Was wäre Erntedank ohne die Erntekrone? Die Zeller Bäuerinnen haben sie heuer wieder wunderschön aufgeschmückt!
Das heurige Jahr hat gezeigt, dass eine gute Ernte keine Selbstverständlichkeit ist. Umso dankbarer sind wir für unsere Bauern und Bäurinnen, die jeden Tag anpacken, unsere Lebensmittelversorgung sichern, unsere Landschaft pflegen und auch in der Pfarrgemeinde mitgestalten.
Es geht wieder los! Die Pfarrgemeinde Zell wünscht allen Schülerinnen und Schülern, besonders natürlich den Erstklässler:innen, einen fröhlichen und gesegneten Start in ein spannendes und erlebnisreiches Schuljahr.
Und wenn's zwischendurch dennoch mal mühsam wird: Gottes Segen geht mit euch!
Gemeinsam mit unseren Nachbarpfarrgemeinden Ungenach, Puchkirchen und Ampflwang feierten wir heute die Bergmesse beim Hirtenhaus.
Die Messe stand inhaltlich ganz im Zeichen von Vergebung und Versöhnung. Pfarrer Peter Pumberger hat einmal mehr mit auf den Weg gegeben, wie wichtig ein friedliches Miteinander ist.
Wie die Bilder zeigen, war die Bergmesse recht gut besucht. Auch der gesellige Teil kam bei Jause, Getränken und den Klängen der Musikkapelle nicht zu kurz.
Ein herzliches Vergelt's Gott allen Besucher:innen und vor allem allen helfenden Händen!
Seit Anfang des Jahres sind 17 Pfarrgemeinden unserer Region - darunter Zell - in der Pfarre Hausruck-Ager vereint. Heute wurde die Gründung im Rahmen eines großen Festes in Maria Puchheim gefeiert.
Nach dem Festgottesdienst in der Basilika wurde im Schlosshof noch fröhlich weitergefeiert. Jede einzelne der 17 Teilgemeinden hat in irgendeiner Form zum Gelingen dieses Pfarrfestes beigetragen. Wir Zeller waren unter anderem für das Kinderprogramm zuständig.
Mit dieser positiven Aufbruchstimmung und Gottes Segen kann der neu eingeschlagene Weg erfolgreich weitergehen!
Hier ist der Link zu weiteren Bildern und Berichten auf der Homepage der Pfarre Hausruck Ager.
Der Duft der wunderbaren Kräuterbüscherl hat am Samstag, zu Mariä Himmelfahrt unsere Kirche erfüllt. Nun bringen sie Schutz und Segen in die Häuser (und hoffentlich auch Regen auf die Wiesen und Felder).
Danke an Lydia und Magdalena für die Organisation - schön, dass dieser Brauch weiterlebt.