Ein großartiges Fest lebt von der Beteiligung Vieler.
Die Erstkommunionkinder der Volksschule III am Riedberg feierten am 14. Mai gemeinsam mit der Kompass-Schule das Fest der Erstkommunion.
* Priester Rupert Niedl feierte den Gottesdienst in lebendiger und kindgerechter Form.
* Die Kinder beteiligten sich eifrig beim Gottesdienst mit Texten, Fürbitten, der Gabenbereitung und Liedern.
* Die Taufpatinnen und Taufpaten stärkten ihre Taufkinder durch Handauflegung bei der Erneuerung des Taufversprechens.
* Ein besonderes Dankeschön den Tischmüttern für die intensive Vorbereitung. Sie gestalteten mit den Kindern ein Altartuch, verzierten Weihwasserfläschen und haben gemeinsam Brot gebacken.
* Danke auch den Religionslehrerinnen beider Schulen für ihren Einsatz.
Das Mitfeiern der Schulleitungen, der Kolleginnen und auch der
evangelischen Religionslehrerin bedeutete für die Kinder eine besondere Wertschätzung.
* Für die feierliche musikalische Gestaltung sorgten die Smileys und die Rieder Stadtkapelle.
* Nach dem Gottesdienst erfreuten die KFB-Frauen vom Riedberg an schön geschmückten Tischen die Kinder mit Saft und Kuchen.
Jesus segnet und begleitet die Erstkommunionkinder auf ihrem Lebensweg.
Jedes Kind erhielt ein Kreuz zur Erinnerung an diese feierliche Erstkommunion.
Ein leerer Luftballon, der nur da liegt, wird seinem Zweck nicht gerecht. Erst die Kraft der Luft macht ihn groß und man kann mit ihm spielen. Der Heilige Geist schenkt uns ebenso im inneren Kraft, damit wir in Bewegung kommen.
Heute am 17.Mai fand zum 5. Mal „kikiriki“ – die KinderKircheRiedbergKinder – statt. Da bald Pfingsten ist, durften die Kinder und Erwachsenen erleben, dass der Wind uns Kraft gibt, so wie der Heilige Geist es zu Pfingsten tut. Der Wind bringt die Samen der Pusteblume aus, so wie der Heilige Geist uns antreibt, unsere Liebe in die Welt zu bringen.
HERZLICHE EINLADUNG: Sonntag, 7. Juni, 10:00 Uhr, kikiriki am Riedberg
Das Thema der Maiandacht am Sonntag, 3. Mai lautete:
Maria durch ein Dornwald ging - Hoffnung in Krisenzeiten!
Das alte Advent- und Wallfahrer-Lied beinhaltet viele Symbole: Dornen – ein Bild für Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit; der Wald wird durch die Gegenwart von Maria und Jesus in einen Rosengarten verwandelt, Symbol für Liebe und Hoffnung.
Dornenzweige und Pfingst-Rosen wurden auf den Altar in der Wastlbauerkapelle gelegt. Dornen im Leben sollen dich durch die Fürsprache von Maria in blühende Rosen verwandeln.
Zum Mitnehmen am Ende der Maiandacht erhielten alle eine kleine Hauswurz zum Weiterkultivieren. Die Hauswurz wächst mit wenig Erde, übersteht Kälte und Durststrecken und kann zum Blühen gebracht werden und „Kindln“ bekommen.
Danke an alle, die sich auf den Weg zur Kapelle gemacht haben! Elisabeth Reiter
In der April KFB-Runde gab es zu Beginn einige Informationen über die bevorstehenden Aktivitäten:
* Sonntag, 3. Mai, 19:00 Uhr: Maiandacht bei der Wastlbauernkapelle in Altenried.
* Freitag, 8. Mai, 13:30 Uhr: Gartenpflege beim Pfarrheim.
* Donnerstag, 14.Mai, 10:00 Uhr: Erstkommunion der Riedberg-Volksschule, gemeinsam mit der Kompassschule.
* Sonntag, 31. Mai, 10:00 Uhr: Pfarrfest zum "70-Jahr-Jubiläum" in der Riedbergkirche
* Freitag, 12. Juni, 9:00 Uhr: Ausflug der KFB Frauen nach Lambach und Stadl Paura
Anschließend wurden Hilda Rauscher und Traudi Koller zu ihren besonderen Geburtstagen gratuliert. Petra Starkmann spielte mit ihrer Zugposaune ein Ständchen zu Ehren der Jubilarinnen. Von den Geburtstagkindern wurden wir kulinarisch mit Wurstsalat und Kardinalschnitten verwöhnt.
Ein wiederum gelungener gemeinsamer Abend mit vielen netten Frauen und Gesprächen.
"Die Powerfrauen von der KFB Riedberg können auch sehr gut feiern“ so Elisabeth Reiter
Auch Gläubige aus der Pfarrgemeinde Riedberg pilgerten in einer Sternwallfahrt am Sonntag, den 12. April 2026 zur Pfarrkirche der neu gegründeten Pfarre "Ried im Innkreis".
Zum Pfarrgründungsfest brachten Gläubige aus 19 Pfarrgemeinden Weihwasser aus ihrer Kirche mit.
In einem symbolischen Akt ergoss sich Wasser in einen großen Weihwasserkessel. Als Zeichen der Verbundenheit und Zusammengehörigkeit wurde nach dem feierlichen Gottesdienst eine Flasche neu gemischten Weihwassers mit nach Hause in die eigene Pfarrgemeinde gebracht.
Auch in veränderten Zeiten werden Menschen mit ihren vielfältigen Talenten und Fähigkeiten in neuen Strukturen das Wort Gottes verkünden und im Alltag ihrer Pfarre leben.