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Pfarrkirche Michaelnbach
Pfarrgemeinde Michaelnbach
Florianiweg 1
4712 Michaelnbach
Telefon: 07277/2525
pfarre.michaelnbach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/michaelnbach
Mo. 31.8.26
Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe
Tages­evangelium
Lk 4, 16-30
Mo. 31.08.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

16 kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,

17 reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:

18 Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze

19 und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.

20 Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.

21 Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.

22 Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?

23 Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!

24 Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.

25 Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.

26 Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.

27 Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.

28 Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.

29 Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.

30 Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.

Lk 4, 16-30
1. Lesung
1 Thess 4, 13-18

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher

13 Brüder, wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.

14 Wenn Jesus - und das ist unser Glaube - gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.

15 Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben.

16 Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen;

17 dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein.

18 Tröstet also einander mit diesen Worten!

 

 

   
Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 2, 1-5

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

1 Als ich zu euch kam, Brüder, kam ich nicht, um glänzende Reden oder gelehrte Weisheit vorzutragen, sondern um euch das Zeugnis Gottes zu verkündigen.

2 Denn ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen außer Jesus Christus, und zwar als den Gekreuzigten.

3 Zudem kam ich in Schwäche und in Furcht, zitternd und bebend zu euch.

4 Meine Botschaft und Verkündigung war nicht Überredung durch gewandte und kluge Worte, sondern war mit dem Erweis von Geist und Kraft verbunden,

5 damit sich euer Glaube nicht auf Menschenweisheit stützte, sondern auf die Kraft Gottes.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Paulinus von Trier
  • Joseph von Arimatäa
  • Hl. Raimundus Nonnatus
  • Hl. Wala
Mo. 31.08.26
Namenstage
Hl. Paulinus von Trier
* 300, Aquitanien, Frankreich
† 31. August 358, Türkei
Bischof von Trier, Märtyrer
Paulinus (nicht zu verwechseln mit Paulinus von Nola. 22.Juni) wurde um 346 Bischof von Trier. Auf der von den Arianern beherrschten Synode von Arles 353 weigerte er sich, der Verurteilung des Athanasius zuzustimmen. Deshalb wurde er abgesetzt und von Kaiser Konstantius II. nach Phrygien verbannt, wo er 358 starb. Sein Leib soll nach Trier übertragen worden sein. 1072 fand man in der Krypta der um 400 erbauten Kirche des späteren Kanonikerstifts Sankt Paulinus in Trier seinen Sarg, der, wie sich aus den Symbolen und Inschriften ergibt, vom Ende des 4. Jahrhunderts stammt.

Joseph von Arimatäa
† im 1. Jahrhundert
Wohltäter
Joseph aus Arimathäa (Arimathaia, hebräisch Ramathaim, das heutige Rantis) war ein reicher Jude, wahrscheinlich ein Mitglied des Synedriums, des jüdischen Gerichts in Jerusalem, der aber zum Jünger Jesu geworden war. Nach der Kreuzigung Jesu bat er den römischen Statthalter Pontius Pilatus um den Leichnam, um ihn in sein eigentlich für sich selbst bestimmtes Felsengrab zu legen (Matthäus 27, 57 - 61).

Hl. Raimundus Nonnatus
* 1200, Portella (katalanisch: La Portella bei Lérida, Spanien
† 31. August 1240, Spanien
Ordensmann, Kardinal
Raimundus erhielt den Beinamen Nonnatus, der Ungeborene, weil er aus seiner toten Mutter herausgeschnitten worden sein soll. 1224 trat er Raimundus Nonnatus in den Mercedarierorden ein, der sich für die Befreiung und den Loskauf von christlichen Gefangenen in Afrika einsetzte, und wurde zum Begleiter des Ordensgründers Petrus Nolaskus. In Algerien begab Raimundus sich einmal selbst zur Auslöse monatelang ins Gefangnis und erlitt Folter und Qualen. Unsicheren Quellen zufolge wurde er 1239 von Papst Gregor IX. als Anerkennung seines Mutes und seiner wundertätigen Kraft zum Kardinal ernannt; während der Reise zur Amtsübernahme starb er auf dem Weg nach Rom.
Die Existenz von Raimundus ist wegen fehlender zeitgenössischer Quellen unstritten, seine Lebensgeschichte ist in lokalen Traditionen überliefert. Sein Grab ist seit 1675 im nun nach ihm benannten Santuario S. Ramón in Portell zu besichtigen.

Hl. Wala
* 755, Deutschland
† 31. August 836, Italien
Abt in Corbie und Bobbio
Wala, Sohn von Bernhard - einem illegtimen Sprössling von Karl Martell - war ein Bruder von Adalhard und Vetter von Karl dem Großen. Er wurde in der Hofschule erzogen und dann einer der engsten Berater Karls. Als Heerführer im unterworfenen Sachsen führte er Krieg gegen die Abodriten; 812 wurde er nach Italien zur Abwehr der Sarazenen geschickt; weil er sich für König Bernhard von Italien stark machte, fiel er nach dem Regierungsantritt von Ludwig dem Frommen in Ungnade, seine Karriere fand ein plötzliches Ende. Er wurde Benediktinermönch in Corbie, nachdem er schon 815 zusammen mit seinem Bruder beim heutigen Ort Neuhaus im Solling als Tochterkloster von Corbie das Kloster gestiftet hatte, das 822 durch Adalhard seinen heutigen Platz in Corvey bei Höxter erhielt. Auch das Damenstift Herford wurde von den Brüdern als Bildungsstätte für adlige Frauen reorganisiert.
823 wurde Wala politischer Berater des Kaisers Lothar I., wahrscheinlich war er auch der geistige Urheber der Constitutio Romana von 824, mit der Lothar I. seine Herrschaft über Italien durch eine stärkere Kontrolle des Kirchenstaates zu erweitern suchte. 826 fogte er seinem Bruder Adalhard als Abt von Corbie nach. Er unterstützte die kirchlichen Reformen und die Mission von Ansgar (hl., 3.2.), war Verfechter der Reichseinheit in den Bruderkriegen zwischen Ludwig und Lothar und prangerte mit Freimut die Missstände am Kaiserhof von Ludwig dem Frommen an, der ihn 830 verbannte.
833 wurde Wala Abt in Bobbio. Seine Biographie aus der Feder des Abtes von Corbie, Paschasius Ratbertus, ist zugleich ein Zeugnis für die schwere Krise von Herrschaft und Kirche unter Ludwig dem Frommen.
Walas Gebeine wurden in das von ihm und Adalhard gegründete Damenstift Herford gebracht.




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19:00 Uhr | Pfarrkirche Michaelnbach, Michaelnbach
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E.: hans.wimmer@dioezese-linz.at
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T.: 07277/2525
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:

Freitag: 08:30 - 11:00 Uhr

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Pfarrblatt 1 - 2026

Das neue Pfarrblatt ist erschienen.

 

 

Friedhof Michaelnbach

Friedhofsordnung 2025

Die aktuelle Friedhofsordnung von Michaelnbach finden Sie hier!

mittendrin

Pfarrliche Zuständigkeiten

Wer macht was in unserer Pfarrgemeinde!

Engelszell Peuerbach

Pfarre Engelszell - Peuerbach

Grüß Gott in der neuen Pfarre ENGELSZELL-PEUERBACH

 

Der Pfarrname bezeichnet ein Seelsorgegebiet mit 2 Brennpunkten:

im Norden das Gebiet an der Donau mit dem Stift Engelszell, im Süden die Region im Umkreis der alten Dekanatspfarre Peuerbach.

 

Hier ein Überblick über die priesterlichen Zustädigkeiten.

 

Unterschrift Pfarrer Frosch

Die Geschichte von Michaelnbach Teil 1

Unterschrift von Pfarrer Frosch aus dem Jahre 1699

 

 

 

Die Entstehung der Pfarre Michaelnbach:

Münzen

Kirchenbeitrag

Der Kirchenbeitrag ist die finanzielle Grundlage für die vielfältigen Aufgaben, Angebote und Leistungen der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

 

Er beträgt, wie in den letzten Jahren, 1,1% des steuerpflichtigen Einkommens. Wenn kein Nachweis über das Einkommen vorliegt, werden die Beiträge geschätzt.

 

Nur wenn die persönliche Lebenssituation bekannt ist, können Ermäßigungen angewendet und der Kirchenbeitrag individuell angepasst werden.

Darum ersuchen die Beratungsstellen um Kontaktaufnahme, wenn der Kirchenbetrag zu hoch erscheint.

Auf Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosen- oder Kindergeld wird besonders Rücksicht genommen.

 

Seit dem Veranlagungsjahr 2024 können 600€ statt wie bisher 400€ pro Jahr steuerlich abgesetzt werden.

 

Danke, dass Sie Ihren Beitrag zahlen und die Seelsorge in den Pfarren unterstützen.

 

Stift und Hefte

Pfarrkanzlei

Die Pfarrkanzlei ist Anlaufstelle für die verschiedenen Anliegen der Menschen und administrative Drehscheibe für das Geschehen in der Pfarrgemeinde Michaelnbach.

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