Approval required!Please allow cookies from "piwikpro" and reload the page to view this content.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Unsere Pfarre
  • Gemeinschaft & Angebote
Pfarre Peilstein
Markt 20
4153 Peilstein
Telefon: 07287/7209
pfarre.peilstein@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/peilstein
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Unsere Pfarre
  • Gemeinschaft & Angebote
  • Kontakt

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Pfarre Peilstein
Markt 20
4153 Peilstein
Telefon: 07287/7209
pfarre.peilstein@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/peilstein
Innenraum der Kirche Peilstein vom Chor aus gesehen_
Mon 16.3.26
"Geh, dein Sohn lebt!"
Tages­evangelium
Joh 4, 43-54
Mon 16.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

43 ging Jesus von Samaria nach Galiläa.

44 Er selbst hatte bestätigt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt.

45 Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem während des Festes getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen.

46 Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafarnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen Sohn war krank.

47 Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben.

48 Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht.

49 Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt.

50 Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg.

51 Noch während er unterwegs war, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt.

52 Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen.

53 Da erkannte der Vater, dass es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganzen Haus.

54 So tat Jesus sein zweites Zeichen, und zwar nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war.

Joh 4, 43-54
1. Lesung
Jes 65, 17-21

Lesung aus dem Buch Jesaja

So spricht der Herr:

17 Seht, ich erschaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Man wird nicht mehr an das Frühere denken, es kommt niemand mehr in den Sinn.

18 Nein, ihr sollt euch ohne Ende freuen und jubeln über das, was ich erschaffe. Denn ich mache aus Jerusalem Jubel und aus seinen Einwohnern Freude.

19 Ich will über Jerusalem jubeln und mich freuen über mein Volk. Nie mehr hört man dort lautes Weinen und lautes Klagen.

20 Dort gibt es keinen Säugling mehr, der nur wenige Tage lebt, und keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht; wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung, und wer nicht hundert Jahre alt wird, gilt als verflucht.

21 Sie werden Häuser bauen und selbst darin wohnen, sie werden Reben pflanzen und selbst ihre Früchte genießen.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Guntmar (Gummar)
  • Hl. Heribert von Köln
  • Hl. Hilarius von Aquileia
  • Hl. Julian von Tarsus
Mon 16.03.26
Namenstage
Hl. Guntmar (Gummar)
* 710, Emblem, Belgien
† 775, Belgien
Einsiedler
Guntmar war Hofbeamter bei Frankenkönig Pippin dem Kurzen. Die Überlieferung berichtet von seiner bösartigen Ehefrau, die die Dienstboten im Haus misshandelte. Von einer Reise zurückkehrend, musste Guntmar wieder einmal vom Treiben seiner Frau erfahren, bat um Verzeihung, trennte sich von der Unguten und lebte hinfort als Einsiedler in Nivesdonck - dem heutigen Lier. Erzählt wird, wie er eines Tages einen Baum fällte und ihn der Besitzer anzeigen wollte; Guntmar betete die ganze Nacht, am nächsten Morgen stand der Baum wieder an seinem Platz. Gemeinsam mit Rumold von Mechelen gründete er das Kloster in Lier.
Im 13. Jahrhundert wurde an der Stelle des Baumwunders die Sint-Gummaruskapel gebaut.

Hl. Heribert von Köln
* 970, Worms in Rheinland-Pfalz
† 16. März 1021
Erzbischof von Köln
Heribert war der Sohn eines Hugo, vermutlich ein Adliger, möglicherweise Graf von Worms. Er wurde an der Domschule in Worms und im Kloster Gorze bei Metz ausgebildet und dann zum Dompropst in Worms und zum Mitglied der königlichen Kapelle ernannt, 995 wurde er zum Priester geweiht. Unter dem nachmaligen Kaiser Otto III. wurde er ab 994 Kanzler für Italien, ab 998 auch für Deutschland. Heribert war einer der wichtigsten Mitsreiter Ottos bei der Verwirklichung der Renovatio des Heiligen Römischen Reiches.
999 wurde Heribert, während er auch am zweiten Italienfeldzug Ottos teilnahm, zum Erzbischof von Köln gewählt. Kaiser Otto III. überreichte ihm den Stab des Petrus und die Kölner Regalien, die Hoheitsrechte samt Grundbesitz. Von Papst Silvester II. erhielt Heribert in Benevent die Bestätigungsurkunde; er ritt über die Alpen zurück, schickte Pallium und bischöfliche Insignien voraus und betrat Köln barfuß. Er trat hervor als Verwalter und Organisatorn und kümmerte sich besonders um die Armenfürsorge.
Die beiden Kanzlerämter des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation behielt Heribert auch als Erzbischof. Dass er mit Otto III. der angeblichen Gruftöffnung Karls des Großen in Aachen beiwohnte und auch beim Tod Ottos im Januar 1002 am Monte Soratte anwesend war und dessen sterbliche Überreste samt den Reichsinsignien unter schweren Kämpfen von Italien nach Aachen zur Beisetzung neben Karl dem Großen brachte, erzählt die Lebensgeschichte des Rupert von Deutz. Nach der Rückkehr nach Köln gründete Heribert, wie mit Otto III. vereinbart, 1003 eine Abtei in Deutz, in der er für die Befolgung der Reformen von Gorze sorgte.
Das Verhältnis zu Ottos Nachfolger, Kaiser Heinrich II., bei dem Heribert verleumdet worden war, blieb lange Zeit von Spannungen geprägt; nach Heinrichs Wahl legte Heribert das Kanzleramt nieder. Die Überlieferung schildert, wie Heinrich zornig nach Köln reiste, aber durch einen Traum eines Besseren belehrt wurde und Heribert um Verzeihung bat. Trotz des angespannten Verhältnisses begleitete er Heinrich II. 1004 auf dessen Feldzug nach Rom.
Auch die Stiftung des Bistums Bamberg durch Heinrich II. im Jahre 1007 wurde von Heribert gefördert.
Legenden erzählen, wie Maria ihm und seinem Freund Pilgrim im Traum erschien und Heribert anwies, die Abtei Deutz zu gründen. Da die Bauleute kein geeignetes Holz für ein Kreuz fanden, ließ Heribert sich in seinem Obstgarten zum Mittagsmahl decken, schaute in einem Birnbaum eine Kreuzform und ließ den Baum fällen. Bei einer Bittprozession um Regen von St. Severin nach St. Pantaleon in Köln sahen die Beteiligten eine Taube um Heribert kreisen; nach der Messe regnete es. Bei einer Predigt am Palmsonntag hörte Heribert einen Besessenen schreien, betete für ihn und heilte den Herangebrachten.
Die Erhebung der Gebeine fand am 30. August 1147 statt, ihre Übertragung in den Schrein in der nach ihm benannten Kirche zwischen 1170 und 1180.

Hl. Hilarius von Aquileia
† 284, Italien
zweiter Bischof von Aquileia, Märtyrer
Hilarius, der zweite der Bischöfe von Aquileia - nach Markus, der der Überlieferung nach von Petrus nach Aquileia gesandt worden war - starb in der Christenverfolgung unter Kaiser Numerianus zusammen mit seinem Diakon Tatjanus.
Ende des 4. Jahrhunderts wurde beiden die in Aquileia neu erbaute Kirche Sant' Ilario e Taziano geweiht, die 1799 von den Habsburger Herrschern abgerissen wurde.

Hl. Julian von Tarsus
* Cilicien, Türkei
† 305
Märtyrer
Julian wurde, so berichtet die Überlieferung, vom Statthalter Marcian in Tarsus zu wilden Tieren gesteckt und so auf schändliche Weise durchs ganze Land geführt. Nach andrer Überlieferung geschah dies in Anazarbus in Kilikien - heute Ruinen bei Çukurköprü. Dann ließ Marcian einen Sack mit Sand füllen und ihn hineinstecken, so wurde er ins Meer versenkt.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Wed
18.03.
19:30 Uhr
Gottesdienst
Inhalt:
Pfarre aktuell

Sternsingeraktion 2026

Am 27. Dezember waren 72 Sternsingerinnen und Sternsinger in zwei „Schichten“ in unserer Pfarre unterwegs, um Spenden für die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar zu sammeln. Der Erlös der diesjährigen Aktion kommt vor allem Frauen und Mädchen in Tansania zugute.

