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Pfarkurat P. Johannes zum 5. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr A

Liebe Mitchristen!

 

Die Bibeltexte zu diesem Sonntag

 

Wir hören diesmal aus der Bergpredigt von der Stadt auf dem Berg, die nicht zu übersehen ist, und von dem Licht. Jesus sagt: „Ihr seid das Licht der Welt!“...

Im Johannesevangelium betont Jesus immer wieder, dass er das Licht der Welt ist. Das Wort des Jesaja im 9. Kapitel, das wir im Advent gehört haben, spricht das Geheimnis schon an: „Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht…“, ebenso Jes 60, die Lesung von Erscheinung des Herrn: „Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf.“

 

In der Bergpredigt hören wir an diesem Sonntag aber: „Ihr seid das Licht der Welt!“ Das gilt es genauer zu bedenken:

 

Es liegt also an uns Menschen, ob es in der Welt hell oder dunkel ist, ob wir das Licht unter den Scheffel stellen oder ob wir es strahlen lassen. Ebenso sind wir das „Salz der Erde“. Dieses Meersalz enthält viele Mineralstoffe, vor allem auch Gips, und wenn wir dieses Salz nicht gut aufbewahren, bleiben schließlich nur die Mineralien, das Salz wird schal.

 

Wir können dieses Wort als Aufforderung verstehen, Jesus, dem wahren Licht der Welt, immer ähnlicher zu werden. Im Herrn leuchtet uns das göttliche Licht auf. Eine wunderbare Erfahrung durften Petrus, Jakobus und Johannes auf dem Berg der Verklärung machen. Als Jesus betet, verändert sich sein Angesicht, beginnt im übernatürlichen Licht zu strahlen. Wenn wir ganz mit Gott verbunden wären, würden wir auch für die Welt ein strahlendes Licht der göttlichen Liebe sein. Wir sind von Gott dazu geschaffen, Licht für die Welt zu sein. Wenn es also in der Welt dunkel ist, dann liegt es daran, dass wir dieses Licht verstecken. Möglicherweise haben wir Angst davor, dieses Licht zu verschenken.

 

Müssen wir vielleicht deshalb so viele künstliche Ersatzlichter produzieren, die ein fahles, trügerisches Licht aussenden, aber die Welt nicht wirklich hell machen? Könnte es sein, dass uns das Verbergen des wahren Lichtes dazu zwingt, mit irgendwelchen Reichtümern zu protzen, immer mehr Wohlstand haben zu müssen, ständig besser dastehen wollen als die Mitmenschen? – Dass wir uns mit Irrlichtern auf ein Podest stellen, statt das Licht unseres Herzens, das Gott schon bei der Schöpfung in uns hineingelegt hat, leuchten zu lassen?


Der Text wird auch im PDF-Format angeboten, mit der Bitte, ihn auszudrucken und an die Nächsten und Näheren weiterzugeben, die kein Internet haben.

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