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Pfarrgemeinde Schwertberg
Pfarrgemeinde Schwertberg
Friedhofstraße 9
4311 Schwertberg
Telefon: 07262/61209
pfarre.schwertberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/schwertberg
Winter
Winter
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Öffnungszeiten Pfarrbüro
Di
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Do
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Meine Kirche sagt DANKE

MEINE KIRCHE sagt DANKE!

Unsere Spender, die namentlich genannt werden möchten

Wir bedanken uns bei allen Spender*innen die uns finanziell unterstützen!
Hier finden Sie jene Namen, die ausdrücklich genannt werden wollten!
Wir weisen darauf hin, dass die Haussammlung noch nicht abgeschlossen ist.
DANKE für Ihre freundliche Aufnahme!

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19.01.

Kindermesse mit Kindersegnung 01.02.2026

Am Sonntag 01.02.2026 um 09:00 findet wieder die Kindersegnung im Rahmen der Kindermesse statt. 

Gemeinsam feiern wir mit allen Familien, die ihre Babys, Kleinkinder und Schulkinder unter Gottes Segen stellen möchten. 

Musikalisch wird es wieder vom Kinderchor gestaltet und im Anschluss findet ein gemütlicher Ausklang beim Pfarrcafé statt.

Wir freuen uns auf euer kommen! 

Plakat Kindersegnung

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Taizé-Gebet

Sonntag, 8. Februar 2026, 19 Uhr

Sie sind/du bist herzlich eingeladen! 1 x im Monat in ruhige Atmosphäre, bei Kerzenlicht mit Musik, Gesang, Stille und Texten zum Nachdenken Zeit für dich - Zeit mit Gott zu verbringen.

Termine 1. HJ 2026

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Sa.
24.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Schwertberg, Schwertberg
Vorabendmesse
So.
25.01.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Schwertberg, Schwertberg
Heilige Messe
Di.
27.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Schwertberg, Schwertberg
Stille Messe
Mi.
28.01.
09:00 Uhr | Pfarrzentrum Schwertberg, Schwertberg
MuKi-Treff
Do.
29.01.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Schwertberg, Schwertberg
Frauenmesse
alle Termine
Inhalt:
253,93 KB
Verlautbarungen
Verlautbarungen vom 26.01. - 01.02.2026
413,75 KB
Gottesdienstordnung
02.01. bis 01.02. 2026
283,16 KB
Gruppierungen/Kontakte
Hier finden Sie aktuelle Angebote, Gruppierungen und Kontakte.
Aktu elle Pfarr briefe
1,25 MB
Pfarrbrief
Winter 2025
Alle Pfarrbriefe
Für Sie da
Pfarradministrator Leonard Ozougwu
Dr. Leonard Chinedu Ozougwu
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-6496
E.: leonard.ozougwu@dioezese-linz.at@dioezese-linz.at

Sprechtag jeweils Do: 10 - 12 Uhr

Evelin Haselberger
Pfarrsekretärin
Kapplmüller Martin
Martin Kapplmüller
Ständiger Diakon
Paul Bremberger
Mag. Paul Bremberger
Pastoralassistent
PGR PGR Obfrau
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1. Pfarrgemeinderatsobfrau
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22.01.

Geburtstage im Februar 2026

Runde Geburtstage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.
weiterlesen…: Geburtstage im Februar 2026
Alexander Yendell

Maximilian-Aichern-Vorlesung an der KU Linz: Warum wählen Menschen rechts?

Über die soziologischen und sozialpsychologischen Ursachen der gegenwärtigen Tendenz zum Rechtsextremismus berichtete der...
Mit Kochlöffel und Herz: Wo Inklusion „einfach passiert“

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Einmal im Monat treffen sich Volksschulkinder in der Mittelschule Peuerbach zum gemeinsamen Kochen. Mit dabei ist der...
Stift Lambach startet Berufungsgruppe für junge Erwachsene

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KonsR P. Amand Kraml OSB

Konsistorialrat P. Amand Kraml OSB verstorben

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Fr. 23.1.26
"Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte
Tages­evangelium
Mk 3, 13-19
Fr. 23.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

13 stieg Jesus auf einen Berg und rief die zu sich, die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm.

14 Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten

15 und mit seiner Vollmacht Dämonen austrieben.

