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Pfarrgemeinde Timelkam
Mozartstraße 1
4850 Timelkam
Telefon: 07672/92028
pfarre.timelkam@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/timelkam
Pfarrgründungsfest
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Gottesdienstordnung für kommende Woche

 

Gottesdienste und Veranstaltungen im Jahresablauf

Öffnungszeiten Pfarrbüro
Di
08:00 - 10:00
Mi
08:00 - 12:00
Do
08:00 - 12:00

 

 

Inhalt:
Ankündi gungen

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Berichte Pfarrge meinde

Gert Smetanig segnete Paare und zauberte im Pfarrsaal

4.2.2026 - Einen besonders „zauberhaften Abend“ versprachen das Kath. und das Evang. Bildungswerk in der Einladung zur alljährlichen Segensfeier für Paare zum Valentinstag.

Mamma Mia – eine Ballnacht der Extraklasse

31.1.2026 - Die kath. Jugend Timelkam hat eine Ballnacht hingelegt, die sich sehen (und tanzen) lassen konnte.

Bischof Maximilian Aichern beim Dankgottesdienst anlässlich 30 Jahre Bischofsweihe im Mariendom am 22. Jänner 2012.

Trauer um Altbischof Maximilian Aichern

Auch in unserer Pfarrgemeinde trauern wir um Altbischof Maximilian Aichern, der von 1982 bis 2005 Bischof von Linz war. Er ist am 31. Jänner 2026 in den frühen Morgenstunden im 94. Lebensjahr in Linz verstorben.

Kindersegnung

Bei der Taufe geben wir unseren Kindern ihren Namen. Mit jedem Tag füllen sie ihn selbst mit Leben, Persönlichkeit und Charakter – und machen ihn zu etwas ganz Einzigartigem.

Dank an Sternsinger

Die Schule der magischen Tiere durften sich am 25.1.2026 die Sternsingerinnen und Sternsinger im Pfarrheim ansehen.

Chor St. Josef & die Cäcilienjause

19.1.2026 - Traditioneller Weise hält der Chor St. Josef mit der Cäcilienjause einmal im Jahr inne und lässt das Chorjahr Revue passieren.

Mehr Berichte aus der Pfarrgemeinde
Gottesdienste Veranstaltungen
08:00 Uhr | Pfarrkirche Timelkam, Timelkam

Gottesdienst

Mittwoch
11.02.
08:30 Uhr | Filialkirche Oberthalheim, Timelkam

Gottesdienst

Sonntag
15.02.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Timelkam, Timelkam

Faschingsonntag komm in Verkleidung

Sonntag
15.02.
19:00 Uhr | Filialkirche Oberthalheim, Timelkam

Samstags-Vorabend-Messe

Samstag
21.02.
Mehr Termine
Di. 10.2.26
"Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir"
Tages­evangelium
Mk 7, 1-13
Di. 10.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

1 hielten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus auf.

2 Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen.

3 Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Hand voll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt.

4 Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.

5 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen?

6 Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte Recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.

7 Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.

8 Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.

9 Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung.

10 Mose hat zum Beispiel gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden.

11 Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, dass einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbán, das heißt: eine Opfergabe.

12 Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun.

13 So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen.

Mk 7, 1-13
1. Lesung
Gen 1, 20 - 2, 4a

Lesung aus dem Buch Genesis

20 Und Gott sprach: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen, und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.

21 Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.

22 Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, und bevölkert das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.

23 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: fünfter Tag.

24 Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.

25 Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war.

26 Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.

27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.

28 Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.

29 Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.

30 Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.

31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

1 So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.

2 Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.

3 Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.

4a Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden.

Antwortpsalm: Ps 8, 4-5.6-7.8-9


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Scholastika
  • Hl. Brun
  • Hl. Wilhelm der Große
Di. 10.02.26
Namenstage
Hl. Scholastika
* 480, Nursia, dem heutigen Norcia, Italien
† 542
Nonne
Über Scholastika haben wir Nachrichten nur durch den legendären Bericht des Papstes Gregor d. Gr. Scholastika war eine Schwester des hl. Benedikt und wohnte als gottgeweihte Jungfrau nicht weit vom Kloster Monte Cassino. Einmal im Jahr besuchte sie ihren Bruder zu einem geistlichen Gespräch. Das Letzte dieser Gespräche ist bemerkenswert, dass es bis in die Nacht hinein verlängert wurde; Scholastika hat den Bruder dazu gezwungen, indem sie durch ihr Gebet ein plötzliches Gewitter bewirkte, das ein Verlassen des Hauses unmöglich machte. Scholastika „war mächtiger, weil sie die größere Liebe hatte“, sagt Gregor. Drei Tage später sah Benedikt die Seele seiner Schwester in Gestalt einer Taube zum Himmel aufsteigen. Ihren Leib ließ er in dem Grab beisetzen, das für ihn selbst bestimmt war.

Hl. Brun
† 10. Februar 1055
Bischof von Minden
Brun wurde 1037 Bischof von Minden. Auf der Insel Werder auf der Weser bei Minden gründete er das Kloster St. Mauritius.

Hl. Wilhelm der Große
* Frankreich
† 10. Februar 1157, Italien
Wilhelm, auch der Große genannt, ließ sich nach ungebundenem Jugendleben in eine nicht abnehmbare Rüstung einschmieden und pilgerte mit darüber gelegtem Bußgewand 1145 nach Rom, ins Heilige Land und nach Santiago de Compostela. Nach seiner Rückkehr ließ er sich 1153 in der Einöde von Malavalle - einem oberhalb von Castiglione della Pescaia gelegenen Bergtal - nieder, führte ein sehr strenges Asketenleben und versuchte vergebens, die Einsiedlergemeinschaften in der Toskana zu reformieren.
Nach Wilhelms Tod entstand in Malavalle eine Eremitengemeinschaft, der Wilhelmiten-Orden, der sich der Krankenpflege widmete. Nachdem Papst Gregor IX. die Befolgung der Benediktinerregel und eigener, am Vorbild der Zisterzienser ausgerichteter Regeln vorgeschrieben hatte, inkorporierten sie zahlreiche reformbedürftige mittelitalienische Benediktinerklöster.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

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