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Pfarre Peilstein
Markt 20
4153 Peilstein
Telefon: 07287/7209
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Innenraum der Kirche Peilstein vom Chor aus gesehen_
Do. 01.10.26
"Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe"
Tages­evangelium
Lk 10, 1-12
Do. 01.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

1 In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.

2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.

3 Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.

4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!

5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!

6 Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.

7 Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!

8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.

9 Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.

10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft:

11 Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe.

12 Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.

Lk 10, 1-12
1. Lesung
Ijob 19, 21-27

Lesung aus dem Buch Ijob

 

21 Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde! Denn Gottes Hand hat mich getroffen.

22 Warum verfolgt ihr mich wie Gott, warum werdet ihr an meinem Fleisch nicht satt?

23 Dass doch meine Worte geschrieben würden, in einer Inschrift eingegraben

24 mit eisernem Griffel und mit Blei, für immer gehauen in den Fels.

25 Doch ich, ich weiß: mein Erlöser lebt, als Letzter erhebt er sich über dem Staub.

26 Ohne meine Haut, die so zerfetzte, und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen.

27 Ihn selber werde ich dann für mich schauen; meine Augen werden ihn sehen, nicht mehr fremd. Danach sehnt sich mein Herz in meiner Brust.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 7-8.9.13-14 (R: 13)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Thérèse vom Kinde Jesu
  • Hl. Bavo
  • Hl. Giselbert von Zusmarshausen
  • Hl. Romanos Melodos
Do. 01.10.26
Namenstage
Hl. Thérèse vom Kinde Jesu
* 2. Jänner 1873, Alençon in der Normandie, Frankreich
† 30. September 1897, Frankreich
Nonne, Mystikerin, Kirchenlehrerin
Thérèse, geboren 1873, trat mit fünfzehn Jahren, mit einer bischoflichen Dispens wegen ihrer Jugend, in den Karmel von Lisieux ein. Damals hatte sie bereits eine ungewöhnlich reiche religiöse Erfahrung. Sie selbst betrachtete Weihnachten 1886 als entscheidendes Ereignis in ihrem Leben. Sie erfuhr die Gnade einer „völligen Umkehr“ und verstand von da an die Liebe zu Christus und zu den Menschen als die eigentliche Berufung ihres Lebens. Ihr Leben im Karmel verlief äußerlich sehr einfach; ihr innerer Weg ging steil nach oben. Sie begriff, dass ihre Christusliebe sich in der Kreuzesnachfolge verwirklichen musste. Die Heilige Schrift wurde mehr und mehr ihre einzige Lektüre; innere Prüfungen und körperliche Krankheit waren ihr Alltag. In der Nacht zum Karfreitag 1896 hatte sie ihren ersten Bluthusten; am 30. September 1897 starb sie mit den Worten: „Mein Gott, ich liebe dich.“ Über ihre innere Welt sind wir durch ihre Aufzeichnungen „Geschichte einer Seele“ und ihre von der Priorin gesammelten „Worte“ unterrichtet. Therese ging auf das Ganze, auf das Große. Sie wollte Jesus mehr lieben, als er jemals geliebt wurde; sie brachte sich der barmherzigen Liebe Gottes als Brandopfer dar; sie wollte alle Menschen lieben, wie Jesus sie liebte. Vor Hochmut wurde sie durch die Erkenntnis bewahrt, dass sie selbst zu alledem völlig unfähig war und nur durch die Kraft der zuvorkommenden Liebe Gottes überhaupt etwas tun konnte. - Papst Pius XI. hat sie 1925 heilig gesprochen und zur Patronin der Missionen erhoben. 1997 ernannte Papst Johannes Paul II. sie zur Kirchenlehrerin.
Der Weg„O nein, nie habe ich für mich außergewöhnliche Gnaden begehrt ... Ich habe kein anderes Mittel als Blumen zu streuen, das heißt, keines der kleinen Opfer, keinen Blick, kein Wort mir entgehen zu lassen, auch die kleinsten Taten zu beachten und sie aus Liebe zu vollbringen.“ „Ich kann mich nur von der Wahrheit nähren. Aus diesem Grunde habe ich nie nach Visionen verlangt ...“ „Ich sehe nur ein halbverschleiertes Licht, das Licht, das aus den gesenkten Augen des Antlitzes des Herrn entströmt.“ (Thérèse vom Kinde Jesus)
„O nein, nie habe ich für mich außergewöhnliche Gnaden begehrt ... Ich habe kein anderes Mittel als Blumen zu streuen, das heißt, keines der kleinen Opfer, keinen Blick, kein Wort mir entgehen zu lassen, auch die kleinsten Taten zu beachten und sie aus Liebe zu vollbringen.“
„Ich kann mich nur von der Wahrheit nähren. Aus diesem Grunde habe ich nie nach Visionen verlangt ...“
„Ich sehe nur ein halbverschleiertes Licht, das Licht, das aus den gesenkten Augen des Antlitzes des Herrn entströmt.“ (Thérèse vom Kinde Jesus)

Hl. Bavo
* 590, Hespengau, Belgien
† 1. Oktober 654, Belgien
Rekluse, Mönch
Bavo, dessen eigentlicher Name Allowin (Alloynus) lautet (Bavo ist der Zuname), stammte offenbar aus einer Adelsfamilie des Haspengaues, die Legende nennt ihn Sohn von Pippin von Landen aus Brabanter Adel. Demnach war er als Graf Allowin zunächst Ritter und führte ein lasterhaftes Leben; der frühe Tod seiner Frau, der Tochter des Grafen Adilio, und die Tugend seiner Tochter Agletrudis brachten ihn zur Besinnung. Er vertraute sich Bischof Amandus an, verkaufte seine Habe und schenkte den Erlös den Armen. Nachdem er seinen Lehrer auf dessen weiteren Missionsreisen durch Flandern begleitet hatte, kehrte er nach Gent zurück und trat in das neue Kloster St. Peter ein. Dann lebte er noch die letzten drei Jahre bis zu seinem Tod als Einsiedler in einem hohlen Baum nahe dem Benediktinerkloster Blandinenberg in Maastricht, mit einem Stein als Kopfkissen.
Im 8. Jahrhundert wurde in Gent eine ihm geweihte Grabkirche erbaut - die spätere Kirche St. Johannes. Im frühen 9. Jahrhundert wurden seine Gebeine in sein Kloster St. Peter übertragen, das dann seinen Namen erhielt. Um 950 wurde er neben Vedastus Patron der neuen Stadtkirche von Gent, die nach der Aufhebung der St. Bavo-Abtei als St. Bavo-Kathedrale 1559 ihre Rechte übernahm und wo sich seitdem seine Reliquien befinden.
Die älteste bekannte Nachricht über Bavo ist eine von Alkuin verfasste Inschrift, die ihn als Schüler des Amandus von Maastricht und verehrten Geistlichen bezeichnet. Um 825 entstand in Gent unter Abt Einhard eine erste Lebensbeschreibung, nach deren Vorbild um 1000 drei weiter folgten.

Hl. Giselbert von Zusmarshausen
* Schottland
† 11. Jahrhundert, Bayern
Hirte
Giselbert - nach Überlieferungen Sohn eines schottischen Königs - lebte im 11. Jahrhundert als Hirte in Zusmarshausen. Schon zu Lebzeiten wurde er vom Volk verehrt.
An Giselberts Grab sollen sich zahlreiche Wunder ereignet haben.

Hl. Romanos Melodos
* 485, Emesa, dem heutigen Hims, Syrien
† 555, Türkei
Romanos, Sohn christlicher Eltern mit wohl jüdischer Abstammung, erhielt in Berytos - dem heutigen Beirut - eine juristische Ausbildung, wurde dann dort um 510 zum Diakon geweiht und wirkte an der Auferstehungskirche. Zur Zeit des Kaisers Anastasios I. kam er nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul und wirkte als Kleriker an der Marienkirche in der Kyros-Stiftung, später vielleicht auch an der Hagia Sophia; möglicherweise war er auch als Vorsänger am Kaiserhof tätig. Die Legende berichtet, dass er neben der Maria geweihten Kirche wohnte; diese sei ihm am Abend der Geburt Christi im Traum erscheinen, habe ihm ein Papyrusblatt gereicht und befohlen, dieses zu verschlingen. Nachdem er das getan hatte, erwachte er, bestieg den Ambon und begann zu singen. Romanos wurde daraufhin weithin bekannt.
Romanos wurde der überragende Vertreter des Kontakions, des Hymnus mit rhythmischen Strophen, die der Verkündigung dienen; daher aich der Beiname Melodos. Seine Hymnen sind in besonderer Weise lebendig, mit Liebe zum Detail und bildreicher Sprache, oft mit Dialogen und Antithesen und oft geprägt von der Form der Hymnen des Alten Testaments. Ihm werden etwa tausend Hymnen auf die Feste des Kirchenjahrs und auf die Gedenktage von Heiligen zugeschrieben. Etwa 90 ihm zugeordnete Hymnen sind erhalten, davon gelten 60 als authentisch. Ein Epigramm beschreibt Romanos, wohl kurz nach seinem Tod: Der Teil hat am Chor der Engel im Himmel / singt auch auf Erden jene (himmlischen) Melodien!




