Fackelzug für den Frieden und zum Gedenken
Gekommen sind über zweihundert Fackelträger, die mit ihrer Teilnahme gegen die erschütternden Kriege in unserer näheren und weiteren Umgebung eindrucksvoll demonstrierten!
Hannelore Reiner gab ihrer Betroffenheit über die mit nichts zu rechtfertigenden Kriegsverbrechen in unserer näheren Umgebung und in aller Welt Ausdruck und rief zum Frieden auf.
Bernhard Pfusterer als Initiator der Neuausrichtung des jährlichen Totengedenkens lud zu einem Gebet für die Frieden ein.
Berührend und sehr aufrüttelnd stimmte das von der Sängergruppe um Maria Starlinger vorgetragene Lied von Reinhard May „Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht!“
Georg Englmair stellte den Kameradschaftsbund als Verein für ein friedliches Zusammenleben mit diesem wichtigen Vereinszweck in den Mittelpunkt seiner abschließenden Worte und dankte den aktiven Mitwirkenden und Teilnehmern für das gezeigte Engagement.
Bericht und Fotos: Eras Grünbacher