16 Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon -,

 17 Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus - ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne -,

18 dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus

19 und Judas Iskariot, der ihn dann verraten hat.

Mk 3, 13-19
1. Lesung
Hebr 8, 6–13

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder!

6 Jetzt ist unserem Hohepriester ein umso erhabenerer Priesterdienst übertragen worden, weil er auch Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist.

7 Wäre nämlich jener erste Bund ohne Tadel, so würde man nicht einen zweiten an seine Stelle zu setzen suchen.

8 Denn er tadelt sie und sagt: Siehe, es werden Tage kommen – spricht der Herr —, da werde ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen,

9 nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, am Tag, da ich sie an der Hand nahm, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen. Denn sie sind nicht bei meinem Bund geblieben und ich habe mich auch nicht mehr um sie gekümmert – spricht der Herr.

10 Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – spricht der Herr: Ich lege meine Gesetze in ihr Denken hinein und schreibe sie ihnen in ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.

11 Und keiner wird seinen Mitbürger belehren und keiner seinem Bruder sagen: Erkenne den Herrn! Denn sie alle, Klein und Groß, werden mich kennen.

12 Denn ich werde ihr Unrecht vergeben und an ihre Sünden nicht mehr denken.

13 Indem er von einem neuen Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist dem Untergang nahe.

Antwortpsalm: Ps 85 (84), 8 u. 10.11-12.13-14


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Sel. Heinrich Seuse
  • Hl. Eugen Bolz
  • Hl. Ildefons
  • Hl. Lüfthild
  • Sel. Nikolaus Gross
Fr. 23.01.26
Namenstage
Sel. Heinrich Seuse
* 21. März 1295, Konstanz oder Umgebung in Baden-Württemberg
† 25. Jänner 1366
Ordensmann, Mystiker
Heinrich Seuse (Suso) wurde um 1295 in Konstanz oder Überlingen geboren. 1308 wurde er in Konstanz Dominikaner. Er kam 1322 nach Köln, wo er Schüler von Meister Ekkehart war. Nach 1326 ist er wieder in Konstanz. Heinrich Seuse war ein begnadeter Mystiker, Seelenführer und Prediger; seine Tätigkeit reichte von der Schweiz bis zu den Niederlanden. Er verteidigte auch die Mystik seines Lehrers Ekkehart gegen dessen Gegner. Seuses „Büchlein der Ewigen Weisheit“ ist bis in die Neuzeit herein ein viel gelesenes Gebets- und Betrachtungsbuch. Seuse starb am 25. Januar 1366 in Ulm. Er wurde erst 1831 selig gesprochen.

Hl. Eugen Bolz
* 15. Dezember 1881, Rottenburg in Baden-Württemberg
† 23. Jänner 1945
Politiker, Märtyrer
Eugen Bolz, Sohn einer alteingesessenen Handwerkerfamilie und zwölftes von 13 Kindern, studierte bis 1905 Jura in Tübingen, Bonn und Berlin. 1912 wurde er Reichstags- und 1913 württembergischer Landtags-Abgeordneter der katholischen Zentrumspartei. 1919 übernahm er in der neuen Weimarer Republik das Amt des Justizministers, 1923 wurde er zum Innenminister berufen. Von 1928 bis zur Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 übte er zugleich in Stuttgart das Amt des württembergischen Staatspräsidenten aus, er förderte besonders die mittelständische Wirtschaft. Grundlage seines Wirkens war ihm die katholische Soziallehre: Politik ist nichts anderes als praktisch angewandte Religion.
Schon Anfang 1933 warnte er vor den Gefahren des Nationalsozialismus. 1941 nahm Carl Goerdeler Kontakt mit ihm auf und weihte ihn in die Pläne des Widerstands ein, Bolz sagte zu, in einem künftigen Kabinett Goerdeler Kultusminister zu werden. Nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurde auch Bolz verhaftet, nach Berlin überführt, am 21. Dezember 1944 vom Volksgerichtshof zum Tod verurteilt und dann zusammen mit acht weiteren Männern mit dem Fallbeil hingerichtet.

