde Ministranten

Am 28. Dezember feierten die Ministranten ihre Jahresabschlussstunde.

Ein humorvolles und abwechslungsreiches Programm bereitete allen Minis viel Freude.

Zu Beginn gab es für alle eine Tasse leckeren Kinderpunsch. Anschließend folgte ein spielerischer Jahresrückblick, bei dem kirchliche Höhepunkte mit Datum und Veranstaltungstermin zugeordnet werden mussten. Danach wurde das Spiel „Wer bin ich?“ gespielt, gefolgt von einer kurzen Quizrunde. Im Anschluss ging es zum Weihrauchsackerlbinden, bei dem alle mit viel Freude handwerklich tätig waren. Jede/r erfüllte seine Aufgabe mit Bravour. In drei Gruppen wurden anschließend Feedbackzettel, wie etwa „Das finde ich cool am Ministrieren“, ausgearbeitet.

Zum Abschluss wurde noch „Eine Reise nach Jerusalem“ gespielt.

 

Ein Dankeschön an alle, die an dieser Jahresabschlussstunde mitgewirkt haben. 

Adventmessen 2025

Die Adventmessen wurden auch in diesem Jahr wieder feierlich von verschiedenen Musikgruppen umrahmt. Durch ihre musikalischen Beiträge entstand eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre, die viele Besucher auf die bevorstehende Weihnachtszeit eingestimmt hat.

Ein herzliches Dankeschön an alle Musikgruppen für ihre engagierten und liebevoll gestalteten musikalischen Beiträge, die diese Gottesdienste zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.

Dekanat Windischgarsten Start der neuen Pfarrstruktur

Beginn der Umstellung zur neuen Pfarre

Das Dekanat Windischgarsten hat den zwei Jahre dauernden Prozess der Umstellung zur neuen Pfarre mit dem Starttreffen am 10. Oktober von 16 bis 20 Uhr in Wartberg begonnen. Seitens der Kaplanei Inzersdorf waren Kaplan Pater Markus Zimmermann, Leo Winter, Martin Winter und Jonas Kern anwesend. Der weitere Prozess der Umstellung wurde besprochen.
Das Dekanat Windischgarsten wird künftig eine große Pfarre bilden, die von einem dreiköpfigen Leitungsteam – bestehend aus Pfarrer, Pastoralvorstand und Verwaltungsvorstand – geführt wird. Die Kaplanei Inzersdorf ist ab 1.1.2027 eine der 15 Pfarrgemeinden der neuen Pfarre, deren Name noch nicht bekannt ist.

Einkleidung der neuen Ministranten

Einkleidung der neuen Ministranten

Voll Freude wurden am Sonntag, 28. September, in der Marienkirche Inzersdorf die fünf neuen Ministranten, Katharina Golub, Eric Pointner, Katharina Spitzbart, Benedikt Spitzbart und Julian Zorn, willkommen geheißen. Gottes Segen für diesen Dienst.

Ministranten bei der Festmesse 50 Jahre Marienkirche Inzersdorf

Festmesse: 50 Jahre Marienkirche Inzersdorf

Beim Kirchweihfest am 15. August 1975, dem Hochfest Maria Himmelfahrt, wurde die neue Marienkirche in Inzersdorf gebührend gefeiert. Ganz Inzersdorf mit all seinen Vertretungen und Vereinen war damals dabei. 50 Jahre später war das Jubiläum Anlass für eine ebenso glanzvolle Festmesse.

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Juli 2025
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P. Markus Zimmermann - zuständig für die Kaplanei Inzersdorf
Mag. Markus Zimmermann
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