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Pfarrkirche Michaelnbach
Pfarrgemeinde Michaelnbach
Florianiweg 1
4712 Michaelnbach
Telefon: 07277/2525
pfarre.michaelnbach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/michaelnbach
Mi. 15.7.26
"All das hast du den Weisen verborgen, den Unmündigen aber hast du es offenbart"
Tages­evangelium
Mt 11, 25-27
Mi. 15.07.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

25 In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.

26 Ja, Vater, so hat es dir gefallen.

27 Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

Mt 11, 25-27
1. Lesung
Ex 3, 1-6.9-12

Lesung aus dem Buch Exodus

1 In jenen Tagen weidete Mose die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus und kam zum Gottesberg Horeb.

2 Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer Flamme, die aus einem Dornbusch emporschlug. Er schaute hin: Da brannte der Dornbusch und verbrannte doch nicht.

3 Mose sagte: Ich will dorthin gehen und mir die außergewöhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?

4 Als der Herr sah, dass Mose näher kam, um sich das anzusehen, rief Gott ihm aus dem Dornbusch zu: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.

5 Der Herr sagte: Komm nicht näher heran! Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden.

6 Dann fuhr er fort: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.

9 Jetzt ist die laute Klage der Israeliten zu mir gedrungen, und ich habe auch gesehen, wie die Ägypter sie unterdrücken.

10 Und jetzt geh! Ich sende dich zum Pharao. Führe mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten heraus!

11 Mose antwortete Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ägypten herausführen könnte?

12 Gott aber sagte: Ich bin mit dir; ich habe dich gesandt, und als Zeichen dafür soll dir dienen: Wenn du das Volk aus Ägypten herausgeführt hast, werdet ihr Gott an diesem Berg verehren.

 

 

Antwortpsalm:
2. Lesung
Jes 10, 5-7.13-16

Lesung aus dem Buch Jesaja

So spricht der Herr:

5 Weh Assur, dem Stock meines Zorns! Es ist der Knüppel in meiner wütenden Hand.

6 Gegen ein ruchloses Volk schicke ich ihn, auf die Nation, der ich zürne, lasse ich ihn los, damit er Beute erbeutet und raubt wie ein Räuber, sie zertritt wie den Staub auf den Straßen.

7 Doch Assur stellt es sich nicht so vor, sein Herz plant es anders, es hat nur Vernichtung im Sinn, die Ausrottung nicht weniger Völker.

13 denn er hat gesagt: Das alles habe ich mit meiner starken Hand und mit meiner Weisheit vollbracht; denn ich bin klug. Die Grenzen zwischen den Völkern habe ich aufgehoben, ihre Schätze geplündert, wie ein Held habe ich die Könige vom Thron gestoßen.

14 Wie man in ein Nest greift, so griff meine Hand nach dem Reichtum der Völker. Wie man verlassene Eier sammelt, so habe ich alle Länder der Erde gesammelt. Da war keiner, der mit den Flügeln schlug, keiner, der den Schnabel aufriss und piepste.

15 Prahlt denn die Axt gegenüber dem, der mit ihr hackt, oder brüstet die Säge sich vor dem, der mit ihr sägt? Das wäre, wie wenn der Stock den Mann schwingt, der ihn hochhebt, oder wie wenn der Knüppel den hochhebt, der nicht aus Holz ist.

16 Darum schickt Gott, der Herr der Heere, den feisten Männern von Assur die Schwindsucht. Er entfacht ein Feuer unter Assurs Pracht, ein loderndes Feuer.