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Gottesdienste demnächst
Fr.
02.10.
08:00 Uhr
Gottesdienst
(Gottesdienst)
Inhalt:
Pfarre aktuell

Neuer Kirchenführer

Nach über 35 Jahren freuen wir uns, unseren neuen Kirchenführer präsentieren zu dürfen.

Da im bisherigen Werk von Johann Baumgartner die baulichen Veränderungen seit 2010 nicht mehr abgebildet waren, hat ein Team um Pfarrer Florian, Manfred Miggisch, Elfriede Wuschko und Christina Traxler das Projekt neu in Angriff genommen. In Zusammenarbeit mit dem Kunstverlag des Stiftes St. Peter ist ein hochwertiger Führer entstanden, der die Geschichte, Kunst und die Besonderheiten unserer Pfarrkirche lebendig werden lässt.

Der Kirchenführer wird demnächst gemeinsam mit dem Pfarrlicht an alle Haushalte im Gebiet der Pfarre Peilstein verteilt. Wir laden euch herzlich ein, die Schätze unserer Kirche darin neu zu entdecken.

Wer die Druckkosten mit einer Spende unterstützen möchte, kann dies gerne auf folgendes Konto tun: Pfarrkirche Peilstein, IBAN: AT88 3441 0000 0671 1071

Ein herzliches „Vergelts Gott“ für eure Unterstützung!

08.05.

Podcast Behmwind

Der Bezirksheimatverein Rohrbach gibt seit Februar 2026 den Podcast "BEHMWIND - Geschichten aus dem Oberen Mühlviertel" heraus. Bisher sind 6 Folgen erschienen, darunter die Folgen 3 und 4 zum Thema Kirchenbauten im Bezirk nach 1945 (8 hat es gegeben). In den Folgen 5 und 6 geht es um den Bauernkrieg 1626 in unserer Region incl. Interview mit Bischof Manfred Scheuer, der ja auch aus dem Bauernkriegsort Haibach ob der Donau stammt. In den Folgen 1 und 2 sind Themen der Bezirksheimatverein und Name und Entstehung des Mühlviertels. Wenn man den folgenden Link anklickt, dann geht der BEHMWIND ...

 

https://open.spotify.com/show/3qdAhsW7CttTgqz6o2M8SW?si=24d623afc1554567 

03.05.

Pfarrausflug

Beim Pfarrausflug 2026 führte uns der Weg zunächst zur beeindruckenden Wallfahrtskirche Frauenberg. Dort konnten wir die besondere Atmosphäre dieses traditionsreichen Ortes genießen und gemeinsam schöne Momente verbringen. Anschließend besuchten wir das Stift Admont, das vor allem für seine prachtvolle Klosterbibliothek bekannt ist. Mit über 60.000 Büchern gilt sie als die größte Klosterbibliothek der Welt und beeindruckte uns alle mit ihrer Schönheit und Geschichte. Der Ausflug war für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein erlebnisreicher und gelungener Tag.

28.04.

Ostereiersuchen im Pfarrgarten

Jakob Zöchbauer, der Vertreter des Osterhasen, hat nach dem Ostergottesdienst die Kinder der Pfarre eingeladen, im Pfarrgarten nach versteckten Ostereiern zu suchen. Es wurden 120 färbige und 9 goldene Eier versteckt. Die Finder der goldenen Eier konnten ihren Schatz gegen einen Schokohasen tauschen. Wie jedes Jahr wurden alle Verstecke innerhalb weniger Minuten aufgefunden.

12.04.

Ostererwartung für Kinder

Am Vormittag des Karsamstags wurden einige Stationen der Passionserzählung für Kinder nachgespielt. Der Einzug nach Jerusalem, das letzte Abendmahl, die Verhaftung am Ölberg, die Verurteilung durch Pontius Pilatus und das Heilige Grab wurden den Kleinen in kindgerechter Weise nähergebracht.

12.04.

Sternsingeraktion 2026

Am 27. Dezember waren 72 Sternsingerinnen und Sternsinger in zwei „Schichten“ in unserer Pfarre unterwegs, um Spenden für die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar zu sammeln. Der Erlös der diesjährigen Aktion kommt vor allem Frauen und Mädchen in Tansania zugute.

28.12.
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Die Pfarrkanzlei ist am Mittwoch und Freitag von 8:30 bis 10:00 besetzt. 

Außerhalb dieser Zeiten ist Pfarrer Florian unter 0676/88084801 erreichbar!

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