Hl. Ildefons
* 605, Toledo in Spanien
† 667
Erzbischof von Toledo
Ildefons, eine vornehmer Spanier, war Schüler des Isidor von Sevilla, wurde Mönch und später Abt im Kloster Kosmas und Damian in Agalia bei Toledo, zuletzt 657 Erzbischof von Toledo. Seine besondere Verehrung der Maria brachte er in der Schrift Liber de illibata virginitate B. M. V. - Buch der unbeeinträchtigten Jungfräulichkeit der Gesegneten Jungfrau Maria zum Ausdruck.

Hl. Lüfthild
† 9. Jahrundert
Einsiedlerin
Liuthildis war eine Einsiedlerin vornehmer Herkunft, die sich durch besondere Mildtätigkeit auszeichnete. Mit einer silbernen Spindel, mit der sie zu Lebzeiten spann, wurden Leidende an den Ohren berührt und geheilt; auch soll sie mit dieser Spindel bei einem Grenzstreit eine Grenze gezogen haben, die sich im Weiterschreiten hinter ihr als tiefer, noch heute vorhandener Lüfthildis-Graben öffnete. Begraben ist sie im nach ihr benannten Wallfahrtsort Lüftelberg bei Meckenheim.

Sel. Nikolaus Gross
* 30. September 1898, Niederwenigern an der Ruhr in Nordrhein-Westfalen
† 23. Jänner 1945
Gewerkschaftssekretär, Journalist, Märtyrer
Nikolaus Groß wurde am 30. September 1898 als Sohn eines Zechenschmiedes in Niederwenigern – nahe der Stadt Essen – geboren.
Schon mit 22 Jahren wurde er Jugendsekretär in der christlichen Bergarbeitergewerkschaft, bereits ein Jahr später Hilfsredakteur der Zeitung “Bergknappe”. Seine weitere Gewerkschaftstätigkeit führte ihn nach Waldenburg in Schlesien und über Zwickau wieder zurück an die Ruhr nach Bottrop. In der Zwischenzeit hatte er Elisabeth Koch aus Niederwenigern geheiratet, die ihm im Verlauf einer glücklichen Ehe sieben Kinder schenkte.
Zu Beginn des Jahres 1927 wurde Groß Hilfsredakteur bei der Westdeutschen Arbeiterzeitung, dem Organ der Katholischen Arbeiter-Bewegung (KAB), und schon bald ihr Chefredakteur.
Als Nikolaus Groß 1929 in seiner Eigenschaft als Chefredakteur ins Kölner Ketteler-Haus einzog, hatte er sich bereits ein klares Urteil über den heraufziehenden Nationalsozialismus gebildet. Ausgehend von der Leitidee Bischof Kettelers, dass eine Reform der Zustände in der Gesellschaft nur durch eine Reform der Gesinnung erreicht werden kann, sah er in den Erfolgen der Nationalsozialisten in der Gesellschaft “politische Unreife” und “mangelnde Urteilsfähigkeit”. Schon damals betitelte er die Nazis als “Todfeinde des heutigen Staates”
Schon einige Monate nach Hitlers Machtergreifung 1933 nannte der Führer der Deutschen Arbeiterfront die Westdeutsche Arbeiterzeitung der KAB “staatsfeindlich”. Im November 1938 erfolgte das endgültige Verbot der inzwischen in “Kettelerwacht” umbenannten Arbeiterzeitung.
Dass Nikolaus Groß sich dem Widerstand in Deutschland anschloss, erwuchs aus seiner katholischen Glaubensüberzeugung. Die gemeinsamen Überlegungen hielt Groß in zwei Aufzeichnungen fest, die später der Gestapo in die Hände fielen. Sie führten mit zu seiner Verurteilung. Ab 1940 musste er Verhöre und Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen.
Nach dem fehlgeschlagenen Attentat gegen Hitler am 20. Juli 1944 überschlugen sich die Ereignisse. Groß, der an der Vorbereitung und Ausführung selbst nicht beteiligt war, wurde am 12. August 1944 gegen Mittag in seiner Wohnung verhaftet und zunächst in Gefängnis Ravensbrück und dann ins Zuchthaus nach Berlin-Tegel gebracht.
Am 15. Januar 1945 erging das Todesurteil. Seine Leiche wurde verbrannt und die Asche über die Rieselfelder verstreut. Am 7. Oktober 2001 wurde Nikolaus Groß durch Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.




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