Weiterführende Links:
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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Bonaventura
  • Sel. Bernhard
  • Sel. Ceslaus
  • Hl. David
  • Hl. Donewald
  • Hl. Egino
  • Hl. Gumbert
  • Hl. Pompilius Maria vom heiligen Nikolaus Pirotti
  • Hl. Regiswind
  • Hl. Wladimir
Mi. 15.07.26
Namenstage
Hl. Bonaventura
* 1221, Civita, Ortsteil von Bagnoregio nahe Viterbo, Italien
† 15. Juli 1274, Frankreich
Ordensgeneral, Kardinalbischof von Albano, Kirchenlehrer
Sein Taufname war Johannes. Er wurde 1218 (oder 1221) in Bagnoreggio bei Viterbo geboren. Als schwer krankes Kind wurde er von Franz von Assisi geheilt; von ihm soll er auch den Namen Bonaventura erhalten haben. Nach seinem Philosophiestudium in Paris (wo damals auch Thomas von Aquin studierte) trat er mit 25 Jahren in den Franziskanerorden ein. Sein Lehrer in Theologie war Alexander von Hales. 1257 wurde er zum General seines Ordens gewählt, den er bis zum Jahr seines Todes (1274) mit großer Klugheit leitete. Papst Gregor X. erhob ihn zum Kardinalbischof von Albano bei Rom. Auf dem Konzil von Lyon nahm Bonaventura aktiven Anteil an den Unionsverhandlungen mit den Griechen. Bonaventura hinterließ etwa 45 Werke über die verschiedenen Gebiete der Theologie. Er ist neben Thomas von Aquin der bedeutendste Theologe des Mittelalters, in seiner Denkweise und Lehre mehr dem hl. Augustin verwandt. Nach seiner Auffassung soll die Theologie zur Mystik, zur religiösen Erfahrung, hinführen. Papst Sixtus IV. hat ihn 1482 heilig gesprochen; unter die Kirchenlehrer aufgenommen wurde er 1588 von Sixtus V., der ihn den „seraphischen Lehrer“ (Doctor seraphicus) nannte.
Drei Dinge
„Wegen dieser drei Dinge hat Gott die vernünftige Seele geschaffen: dass sie ihn lobe, dass sie ihm diene, dass sie an ihm sich erfreue und in ihm ruhe; und das geschieht durch die Liebe, denn wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.“
„Unser Tun muss diese drei Dinge besitzen: Maß, Art und Ordnung. Es muss gemessen sein durch die Bescheidenheit im äußeren Tun, geartet durch die Reinheit des Gefühls, geordnet und schön durch die Lauterkeit der Absicht.“ (Bonaventura)

Sel. Bernhard
* 1428, auf Schloss Hohenbaden bei Baden Baden, Baden-Württemberg
† 15. Juli 1458, Italien
Markgraf von Baden
Bernhard war der zweite Sohn von Markgraf Jakob I. von Baden und Katharina von Lothringen. Er sollte als Markgraf den nördlichen Landesteil von Baden regieren, aber er übertrug nach dem Tode seines Vaters 1453 im Jahr 1457 seine Rechte seinem Bruder. 1452 war er an den Hof von Kaiser Friedrich III. geschickt worden, um Lebensstil und Ritterdienst zu erlernen. Trotz seiner Jugend wurde er schnell schon persönlicher Gesandter des Kaisers. Im Dienst von Kaiser Friedrichs III. warb er ab 1453 in Deutschland, Frankreich und Italien für einen Kreuzzug, den der Kaiser gegen die expandierenden Osmanen plante, und übernahm die Statthalterschaft in Italien. Dort starb er schon 1458 an der Pest.
Bernhard lebte in strenger Askese, spendete ein Drittel seines Jahreseinkommens den Armen, ein weiteres Drittel der Kirche. Sein Ruf außergewöhnlicher Frömmigkeit war weit verbreitet.
Schon bei Bernhards Bestattung in der Kirche Santa Maria della Scala in Moncalieri sollen sich sich zahlreiche Wunder ereignet haben, die sich anschließend fortsetzten. Die Stadt ehrt ihren Schutzpatron alljährlich mit der Festa di Beato Bernardo.

Sel. Ceslaus
* 1184, Kamienica, Polen
† 1242, Polen
Ordensprovinzial
Graf Ceslaus Odrowaz war verwandt mit Hyazinth Odrowaz (Gedenktag 15. August), vielleicht dessen Bruder. Nach Studien der Jurisprudenz und Theologie in Prag und Bologna wurde er kirchlicher Jurist in Krakau. Zusammen mit seinem Onkel Ivo, dem Bischof von Krakau, besuchte er um 1218 Rom. Dort blieb er, fasziniert von Dominikus, und wurde von diesem, zusammen mit Hyazinth, in seinen Orden aufgenommen. Dominikus sandte beide als Missionare in ihre Heimat zurück, Ceslaus ging nach Prag und wirkte dort mit großem Erfolg. Schließlich zog er nach Breslau, gründete dort 1224 ein großes Dominikaner-Kloster und wirkte als Missionar in Böhmen, Polen, Pommern und Sachsen. Nach Hyazinths Tod wurde Ceslaus Ordensprovinzial für ganz Polen. Beim Tatareneinfall verhinderte er durch sein Gebet auf wundersame Weise die drohende Ausrottung der Bevölkerung von Breslau, vier Menschen habe er nach ihrem Tod wieder auferweckt.

