Im Herzen bewegt blickte Rupert Niedl in seiner Predigt auf viele Gottesdienste, Taufen, Begräbnisse, Besprechungen und Begegnungen zurück. Bei freudigen und traurigen Anlässen war er vielen von uns nahe mit seiner Begleitung und dem Zuspruch Gottes. In solchen Situationen wird der Alltag durchbrochen und die Möglichkeit eröffnet, sich Gott und Jesus zuzuwenden.
In der Pfarre Riedberg war Rupert Niedl von 2017 bis 2024 gemeinsam mit dem SeelSorgeTeam mit der Pfarrleitung als Pfarrprovisor beauftragt. In den folgenden Jahren begleitete er bis zu seiner Pensionierung die Pfarrgemeinde Riedberg im priesterlichen Dienst.
Den Einsatz vieler MitarbeiterInnen hat er als sehr positiv erlebt. Eine Pfarrgemeinde lebt vom Miteinander und nicht vom Kampf um die ersten und besten Plätze. So kann das Wirken des Geistes Gottes im Alltag spürbar werden. Diese Worte in seiner Predigt sind Motivation für die Zukunft der Riedberggemeinschaft.
Wir lassen dich nur ungern ziehen. Wir wünschen dir eine gute neue Zeit, Gesundheit und Gottes reichen Segen. Vergelt´s Gott für alles! So drückte es Pfarrgemeinderatsobmann Hans Wimplinger in seinen Dankesworten am Ende des Gottesdienstes aus.
Im anschließenden Beisammensein vor der Kirche bedankten sich noch viele Gottesdienstbesucher persönlich.
Die letzte KFB Runde dieses Arbeitsjahres wurde am 6. Juli 2026 durchgeführt.
Begonnen wurde mit einer Dankesandacht in der Riedbergkirche,
die von Dr. Elisabeth Reiter perfekt vorbereitet wurde.
Nach ein paar Informationen und Dankesworten ging es bei Wurstsalat und Kuchen unerhaltsam in den Abend.
Zur Beachtung: Der montägliche Walkingabend wird ohne Pause auch im Sommer weitergeführt.
Treffpunkt um 18:00 Uhr bei der Riedbergkirche. Aktuelle Information werden in der WhattsApp Gruppe bekannt gegeben.
Die Frauen der KFB Riedberg wünschen eine erholsame Sommerpause.
und dankten Gott für seine Begleitung in vielen Ehejahren.
Die Jubelpaare legten ihre Hände ineinander und bekräftigten ihre innige Verbundenheit. Im Segen mit Weihwasser sprach Gott ihnen seine Begleitung erneut zu.
Berührende Musik ließ die Erfahrung und Kraft der Liebe verspüren.
Wer auf Jahrzente eines Ehelebens blicken darf, hat viel zu erzählen:
* Vom Frühling der ersten Ehejahre.
* Von den kleinen und großen Veränderungen an sich selbst
und im Kreis der Freunde und Bekannten.
* Von den großen Veränderungen in der Welt.
Es ist ein Blick auf Höhen und Tiefen, auf Freude und Leid.
Veränderungen bestimmen das Leben.
Auch Liebe wandelt sich.
Neue Wege des Miteinanders und Zueinanders sind zu suchen,
damit eine Beziehung Zukunft hat.
Wir blicken dankbar auf unseren Partner. Dass wir diese hohe Zeit der Liebe und des Lebens erleben dürfen, ist alles andere als selbstverständlich.
Der von der KFB Riedberg jährlich organisierte Ausflug führte 28 Frauen am Freitag, 12. Juni 2026, zum Schlattbauerngut nach Ried im Traunkreis.
Das Schlattbauerngut ist eine Essig- und Ölmanufaktur auf Biobasis und gehört zur Firma Fronius.
Bei einer sehr kompetenten und kurzweiligen Erklärung und Information über die Produkte dieser Manufaktur erfuhren wir zahlreiche nützliche Tips zur Anwendung deren Produkte, die auch in Geschäften in Ried im Innkreis geführt werden.
Natürlich wurde das Angebot zum Einkauf der vorgestellten Produkte zahlreich genutzt.
Nach dem Mittaggessen im Gasthaus Eitzinger in Lambach wurde die Stiftskirche besucht.
Dr. Elisabeth Reiter hielt eine kurze Besinnung in der, ebenfalls der heiligen Dreifaltigkeit geweihten, Paurakirche. Diese Kirche ist im Hochbarock ausgeführt und sehr beeindruckend.
Eine Rundwanderung am Naturjuwel Traunfall bildete eine etwas sportlichere Komponente für die Teilnehmerinnen am Ausflug, die mit einer Kaffeepause im Gasthaus Kastenhuber beendet wurde.
Den Abschluss des Ausfluges bildete eine Einkehr im Erlebnisgasthaus "Zum Alfons" in Rutzenham, wo wir mit einer sehr liebevoll gestalteten Jause verwöhnt wurden.
Bei der Rückkehr an der Riedbergkirche zeigten sich die Teilnehmerinnen sehr erfreut über den interessanten und abwechslungsreichen Ausflug.
Besten Dank – Maria Spitzer, KFB Riedberg
PS: Vielen herzlichen Dank an Maria Spitzer vom KFB-Führungsteam, die den Ausflug wieder perfekt organisiert hat!
Der festliche Gottesdienst wurde vom persönlichen Vertreter des Bischofs Severin Lederhilger zelebriert. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Generations Chor unter Leitung von Andreas Sandmaier und Stefan Wachauer mit seiner Tochter an der Orgel.
In seiner Predigt bedankte sich der Generalvikar für die vielen unentgeltlich geleisteten Stunden und die großzügigen Spenden seit Baubeginn bis zur letzten Renovierung der Kirche im vergangenen Jahr. Er wies auch auf den großen Zusammenhalt in der Pfarre hin.
Der dreifaltige Gott lässt sein Wirken auch heute oft anders erfahrbar werden, als wir es erwarten. Öffnen wir unsere Herzen und lassen wir uns im Lebensalltag von Gott überraschen .
Die Strahlen der Sonne förderten die gute Laune bei Speis und Trank. Erni Manner managte den Gastbetrieb in toller Weise. Während des Festbetriebs erfreute die Stadtkapelle Ried unter Leitung von Lukas Springer die Gäste mit flotten Klängen.
Viele Freunde und Förderer erlebten frohe Stunden. Es gab anregende Gespräche und frohes Lachen war zu hören. Auch die Glockenpatin Frau Margit Fellner war unter den Festgästen.
Die Kinder erfreute eine Schminkstation und eine Hüpfburg.
Ein herzliches Dankeschön an die vielen Einsatzteams.
Ohne euch wäre dieses tolle Fest nicht möglich gewesen.
Am Freitag, 29. Mai machte sich eine Gruppe auf die Roas zu vier Rieder Kirchen.
In jeder Kirche wurde eine kurze Information über die jeweilige Glaubensgemeinschaft gegeben. So kam man ins Gespräch und konnte Gemeinsamkeiten wie Unterschiede entdecken.
* Beginn der Roas war in der Riedberkirche. Die Turmbesteigung wurde mit einer herrlichen Aussicht über Ried belohnt. Ein Loblied mit Orgelbegleitung erklang zur Ehre Gottes. Die neu renovierte Kirche begeht am Sonntag, 31. Mai sein 70-jähriges Weihefest.
* Nächste Station war im Evangelischen Gemeindezentrum. Ansprechend gestaltete Stationen haben zu besinnlichem Verweilen eingeladen.
Sehr interessant war es zu erfahren, dass sich im Gemeindezentrum nach dem Krieg eine Mädchenhaushaltungsschule mit Internat, Küche und Lehrräumen befand.
* Weiter ging die Roas zur Neuapostolischen Kirche. Umbruch war das deutlich verspürbare Thema. Vor der Kirche und in der Kirche wird eifrig umgebaut und erneuert. Aber auch die Leitung der Kirche sucht und beschreitet intensiv neue Wege der Glaubensverkündigung.
* Ende der Roas war in der Christuskirche. Die Altkatholische Kirche lud nach einer interessanten Kirchenpräsentation zu Speis und Trank ein.
Die vier Stunden der Roas sind im Nu verflogen. Angeregt durch Informationen, Gespräche, spirituelle Momente und begleitet vom Segen Gottes kehrten alle von der Roas wieder nach Hause zurück.