Was tun wenn...
Was tun wenn...
| ... ich mein Kind taufen lassen möchte? |
|
Vereinbaren Sie bitte rechtzeitig (einige Wochen vorher) mit er Pfarrkanzlei den gewünschten Tauftermin. Die Taufen finden in der Regel am Samstag oder am Sonntagvormittag statt.
Vor der Taufe findet ein Taufgespräch statt, bei dem über den Sinn der Taufe und die Gestaltung der Feier gesprochen wird. |
| ... ich gefirmt werden möchte? |
|
Es ist ein Sakrament, um das Leben mit allem was es bringt, bestehen zu können. Bei uns geschieht die Vorbereitung auf die Firmung ab dem 14. Lebensjahr. Für diese Firmlinge wird eine eigene Firmung in unserer Pfarrkirche gestaltet.
|
| ... wir kirchlich heiraten möchten? |
|
Der Besuch eines Ehevorbereitungskurses ist notwendig (näheres siehe hier) . Mindestens zwei Monate vor der geplanten Hochzeit sollte das Brautpaar in die Pfarrkanzlei kommen. Bitte telefonisch (07242/46581) Termin vereinbaren, damit der Pfarrer mit Ihnen das Trauungsprotokoll aufnehmen kann. Nehmen Sie dazu mit:
Bei verwitweten Brautpaaren ist auch die Heirats- und Sterbeurkunde des ersten Partners, und im Fall einer vorangegangenen, geschiedenen Zivilehe das Scheidungsurteil notwendig. Von der Diözese Linz gibt es eine interessante Internetseite, wo alle Ehevorbereitungskurse und auch noch viele andere Details laufend aktualisiert werden:
Link zur Diözese Linz - Hochzeit und Ehe |
| ... Sie eine Aussprache oder ein Beichtgespräch suchen? |
|
Die Worte "Ich spreche dich los" machen den versöhnten Neubeginn möglich. Vereinbaren Sie mit der Pfarrkanzlei einen Termin mit dem Pfarrer.
|
| ... jemand die Krankensalbung wünscht? |
|
Krankheit bringt das Leben durcheinander. Lebenspläne werden durcheinander geworfen. Die Bibel weist schon im Jakobusbrief darauf hin, dass die Vertreter der Gemeinde ("die Ältesten") für die Kranken beten und sie mit Öl salben sollen, damit es den Kranken zum Heil wird. Rufen Sie den Priester rechtzeitig zur Krankensalbung, damit der Kranke mit vollem Bewusstsein mitfeiern kann. Wenn möglich nimmt der Priester dazu auch die hl. Kommunion mit.
In unserer Pfarre feiern wir jedes Jahr eine Krankenmesse mit Krankensalbung. |
| ... wenn jemand die Krankenkommunion wünscht? |
|
Wenn kranke oder alte Menschen, die nicht mehr in die Kirche kommen können, die Hl. Kommunion empfangen möchten, dann kommt gerne ein Priester, ein Diakon oder eine vom Bischof beauftragte Kommunionhelferin (ein Kommunionhelfer) zu Ihnen in die Wohnung. Der Empfang der Hl. Kommunion gibt Kraft und Mut. Er hilft, Krankheit, Leiden oder Alter leichter zu ertragen und schenkt Hoffnung. Darüber hinaus bleibt die lebendige Beziehung zu unserer Pfarrgemeinde bestehen.
|
| ... jemand in der Familie gestorben ist? |
|
Wenn in Ihrer Familie jemand gestorben ist, wenden Sie sich bitte an die Bestattungsanstalt der Stadt Wels. Dort erfahren Sie alles Notwendige und können den Termin für das Begräbnis festlegen.
|
| ... ihr Haus (Wohnung, Fahrzeug) gesegnet werden soll? |
|
Vor allem erhoffen und erbitten sie Segen von Gott. Wenn Sie wünschen, dass Ihr Einzug in ein neues Heim oder die Übergabe eines neuen Fahrzeuges unter Gottes Segen stehen soll, oder wenn Sie einen Andachtsgegenstand gesegnet haben wollen, dann wenden Sie sich an die Pfarrkanzlei.
|
| ... Sie wieder in die Kirche eintreten wollen? |
|
Nehmen Sie dazu den Taufschein und evtl. die Austrittserklärung mit. |
Das erste Sakrament der Christen ist die Taufe. Durch sie wird ein Mensch in die Kirche aufgenommen, die er in der jeweiligen Pfarrgemeinde erlebt. Deshalb sollte die Taufe auch in der Pfarrkirche des Wohnortes stattfinden.
In der Firmung geschieht eine bewusste Annahme des Glaubens. Außerdem wird der Firmling durch das Sakrament befähigt, den Glauben an andere weiterzugeben (z. B. als Tauf- oder Firmpate).
Bei der Hochzeit versprechen die Brautleute vor der Gemeinde der Christen, einander Liebe und Treue zu halten. Dass dieses Versprechen gelingt, liegt sowohl im Interesse der Brautleute als auch der christlichen Gemeinde. Ein schöner Tag steht bevor - beginnen Sie frühzeitig zu planen und den Termin in der Kirche zu reservieren.
Eine Aussprache oder eine Beichte können das Leben tatsächlich wieder leichter machen. Alte, bedrückende Lasten, falsche Entscheidungen, die bereut werden, werden abgenommen.
Die Krankensalbung ist ein Sakrament für Kranke, damit sie Stärkung erfahren. Was braucht der Kranke mehr als Trost, Kraft, Stärkung
Das Begräbnis ist kein Sakrament, aber zurecht beten wir in der Totenliturgie, dass der Herr an dem Verstorbenen vollende, was er in der Taufe begonnen hat.
Der Mensch ist segensbedürftig. Darum sprechen sich Menschen gegenseitig Segen zu, sie wünschen sich Gutes.
Wenn Sie aus der Kirche ausgetreten sind und wieder eintreten möchten, nehmen Sie bitte mit der Pfarrkanzlei Kontakt auf und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin.