Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Wir sind
  • Gemeinsam unterwegs
    • Gottesdienste
    • Pfarrblatt
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Wir sind
  • Gemeinsam unterwegs
    • Gottesdienste
    • Pfarrblatt

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Pfarrgemeinde Stadt Ried
Hartwagnerstraße 46
4910 Ried im Innkreis
Telefon: 07752/82005
Mobil: 0676/8776-5317
stadtpfarre.ried@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stadt-ried
Mo. 30.3.26
"Warum hat man das Öl nicht verkauft und den Erlös den Armen gegeben?"
Tages­evangelium
Joh 12, 1-11
Mo. 30.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

1 Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte.

2 Dort bereiteten sie ihm ein Mahl; Marta bediente, und Lazarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren.

3 Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt.

4 Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte:

5 Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben?

6 Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte.

7 Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue.

8 Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer bei euch.

9 Viele Juden hatten erfahren, dass Jesus dort war, und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte.

10 Die Hohenpriester aber beschlossen, auch Lazarus zu töten,

11 weil viele Juden seinetwegen hingingen und an Jesus glaubten.

Joh 12, 1-11
1. Lesung
Jes 42, 5a.1-7

 

Lesung aus dem Buch Jesaja

 

5 So spricht Gott, der Herr:

1 Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht.

2 Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.

3 Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht.

4 Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln.

5 So spricht Gott, der Herr, der den Himmel erschaffen und ausgespannt hat, der die Erde gemacht hat und alles, was auf ihr wächst, der den Menschen auf der Erde den Atem verleiht und allen, die auf ihr leben, den Geist:

6 Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu sein:

7 blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen, aus ihrer Haft zu befreien.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 1.2.3.13-14


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
  • Gottesdienste
  • Pfarrblatt der Rieder Pfarren
Pfarrbüro
Di
08:30 - 11:00
Mi
14:00 - 17:00
Fr
08:30 - 11:00

 

Inhalt:
Aktuelles

Betroffenheit und Trauer in der Stadtpfarre

 

Unser langjährige Mesner
Bernhard Edtmayr ist verstorben

KARWOCHE und OSTERN

 

Ostern ist das wichtigste christliche Fest des Jahres

.... denn durch sein Heiliges Kreuz wurde die Welt erlöst

 

gemeinsames Kreuzweg-Gebet

In der Stadtpfarrkirche in Ried

FAHRT AUFNEHMEN - Pfarrgründungsfest

 

am Sonntag 12. April 2026 um 9:00 Uhr
in der Stadtpfarrkirche Ried

Schulgeld für Kamerun

damit auch diese Kinder

eine Zukunft haben!

Begegnungszeit

Jeden ersten Mittwoch im Monat

um 9:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche

und anschließend im Cafe ViVid

Mehr lesen
Links

Tages-Liturgie

 

Seelsorge im Krankenhaus Ried

Musica Sacra

Seel sorge team
Mag. Rupert Niedl
Pfarrvikar
Josef Fuchs
Josef Fuchs
Ständiger Diakon
Mo. 30.3.26
"Warum hat man das Öl nicht verkauft und den Erlös den Armen gegeben?"
Tages­evangelium
Joh 12, 1-11
Mo. 30.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

1 Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte.

2 Dort bereiteten sie ihm ein Mahl; Marta bediente, und Lazarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren.

3 Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt.

4 Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte:

5 Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben?

6 Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte.

7 Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue.

8 Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer bei euch.

9 Viele Juden hatten erfahren, dass Jesus dort war, und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte.

10 Die Hohenpriester aber beschlossen, auch Lazarus zu töten,

11 weil viele Juden seinetwegen hingingen und an Jesus glaubten.

Joh 12, 1-11
1. Lesung
Jes 42, 5a.1-7

 

Lesung aus dem Buch Jesaja

 

5 So spricht Gott, der Herr:

1 Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht.

2 Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.

3 Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht.

4 Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln.

