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Pfarrer P. Johannes zum 3. Adventsonntag

Lesejahr C

Liebe Mitchristen!

Bibeltexte an diesem Sonntag

 

 

„GAUDETE“, FREUT EUCH! wird der 3. Adventsonntag seit alters her genannt.

„Juble, Tochter Zion! Jauchze, Israel! Freu dich…!“ So beginnt die heutige erste Lesung, und aus dem Philipperbrief hören wir: „Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch!“ Die Vorfreude soll die Zeit des Advents prägen.  

 

Auf dem Adventkranz in der Kirche haben wir jetzt auch eine rosa Kerze, und der Priester trägt am heutigen Sonntag ein rosa Messgewand, um die Freude auch so spüren zu lassen.

 

Diese Vorfreude macht auch zu einer Überprüfung der bisherigen Lebenseinstellung fähig. Sie macht großzügiger und wohlwollender. Auch die Ermahnungen von Johannes dem Täufer sind dann nicht so sehr Kritik als vielmehr Ermutigung. Den Leuten, die ihn fragen, was sie denn nun tun sollen, was es also bedeutet, dass sie dem Herrn den Weg bereiten, stellt er keine übermenschlichen Forderungen. „Wer zwei Gewänder hat, gebe eines dem, der keines hat!“ Dieser kurze Satz zeigt, worauf es ankommt: Man soll erkennen, wo man selbst im Überfluss lebt, der möglicherweise für die seelische Gesundheit gar nicht gut ist, und man soll den Blick für die Not der Armen schärfen. Auch die Forderung an die Zöllner, nicht mehr zu verlangen, als festgesetzt ist, ist sehr maßvoll, ebenso der Anspruch an die Soldaten, die Macht nicht zu missbrauchen.

 

Johannes und Christus:

Erwähnt soll noch werden, was vor allem bei Lukas auffällt: „Das Volk war voll Erwartung, und alle überlegten im Herzen, ob Johannes nicht vielleicht selbst der Christus sei.“ Johannes verweist auf den, der nach ihm kommt, der stärker ist als er, und dem die Riemen der Sandalen zu lösen er nicht wert ist.

 

Es gibt im zweiten Buch der Bibel, das Lukas geschrieben hat, der Apostelgeschichte, eine Stelle, in der Paulus in Ephesus interessierte Leute trifft, die nur die Taufe des Johannes empfangen haben (Apg 19,1-7). Die Wirkung des Johannes muss also so groß gewesen sein, dass Jahrzehnte später seine Taufe noch weit verbreitet war, bis nach Griechenland! Gerade deshalb muss dieser Evangelist besonders betonen, dass Johannes vehement auf den verweist, der kommen wird, und der mit Feuer und Heiligem Geist taufen wird. 

 

 

Johannes der Täufer mit einem seiner  Jünger

 

Bild aus dem sehens- und hörenswerten Film

 

Das Leben Jesu

 

im Wortlaut des

Johannesevangeliums

 

 

Näheres zum Film

unter "Bibel"

 

 

Der Text wird auch im PDF-Format angeboten, mit der Bitte, ihn auszudrucken und an die Nächsten und Näheren weiterzugeben, die kein Internet haben.

 

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