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Pfarrgemeinde St. Willibald
Hauptstraße 32
4762 St. Willibald
Telefon: 07762/2803
pfarre.stwillibald@dioezese-linz.at
http://www.pfarre-stwillibald.at
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So. 01.11.26
"Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel"
Tages­evangelium
Mt 5, 1–12a | Allerheiligen
So. 01.11.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit,

1 als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf den Berg.

Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm.

2 Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach:

3 Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.

4 Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.

5 Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben.

6 Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden.

7 Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.

8 Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen.

9 Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.

10 Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das Himmelreich.

11 Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen.

12a Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel.

Mt 5, 1–12a | Allerheiligen
1. Lesung
Offb 7, 2–4.9–14

Lesung aus der Offenbarung des Johannes.

2 Ich, Johannes, sah vom Aufgang der Sonne her einen anderen Engel emporsteigen; er hatte das Siegel des lebendigen Gottes und rief den vier Engeln, denen die Macht gegeben war, dem Land und dem Meer Schaden zuzufügen, mit lauter Stimme zu und sprach:

3 Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu, bis wir den Knechten unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben!

4 Und ich erfuhr die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren. Es waren hundertvierundvierzigtausend aus allen Stämmen der Söhne Israels, die das Siegel trugen:

9 Danach sah ich und siehe, eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen vor dem Thron und vor dem Lamm, gekleidet in weiße Gewänder, und trugen Palmzweige in den Händen.

10 Sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm.

11 Und alle Engel standen rings um den Thron, um die Ältesten und die vier Lebewesen. Sie warfen sich vor dem Thron auf ihr Angesicht nieder, beteten Gott an

12 und sprachen: Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank,

Ehre und Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit. Amen

13 Da nahm einer der Ältesten das Wort und sagte zu mir: Wer sind diese, die weiße Gewänder tragen, und woher sind sie gekommen?

14 Ich erwiderte ihm: Mein Herr, du weißt das. Und er sagte zu mir: Dies sind jene, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht.

Antwortpsalm: Ps 24 (23), 1–2.3–4.5–6 (Kv: vgl. 6)
2. Lesung
1 Joh 3, 1–3

Lesung aus dem ersten Johannesbrief.

Schwestern und Brüder!

1 Seht, welche Liebe uns der Vater geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes

und wir sind es. Deshalb erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.

2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Doch ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

3 Jeder, der diese Hoffnung auf ihn setzt, heiligt sich, so wie er heilig ist.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
  • Gottesdienstzeiten
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei
Di
18:15 - 18:45
Do
13:00 - 15:00


 

Inhalt:
Aktuelles
Gottes Dienste
09:30 Uhr | St. Willibald (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche St. Willibald, St. Willibald

Gottesdienst

(Gottesdienst)
Sonntag
01.11.
19:00 Uhr | St. Willibald (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche St. Willibald, St. Willibald

Gottesdienst

(Gottesdienst)
Dienstag
03.11.
09:30 Uhr | St. Willibald (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche St. Willibald, St. Willibald

Gottesdienst

(Gottesdienst)
Sonntag
08.11.
19:00 Uhr | St. Willibald (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche St. Willibald, St. Willibald

Gottesdienst

(Gottesdienst)
Dienstag
10.11.
Mehr Termine
Aktu elles

Liebe Pfarrangehörige,

liebe Kirchenbesucherinnen, liebe Kirchenbesucher von St. Willibald

Wie bereits im letzten Pfarrblatt angekündigt, werden für unsere Kirche drei Bronzeglocken aus Deutschland angekauft. Der Grund für den Tausch bzw. Ankauf der Glocken ist der desolate Zustand des Glockenstuhls. Dieser muss unbedingt gerichtet werden. Das bedeutet, dass die bestehenden Stahlglocken ohnehin abmontiert werden müssen. Der wunderbare Klang der Bronzeglocken wird alle überraschen und eine neue Ära einläuten.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 95000 €, ...wobei von der Diözese, dem Bundesdenkmalamt und dem Land Oberösterreich jeweils entsprechende Zuschüsse gewährt werden.

Die Pfarre ersucht nun um kräftige Spenden, damit auch dieses Projekt heuer noch mit einem schönen Fest positiv abgeschlossen werden kann.

Alle Spender bekommen als Dankeschön eine schöne Erinnerung. Die größten Spender bekommen als bleibendes Andenken eine der 3 bestehenden Stahlglocken.