5 So spricht Gott, der Herr, der den Himmel erschaffen und ausgespannt hat, der die Erde gemacht hat und alles, was auf ihr wächst, der den Menschen auf der Erde den Atem verleiht und allen, die auf ihr leben, den Geist:

6 Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu sein:

7 blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen, aus ihrer Haft zu befreien.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 1.2.3.13-14


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Dodo
  • Hl. Leonardo Murialdo
  • Hl. Johannes Klimakos
  • Hl. Amadeus IX
  • Sel. Lodovico von Casoria
Mo. 30.03.26
Namenstage
Hl. Dodo
† 30. März 1231, Niederlanden
Einsiedler
Dodo wurde nach einigen Jahren der Ehe Chorherr bei den Prämonstratensern im Kloster Mariëngaarde in Hallum nördlich Leeuwarden, seine Frau und seine Mutter traten in das Prämonstratenserinnenkloster Betlehem - das heutige Bartlehiem - ein. Abt Siard gab ihm die Genehmigung, erst in Bakkeveen, dann ab 1226 in Haske - dem heutigen Oudehaske - als Einsiedler zu leben. Gerühmt wurden seine rigorose Askese, seine Visionen und Wunderheilungen; Überlieferungen berichten, er habe die Stigmatisierung mit den Leidensmalen Jesu empfangen. Während seines Gebetes wurde er in der Kapelle von einer einstürzenden Wand erschlagen.
Dodo wurde in Haske - dem heutigen Oudehaske - begraben, über seinem Grab wurde das Prämonstratenserkloster St. Maria's Roozendaal-te-Haske erbaut.

Hl. Leonardo Murialdo
* 26. Oktober 1828, Turin, Italien
† 30. März 1900
Priester, Ordensgründer
Leonardo wurde mit 23 Jahren Priester und ein Gefährte von Johannes Don Bosco in dessen Seelsorgearbeit. Er setzte sich für die Gründung einer christlichen Arbeitnehmerbewegung ein und gründete 1873 die Turiner Genossenschaft vom heiligen Joseph.

Hl. Johannes Klimakos
* 570, Palästina
† 650, Ägypten
Abt des Katharinen-Klosters auf dem Sinai, Einsiedler
Johannes lebte ab dem 16. Lebensjahr mit einer Gruppe von Einsiedlern auf dem Berg Sinai, später ganz allein in einer einsamen Höhle. Viele Mönche schlossen sich ihm an, Papst Gregor, der Große, erbat sein fürbittendes Gebet. Um 638 wurde er Abt des Katharinen-Klosters auf dem Sinai und Führer aller Einsiedler in Palästina, nach vier Jahren gab er die Leitung des Klosters an seinen Bruder ab, um wieder als Einsiedler zu leben.
Sein berühmtes Werk "Climax", "die Leiter", worin er in 30 Sprossen (Kapiteln) - entsprechend den 30 Lebensjahren Christi - den Erwerb von Tugenden und die Bekämpfung der Laster beschreibt als Weg zum Paradies und zur Freiheit von Leiden, gab ihm seinen Beinamen.

Hl. Amadeus IX
* 1. Februar 1435, Thonon-les-Bains am Genfer See, Frankreich
† 30. März 1472, Italien
Herzog von Savoyen
1465 folgte Amadeus als ältester Sohn seinem Vater Ludwig als Herzog von Savoyen nach. Aufgrund einer schweren Erkrankung an Epilepsie dankte er 1469 zugunsten seiner Frau Jolande, der Schwester von Ludwigs XI. von Frankreich, ab und zog sich nach Vercelli zurück. Daraufhin brach in Savoyen ein Bürgerkrieg zwischen Parteigängern der Franzosen und der Burgunder aus.
Amadeus führte ein mildtätiges und heiligmäßiges Leben und gilt als Vorbild eines christlichen Herrschers.

Sel. Lodovico von Casoria
* 11. März 1814, Casoria bei Neapel, Italien
† 30. März 1885, Italien
Priester, Ordensmann, Ordensgründer
Archangelo Palmentiere schloss sich 1832 dem Franziskanerorden an und erhielt den Ordensnamen Lodovico; gleich nach seiner Zeit als Novize wurde er Lehrer für Philosophie und Mathematik am Franziskanerkonvernt San Pietro in Neapel. Dort gründete er einen Zweig des Dritten Ordens der Franziskaner, woraus dann die "Frati Bigi" entstanden, genannt nach ihrem aschgrauen. Lodovico baute auch eine Kongregation für Frauen auf, sie wurden "Suore Bigie" genannt. Um 1852 eröffnete er eine Schule für afrikanische Jungen und Mädchen, die aus der Sklaverei entlassen worden waren. Weitere karitative Einrichtungen in Neapel, Rom, Assisi und Florenz gehen auf Lodovico zurück.1875 wurde er krank und erholte sich bis zu seinem Tod nicht mehr.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Stadt Ried


Hartwagnerstraße 46
4910 Ried im Innkreis
Telefon: 07752/82005
Mobil: 0676/8776-5317
stadtpfarre.ried@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stadt-ried
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen