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Heute am 3. Adventsonntag beobachtete Adventus die Köchin wieder unten im Hof.

13. 12. 2015 - Am 1. Adventsonntag schimpfte die Köchin ja zum Glück laut mit ihren Helfern: „du Ochse“ und „du Eselin“. Da fiel dem König wieder ein: Die Weihnachtsgeschichte spielt in einem alten Stall! Und Ochse und Esel sind auch dabei.

 

Am 2. Adventsonntag brachte die Köchin den König erneut auf die richtige Idee. Sie schickte lautstark den Stallburschen und die Küchenmagd zu den Hirten, um Schafskäse zu holen; da fiel es dem König wieder ein: Hirten und Schafe, die gehören auch in die Weihnachtsgeschichte.

 

Stall, Hirten und Schafe. Daraus eine neue Geschichte zu erfinden, das wäre ein Leichtes gewesen. Aber es sollte ja die Weihnachtsgeschichte sein – die echte, die richtige.

 

 

Sie wartete schon eine ganze Weile auf die Magd und den Laufburschen. Als sie beide von weitem kommen sah schrie sie mit ihrer durchdringenden Stimme: „Maria und Josef, wo bleibt ihr denn so lang! Ihr solltet doch nur ein wenig Schafskäse von den Hirten holen. Wir haben noch soooo viel Arbeit!“

 

Der König starrte zum Fenster. Maria und Josef, so hießen die Magd und der Laufbursche. Aber die Namen kamen ihm bekannt vor. Na klar! Die hatte er doch schon mal gehört. Dann gingen ihm die Augen auf – oder besser gesagt die Ohren und der Mund, und er sprach: „In die Weihnachtsgeschichte gehören Maria und Josef! Maria, eine junge Frau und Josef ihr Mann. Sie waren unterwegs, und weil in der Herberge kein Platz war, mussten sie in einem Stall übernachten.

 

Das ist schon die halbe Geschichte!“, rief der König begeistert. „Den andern Teil werdet ihr schon finden! Ihr habt noch ein paar Tage Zeit! Los, los – macht euch an die Arbeit!“…

 

Wie die Geschichte von König Adventus weitergeht und ob er endlich die ganze Weihnachtsgeschichte findet, das erfahren wir nächste Woche!

 

Was an diesem Sonntag noch ganz besonders war:

 

Der 3. Adventsonntag trägt den Namen GAUDETE, das heißt FREUDE. Mitten im besinnlichen Advent lädt Gott uns zur Freude ein. Diakon Herbert hat lebendig veranschaulicht, was uns teilweise am „FREUEN“ hindert und wie wir in unserem Leben Freude erleben und weitergeben können.

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von Familie Gnigler. Vielen Dank auch an dieser Stelle!

 

Beatrix Krestel

Fotos: Johannes Grünbacherf

 

 

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