Monday 3. October 2022

Abschluss der Aktivistinnenrunde der KFB

am 27.Juni 2018

Zum gemeinsamen Abschluss unsers Arbeitsjahres 2018 machten wir uns auf den Weg zur historischen Taufkapelle in Eberschwang. Am Trotzdem-Weg halten wir immer wieder Inne und Besinnung. Bei der Taufkapelle angekommen, genossen wir die letzten Sonnenstrahlen des Tages, während unserer gemeinsamen Andacht im Freien.

 

Die sieben Stationen des Trotzdem-Weges stehen beispielhaft für all das, was uns das Leben schwer macht oder uns an unsere Grenzen führt. Sie laden uns ein, immer wieder Ja zu sagen zum Leben, zum Lieben, zum Glauben und Reifen.

 

 

Trotzdem immer wieder Ja sagen trotz Enttäuschung Trauer und Leid

Trotzdem immer wieder glauben trotz Widrigkeit Zweifel und Not

Trotzdem immer wieder glücklich sein trotz Sorgen, Grenzen und unerfüllter Wünsche

Trotzdem immer wieder vergeben trotz Kränkung Unrecht und Schuld

Trotzdem immer wieder trotzdem tun trotz Unverständnis, Undank und Anfeindung

Trotzdem immer wieder ruhig werden trotz Hektik, Lärm und Zerrissenheit

Trotzdem immer wieder aufstehen trotz Unglück, Niederlagen und Scheitern

 

 

Lehre mich mein Gott

still zu halten

stehen zu bleiben

meine Gedanken zum Schweigen zu bringen

und ein Hörender zu werden

Ein Lauschender und Fragender

dessen Ohr auch das Unsagbare und Stille zu vernehmen vermag

und dessen Herz dabei staunend erfährt worum es geht.

 

 

Fasten mit allen Sinnen

 

Herr, öffne meine Ohren.

Damit ich höre, was du mir sagen willst:

Durch Worte der Heiligen Schrift,

durch die Schreie der Notleidenden,

durch den Rat derer, die es gut

mit mir meinen, durch Bitten und Mahnungen.

 

 

 

Herr, öffne meine Augen,

für die Schönheit deiner Schöpfung,

für die Menschen an unserem Weg,

für das, was sie bewegt:

ihre Sehnsüchte und Hoffnungen,

für das, was ich ihnen geben kann.

 

 

 

Herr, öffne mein Herz,

und schaffe darin Raum für die Liebe,

die mir geschenkt wird und die ich schenken kann:

den Menschen, für die ich Verantwortung trage,

anderen, denen ich nur kurz begegne.

Und erfülle es mit dem Vertrauen,

immer in deiner Hand geborgen zu sein.

 

 

 

Herr, öffne meine Hände,

um dankbar zu empfangen, was mir

geschenkt wird, um zu helfen, wo ich helfen kann,

um Schwachen Halt zu geben,

um auszuteilen von dem, was ich habe,

um zuzupacken, wo andere sich abwenden.

 

 

 

Herr, öffne meinen Mund,

für Worte, die anderen guttun,

für die Wahrheit, auch wenn sie weh tut,

für mutige Worte, wo es um Menschenwürde

und Gerechtigkeit geht,

für ein klares Bekenntnis meines Glaubens,

für Bitte, Danke und Lobpreis im Gebet.

 

 

 

 

Pfarre Puchkirchen - Liturgie

Versöhnungsfeier 2018

Pfarrgemeinderats Klausur

(09.03. - 10.03.2018)

Unser Pfarrgemeinderat verbrachte die heurige Klausur vom 9. bis 10. März 2018 auf der Hochsteinalm.

Während dieser zwei Tage wurde mit der Klausurleiterin Mag. Maria Eicher (Dekanatsassistentin im Dekanat Frankenmarkt) über unser Gottesbild, über unsere Pfarre und unser Engagement im PGR nachgedacht, gesungen, gebetet und gelacht.

 

PGR Klausur 2018
PGR Klausur 2018

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