Im Rahmen dieses Spendenaufrufs ersucht die Pfarre auch um tatkräftige Mithilfe bei den Umbauarbeiten.

Folgende Zahlungsmodalitäten sind vorgesehen:

Die Spenden können über das Konto des Bundesdenkmalamtes (beiliegender Zahlschein) oder online überwiesen werden: Iban AT07 0100 0000 0503 1050

Bei einer Online-Überweisung sind im Feld „Verwendungszweck“ die Angabe „Spendenaktion A578“, der Name des Spenders sowie dessen Geburtsdatum anzuführen. Damit ist der Betrag zur Gänze von der Lohn- bzw. Einkommensteuer absetzbar. Für die Arbeitnehmer erfolgt dies im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung. Für jene, die keine Steuer zahlen, liegen Zahlscheine der Pfarre bei. Alternativ können Spenden auf folgendes Konto überwiesen werden:

Iban AT65 3445 5000 0520 1843.

Die Verantwortlichen der Pfarre St. Willibald freuen sich jetzt schon auf den neuen Klang und auf eure große Spendenfreudigkeit.

Für die Pfarre

……………………………………… ……………………………….

Pfarrer Walter Miggisch Rudolf Windpeßl


 

Aktu elles

 

 

Aus der Pfarre Pramtal – Herbst 2026

 

Seid gesinnt, wie es Christus entspricht: Liebe, Zuneigung, Erbarmen, Achtsamkeit

 

Am 26. September 2026 haben wir das Gründungsfest der Pfarre Pramtal gefeiert.

Etwas Neues zu gründen, dafür gibt es üblicherweise einen klar bestimmten Zeitpunkt.

Bei der Pfarre Pramtal gibt es einen Gründungszeitraum. Das Gründungsdekret war für den 1.1.2024 ausgestellt. Dann gab es Einsprüche. Nach einem Jahr ungewissen Wartens haben wir im ersten Halbjahr 2025 in den meisten Pfarrgemeinden die Seelsorgeteams beauftragt. Das formale Gründungsdatum wurde schließlich der 1.7.2025. Am Sa 5.7.2025 fand die feierliche Amtseinführung des Pfarrvorstands durch Bischof Manfred Scheuer statt. Im Herbst wurden die pfarrlichen Gremien gegründet und begannen ihre Arbeit. Am 26.9. dieses Jahres haben wir nun auch unsere Gründung als Pfarre Pramtal gebührend gefeiert.

 

Die Pfarre Pramtal ist wirklich etwas Neues in der kirchlichen Entwicklung und ein großer Schritt der Veränderung. Die neue Pfarre bei uns (und überall in der Diözese) fordert uns heraus, die Blickweise auf unser Katholisch-Sein in der Kirche zu verändern. Mit der neuen Pfarre Pramtal gibt es eine neue Bezugsgröße.

Ja, es ist etwas Neues aus der Taufe gehoben worden und Nein, es ist nicht alles neu, viel Bekanntes besteht weiter.

 

Nein, denn wenn wir auf die Pfarre Pramtal schauen, ist da vieles enthalten, das wir aus dem früheren Dekanat kennen. Sie ist gleich groß mit den zwölf Pfarrgemeinden. Die Pfarrgemeinderäte bestehen weiter. Das seelsorgliche Personal ist weitgehend gleichgeblieben. Es sind dieselben Personen, die ihren Glauben in den pfarrlichen Gemeinschaften leben. Die Menschen versammeln sich in den gleichen Kirchen zur selben Zeit zu den Gottesdiensten.

 

Ja, mit der Pfarre Pramtal ist wirklich etwas neu geworden bei uns. Ein großer neuer Raum, in dem vom Glauben bewegte Menschen zusammenrücken, gemeinsam das Glaubensleben gestalten, das Engagement bündeln, um nicht von der schieren Menge einzelner Anforderungen aufgerieben zu werden. Wir schauen im Pramtal aufeinander, begleiten uns gegenseitig, arbeiten zusammen und leben zuversichtlich unseren Glauben. Auch wenn es an manchen Stellen schwierig wird, wollen wir als Gemeinschaft dafür Sorge tragen, dass vielleicht in neuer Form der Glaube lebendig bleibt, dass wir für unterschiedliche Anliegen und Bedürfnisse anschlussfähig sind.

 

Beim Gottesdienst am 26. September in Zell wurde das in vielfältiger Weise sichtbar und spürbar. Sinnenfällig durch die Symbole, die die Pfarrgemeinden gebracht haben:

Dinge, die unser Leben als Christ:innen im Alltag begleiten, wie eine Glocke oder Blumen, die uns einladen an Gott zu denken, zu beten. Weiters Brot, Wein oder Wasser – Dinge, die uns stärken und leben lassen – als Glaubende, als christliche Gemeinde. Und Symbole wie Pfarrbrief und Pilgerstab, die den Blick hinaus richten auf unsere Sendung, die Mission, den Glauben im Alltag zu leben.

Als Symbol wurde auch die Bibel in die Mitte der Feier gebracht; sie enthält Gottes Wort, das Orientierung gibt, wo Gott zu uns spricht.

 

Im Evangelium hat es geheißen, dass wir auf Fels gebaut haben, wenn wir auf Jesu Botschaft hören und danach handeln (vgl.: Mt 7,21-29). Diese Botschaft hat die Liebe als Richtschnur, denn Gott ist die Liebe. Aus dem Philipperbrief haben wir klar gehört: Seid gesinnt, wie es Christus entspricht: Liebe, Zuneigung, Erbarmen, Achtsamkeit (vgl.: Phil 2, 1-5).

Unsere grundlegenden Richtlinien im Pastoralkonzept greifen das auf:

  • Wir sind begeistert von Jesus und seiner Botschaft vom liebend-barmherzigen Gott.
  • Wir sind achtsam für die Bedürfnisse der Menschen und heißen alle willkommen.
  • Unser lebensfroher Glaube ermutigt zu einer freudvollen und zuversichtlichen Lebensgestaltung.
  • Wir begleiten Menschen; wir sorgen für sie in schönen und in herausfordernden Lebenslagen; wir feiern mit Gott das Leben.

 

Beseelt von diesem unseren Glauben haben wir beim Gründungsfest voll Dankbarkeit, Freude und Hoffnung gebetet, gesungen und gefeiert.

In der Pfarre Pramtal leben wir als glaubende Menschen aus einem Zuspruch, den sich niemand selbst geben kann. Und dieser Glaube kann bewirken, dass der Atem länger hält, dass die Hoffnung tiefer wurzelt, dass die Dankbarkeit reichhaltiger wird.

 

Euer Pfarrer von Pramtal Erwin Kalteis

 

 


 

Aktu elles


 

Aktu elles

Trauerpastoral in der Pfarre Pramtal

In unserer Pfarre Pramtal möchten wir Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben, besonders begleiten. Trauer ist eine schwierige Zeit, die Raum, Verständnis und Gemeinschaft braucht. Deshalb bieten wir verschiedene Möglichkeiten an, um Trauernde zu unterstützen, ihnen zuzuhören und Wege der Hoffnung zu eröffnen.

Zu unseren Angeboten zählen u.a.:

  • Oase Trauer Begegnungscafé – ein geschützter Ort, um bei Kaffee, Tee und Gespräch mit anderen Trauernden Kontakt zu finden.
  • Am 9. April , am 11.Juni. am 8.Oktober und 10.Dezember jeweils um 19:00 Uhr
  • Begleitende Gespräche für Menschen, die mit jemandem reden möchten
  • Gemeinsame Gedenkfeiern im Jahreskreis
  • Impulse und Gebete für Zuhause, die Trost und Halt geben können

Alle, die einen Verlust erlebt haben oder jemanden unterstützen möchten, sind herzlich willkommen.

Information bei Seelsorgerin Doris Stadlmair 0676 8776 6308

Oder auf unserer Homepage


 

Pfarr leitung
GR Mag. Walter Miggisch
GR Mag. Walter Miggisch
Pfarrkurat
T.: 07762/2634
M.: 0676/87765016
E.: pfarre.altschwendt@dioezese-linz.at
KonsR Dipl.-Pass. Anton Haunold
Ständiger Diakon
T.: 07764/6340
E.: anton@haunold-anton.at
Martha Humer
Martha Humer
Pfarrsekretärin
Gerhard Daringer
Gerhard Daringer
Pfarrgemeinderatsorginisation
T.: 0676/4847747
E.: gerhard.daringer@gmail.com

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