Familienmesse am Ostersonntag
Man sieht nicht mehr nur die vagen Umrisse. Plötzlich beginnen auch die Farben zu leuchten. Die ganze Schönheit der Schöpfung wird sichtbar. Die Unsicherheit der Nacht muss weichen; neue Hoffnung tritt an ihre Stelle.
Ein neuer Tag beginnt.
Dass die Sonne Menschen fröhlich machen kann, wissen wir. Und wir wissen auch, dass sie ein leuchtendes, wärmendes, Mut machendes Licht spendet. Sie dringt bis in die letzten Ritzen, lässt Blumen blühen und Äpfel reifen. Sie erweckt die Natur zum Leben. Das ist einer der Gründe, warum der Sonnenaufgang als Symbol für die Auferstehung verwendet wird.
Wie im Einleitungsabsatz beschrieben, erfuhren die Besucher der Familienmesse am Ostersonntag in liturgisch aufbereiteter Form, die positiven Auswirkungen unserer Sonne und ihrer wärmenden Strahlen.
Sogar unsere Rosi nahm sich in der Predigt dieses Themas an und diskutierte mit Diakon Bernhard Pfusterer darüber.
Musikalisch umrahmt wurde der vom Familienliturgiekreis gestaltete Gottesdienst von Barbara Eckl, Sophie und Max Eckl sowie Johanna und Valentin Grünbacher.
Im Anschluss fand das bereits zur Tradition gewordene Osternesterlsuchen, aufgrund des schlechten Wetters dieses Mal im Pfarrheim, statt
Claudia Grünbacher
Fotos: Stefan Gruber