28.12.

„Kann ein Drache in der Kirche fliegen?“

Da in einer Kirche bekanntlich vieles möglich ist, hat Pfarrer Florian bei der Familienmesse ein kleines Experiment gewagt: Gemeinsam mit den Kindern versuchte er, einen Drachen steigen zu lassen. Schnell wurde klar – ohne Wind ist das gar nicht so einfach! So kamen alle zusammen zu der Erkenntnis, dass ein Drache in der freien Natur deutlich besser fliegt als in einem geschlossenen Raum.

Für die musikalische Gestaltung sorgten die Erstkommunionkinder mit ihren fröhlichen Liedern. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei vom Kinderorchester, das der Messe eine besonders lebendige und festliche Stimmung verlieh.

12.10.

Erntedankfest 2025

Am 14. September feierte unsere Pfarre das traditionelle Erntedankfest. Leider musste der geplante Festumzug aufgrund der unsicheren Wetterlage und der Regenvorhersage abgesagt werden. Dennoch fanden sich zahlreiche Gläubige und viele Vereine in der festlich geschmückten Kirche ein, um gemeinsam Dank für die Ernte zu sagen.

Der feierliche Gottesdienst wurde musikalisch besonders bereichert: Die Jagdhornbläser umrahmten die Messe mit festlichen Klängen, und ein Ensemble der Musikkapelle trug mit seinem Beitrag zur stimmungsvollen Gestaltung bei. Die musikalischen Darbietungen verliehen der Feier eine würdige und feierliche Atmosphäre.

Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Pfarrei zum Pfarrfrühschoppen ein. Bei guter Stimmung kamen viele Besucherinnen und Besucher zusammen, um bei Speis und Trank miteinander ins Gespräch zu kommen und die Gemeinschaft zu pflegen.

Auch wenn der Festumzug in diesem Jahr nicht stattfinden konnte, war das Erntedankfest ein schönes Zeichen gelebter Gemeinschaft und Dankbarkeit in unserer Pfarre.

23.09.

Bergmesse in der Hemmerau

Am 8. August versammelten sich zahlreiche Gläubige zum Gottesdienst beim Trockenbiotop Hemmerau in Eschernhof. Unter blauem Himmel mit mystischem Wolkenspiel feierte Pfarrer Florian die heilige Messe vor der beeindruckenden Kulisse des abendlichen Böhmerwaldes. Für den feierlichen musikalischen Rahmen sorgte ein Ensemble der Marktmusikkapelle Peilstein.

Im Anschluss an die Messe lud eine kleine Agape dazu ein, den stimmungsvollen Anblick noch etwas länger zu genießen und in entspannter Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen.

10.08.

Ministrantenlager am Attersee

Am diesjährigen Ferienlager nahmen 48 Ministrantinnen und Ministranten teil. Pfarrer Florian sowie sein bewährtes Team – Herbert und Margit Neudorfer, Regina Thaller und Barbara Zeinhofer – stellten trotz des durchwachsenen Wetters ein abwechslungsreiches und kindgerechtes Programm auf die Beine. Es wurde eifrig gebastelt und gespielt, und auch ein Ausflug ins DomQuartier nach Salzburg durfte nicht fehlen.

13.07.

Pfarrfirmung

Am 17. Mai spendete unser Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer das Sakrament der Firmung.

Zur Fotosammlung.

22.05.
zurück
weiter
weitere Beiträge
aktuelle Wochen ordnung

Kalender

Hier bieten wir Ihnen die Möglichkeit die aktuelle Wochenordnung herunterzuladen.

 


nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarre Peilstein


Markt 20
4153 Peilstein
Telefon: 07287/7209
pfarre.peilstein@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/peilstein

Die Pfarrkanzlei ist am Mittwoch und Freitag von 8:30 bis 10:00 besetzt. 

Außerhalb dieser Zeiten ist Pfarrer Florian unter 0676/88084801 erreichbar!

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen