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Inhalt:

Der Geist, der Not tut

Ein Impuls zum Pfingstfest

Gottes Geisteskraft, von der Jesus durch und durch beseelt war, tut unserer Welt mehr Not den je. Seines Geistes-Kinder sollen wir sein. Nur aus DIESEM Geist wird die Welt genesen, denn eine Welt ohne Gottes Geist ist geisteskrank.  Darum sind wir gerufen, uns Gottes Geist zu öffnen um seine Leuchttürme in der Welt zu werden, um sie vor den Untiefen zu warnen, die den Untergang bedeuten könnten. Darum sollen wir unser Licht nicht unter den Scheffel stellen.

 

Wessen Geistes Kinder wir sind, zeigt sich an folgendem:

 

"Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde, und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufen."

 

Von diesen Sätzen des Propheten Jesaja sagt Jesus: "Heute hat sich dieses Schriftwort erfüllt." Es hat sich erfüllt durch die Weise, in der Jesus sein Leben gelebt hat. Es erfüllt sich heute, wenn der Geist Jesu unsern Leben bestimmt.

Wenn der Geist Gottes, wirkt wird dieser Auftrag in der Weise erfüllt, wie es der Apostel Paulus im Galaterbrief beschreibt:

 

„Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung." (Gal 5,22)

 

Als erste der Früchte des Geistes wird die Liebe angeführt. Diese beschreibt Paulus wie folgt:

 

Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.Die Liebe hört niemals auf. (1 Kor 13, 4 - 8)

 

 

 

Text u. Foto: Burghard Ebenhöh

 

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