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Pfarrgemeinde Stadt Ried
Hartwagnerstraße 46
4910 Ried im Innkreis
Telefon: 07752/82005
Mobil: 0676/8776-5317
stadtpfarre.ried@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stadt-ried
Do. 29.1.26
Wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen.
Tages­evangelium
Mk 4, 21-25
Do. 29.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit sprach Jesus:

21 Zündet man etwa ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber oder stellt es unter das Bett? Stellt man es nicht auf den Leuchter?

22 Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt.

23 Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er!

24 Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben.

25 Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.

Mk 4, 21-25
1. Lesung
Hebr 10, 19-25

Lesung aus dem Hebräerbrief

19 Wir haben die Zuversicht, Brüder, durch das Blut Jesu in das Heiligtum einzutreten.

20 Er hat uns den neuen und lebendigen Weg erschlossen durch den Vorhang hindurch, das heißt durch sein Fleisch.

21 Da wir einen Hohenpriester haben, der über das Haus Gottes gestellt ist,

22 lasst uns mit aufrichtigem Herzen und in voller Gewissheit des Glaubens hintreten, das Herz durch Besprengung gereinigt vom schlechten Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.

23 Lasst uns an dem unwandelbaren Bekenntnis der Hoffnung festhalten, denn er, der die Verheißung gegeben hat, ist treu.

24 Lasst uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen.

25 Lasst uns nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben, wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist, sondern ermuntert einander, und das umso mehr, als ihr seht, dass der Tag naht.

Antwortpsalm: Ps 24 (23), 1-2.3-4.5-62.13-14


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
  • Gottesdienste
  • Pfarrblatt Grüß Gott
Pfarrbüro
Di
08:30 - 11:00
Mi
14:00 - 17:00
Fr
08:30 - 11:00

 

Inhalt:
Aktuelles

HalleluJa!-die Heilign 3 Kini war'n da

 

... und sie haben knappe 15.000 Euro

für die ärmsten der Armen ersungen!

 

SEELSORGE - TEAM für die Pfarrgemeinde Stadt Ried

 

feierlicher Einführungsgottesdienst 

am 4. Adventsonntag

Mit GOTT ins neue Jahr

 

Jahreswechsel in der
Pfarrkirche Stadt Ried

Mehr lesen
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Tages-Liturgie

 

Seelsorge im Krankenhaus Ried

Musica Sacra

Seel sorge team
Mag. Rupert Niedl
Pfarrer
Josef Fuchs
Josef Fuchs
Ständiger Diakon
Do. 29.1.26
Wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen.
Tages­evangelium
Mk 4, 21-25
Do. 29.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit sprach Jesus:

21 Zündet man etwa ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber oder stellt es unter das Bett? Stellt man es nicht auf den Leuchter?

22 Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt.

23 Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er!

24 Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben.

25 Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.

Mk 4, 21-25
1. Lesung
Hebr 10, 19-25

Lesung aus dem Hebräerbrief

19 Wir haben die Zuversicht, Brüder, durch das Blut Jesu in das Heiligtum einzutreten.

20 Er hat uns den neuen und lebendigen Weg erschlossen durch den Vorhang hindurch, das heißt durch sein Fleisch.

21 Da wir einen Hohenpriester haben, der über das Haus Gottes gestellt ist,

22 lasst uns mit aufrichtigem Herzen und in voller Gewissheit des Glaubens hintreten, das Herz durch Besprengung gereinigt vom schlechten Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.

23 Lasst uns an dem unwandelbaren Bekenntnis der Hoffnung festhalten, denn er, der die Verheißung gegeben hat, ist treu.

24 Lasst uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen.

25 Lasst uns nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben, wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist, sondern ermuntert einander, und das umso mehr, als ihr seht, dass der Tag naht.

Antwortpsalm: Ps 24 (23), 1-2.3-4.5-62.13-14


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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Aquilin
  • Hl. Karl
  • Hl. Valerius
  • Hl. Paula von Rom
Do. 29.01.26
Namenstage
Hl. Aquilin
* 970, Würzburg in Bayern
† 1015, Italien
Propst in Köln, Märtyrer
Aquilinus war Domprobst in Köln. Auf einer Reise nach Rom wurde er in Mailand von Anhängern des Manichäismus erstochen.
Aquilinus' Grab mit einem Silbersarkophag befindet sich in Mailand in der Kapelle S. Aquilin in der dortigen Kirche S. Lorenzo Maggiore. 1705 und 1854 wurden Reliquien nach Würzburg überführt.

Hl. Karl
* 1150, Köln in Nordrhein-Westfalen
† 29. Jänner 1212, Niederlanden
Abt in Villers und Lanaken
Karl, Sohn eines Patriziergeschlechts und ritterlich erzogen, trat 1184/ 85 in die Zisterzienserabtei in Himmerod ein, wurde 1191 Prior im neugegründeten Kloster Heisterbach und 1197 Abt in Villers - dem heutigen Villers-la-Ville in Brabant, wo er die Gebäude erneuerte, das Ordensleben im Sinne Benedikts reformierte und das Kloster zur Blüte führte. 1209 trat er von seinem Amt zurück und ging wieder als einfacher Mönch nach Himmerod, bald schon wurde er als Abt ins Kloster Hocht in Lanaken bei Maastricht gesandt.

Hl. Valerius
† 420
Bischof von Trier
Valerius war der Überlieferung zufolge nach Eucharius der zweite Bischof von Trier.
Im Mittelalter entstand die Legende, Valerius sei wie Eucharius von Petrus selbst ausgesandt worden. Bischof Cyrill von Trier errichtete Mitte des 5. Jahrhunderts für die beiden ein Grab mit Inschrift, das heute in der Abteikirche St. Matthias zu sehen ist.

Hl. Paula von Rom
* 347, Rom
† 404, Israel
Wohltäterin, Klostergründerin
Paula war Witwe und Mutter von fünf Kindern. Solange ihr Mann lebte, schätzte sie Reichtum und Luxus, am Tod ihres Mannes aber zerbrach ihr bisheriges Weltbild. Sie verwandelte ihren Palast in eine klösterliche Gemeinschaft und setzte ihr Vermögen ein für die Pflege Kranker und Armer. 385 verließ sie zusammen mit ihrer Tochter Eustochia Rom und begab sich in den Osten als eine der zahlreichen Frauen von Rom, die von Hieronymus während dessen Aufenthalt in ihrer Stadt derart fasziniert waren, dass sie ihm nach seinem Weggang nach Israel folgten.
In Betlehem traf sie 386 Hieronymus wieder, ließ sich dort nieder und baute eine Pilgerherberge, ein Frauen- und ein Männerkloster, in dem dann auch Hieronymus und seine Freunde lebten. Ihr Wunsch, arm wie eine Bettlerin zu sterben, erfüllte sich. Bischöfe trugen die aufgebahrte Leiche in die Kirche. Während einer ganzen Woche erklangen in der Kirche die Trauergesänge.




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