Familiengottesdienst am Faschingssonntag
Zur Lesung hörten wir eine Geschichte von Mr. Quatschkopf, um im Fasching bewusst einmal einen anderen Blickwinkel einzunehmen.
Der Schlüssel zu Glück und Zufriedenheit waren Inhalt des Evangeliums.
Weniger streiten, mehr lachen und die Balken in den eigenen Augen zu sehen, anstatt die kleinen Splitter in den Augen der anderen zu kritisieren, waren Inhalt der im Versmaß vorgetragenen Predigt; die sehr treffend formuliert war und zu spontanem Applaus in der Kirche führte.
Freunde, Fröhlichkeit und Wohlbefinden wurden in den Fürbitten erbeten.
Musikalisch wurde die Messe mit freudvollen Liedern schwungvoll, ja sogar interaktiv gestaltet.
Zum Schluss lud die St. Josefs Bühne noch recht herzlich zum Besuch des kritischen Theaterstücks Jägerstätter ein. Dabei ist die Intention des Stücks nicht, Altes aufzuwärmen, sondern uns alle zur Achtsamkeit anzuregen. Achtsam zu sein gegenüber uns selbst, unseren Nächsten sowie bereits erworbenen, menschlichen Grund- und Freiheitsrechten innerhalb einer Demokratie.
Auch hierfür gab es spontanen Applaus.
Alles in allem war es eine Messe, die zum Nachdenken und Mitmachen angeregt hat und den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zauberte.
Messe: Diakon Herbert Seiringer
Gestaltung: Maria Kreuzer und Margarete Hörlesberger
Musik: Andreas Krautschneider
Bericht: Margarete Hörlesberger