Hl. David
* England (?)
† 1082
Glaubensbote in Västmanland, Abt in Munktorp (?)
David war der Überlieferung nach ein Vertreter der Klosterreform von Cluny und wurde von Sigfried von Växsjö als Glaubensbote in die Gegend von Västerås gesandt. Möglicherweise gründete er ein Kloster in Munktorp und war dort Abt.
David wird als Apostel von Västmanland verehrt, seine Reliquien ruhen in der Kirche von Munktorp.

Hl. Donewald
* Schottland
† 716, Schottland
Einsiedler
Donald war ein schottischer Adliger aus dem Geschlecht der Ogilvy, der mit seinen neun Töchtern als Einsiedler lebte. Diese traten nach seinem Tod als Nonnen in das Kloster Abernatby ein.

Hl. Egino
* 1065, Augsburg (?)
† 15. Juli 1120, Italien
Abt in Augsburg
Egino wurde im Benediktinerkloster in Augsburg erzogen und trat 1080 als Mönch dort ein. Weil er sich im Investiturstreit auf die Seite des Papstes und gegen seinen Bischof stellte, musste er Augsburg verlassen. Er trat ins Kloster St. Blasien ein, bis er 1106 nach Augsburg zurückkehren konnte, wo er 1109 Abt wurde. Aber die Spannungen mit seinem Bischof hielten an, Egino reiste deshalb 1120 zu Beratungen mit Papst Callistus II. nach Rom; auf der Rückreise starb er.

Hl. Gumbert
* Ansbach in Bayern
† an einem 11. März de
Abt in Ansbach
Gumbert gründete um 750 auf seinem Besitz ein Benediktiner-Kloster, das er als Abt bis zu seinem Tod leitete. 786 schenkte er das Kloster Karl dem Großen und erhielt dafür Privilegien.
Nach anderem Bericht war er ein Graf Guntpert, der ein nach ihm benanntes Kloster an der Reget 768 dem Bischof von Würzburg vermachte. Guntpert sollte Nachfolger des 754 verstorbenen Bischofs werden, lehnte aber aus Bescheidenheit ab.
Die nach Gumbert benannte Kirche in Ansbach bewahrt seine Reliquien. Der Kult war schon im 9. Jahrhundert verbreitet.

Hl. Pompilius Maria vom heiligen Nikolaus Pirotti
* 29. September 1710, Montecalvo Irpino bei Avellino, Italien
† 15. Juli 1766, Italien
Priester, Mönch, Mystiker
Domenico Pirrotti schloss sich dem Piaristenorden an und wirkte als Seelsorger und Prediger, dessen Redekunst berühmt war. Er hatte auch die Gabe der Krankenheilung und Prophezeihung.
1966 wurden Pompilius' Reliquien in die nun ihm geweihte Kirche in Campi Salentina gebracht.

Hl. Regiswind
* 832, Lauffen in Baden-Württemberg
† 839
Kind
Regiswindis war der Überlieferung nach die Tochter des Grafen Ernst aus dem oberpfälzischen Nordgau und seiner Frau Fridburga, einer Tochter von Kaiser Ludwig dem Frommen und also Enkelin von Karl dem Großen; sie lebte mit ihren Eltern auf der Burg in Lauffen am Neckar. Im Alter von sieben Jahren sei sie von ihrer Amme erwürgt und in den Neckar geworfen worden; der Mord sei geschehen aus Rache für eine Strafe, die der Vater des Mädchens gegen den Bruder der Amme ausgesprochen hatte.
Die Legende erzählt, dass das getötete Kind nicht im Wasser untergegangen sei und auch nicht von der Strömung abgetrieben wurde, sein Leichnam deshalb nach drei Tagen gefunden wurde mit roten Wangen und überkreuzten Armen. Unter großer Anteilnahme wurde das Kind im Friedhof bei der damals Martin von Tours geweihten Kirche begraben.
Bischof Hunbert von Würzburg ließ nach mehreren Wundern um 840 Regiswindis' Gebeine erheben. Zu ihrem Grab in Lauffen entwickelte sich eine rege Wallfahrt. Am Ort ihres Grabes sollte dann ein von Kaiser Heinrich II. dotiertes Kloster gebaut werden, was aber nicht realisiert wurde. Regiswindis wurde im Mittelalter im Bistum Würzburg sehr verehrt. 1227 wurden ihre Gebeine in die nun ihr geweihte Pfarrkirche übertragen und in einen Silberschrein gebettet; der wurde nach der Schlacht von Lauffen 1534 von Herzog Ulrich von Württemberg zur Bezahlung seiner Kriegsschulden verwendet, Regiswindis' Gebeine wurden in einen Zinnsarg gebettet; auch der verschwand nach 1547. Seit 1882 liegen Regiswindis' Gebeine in der nun nach ihr benannten früheren Friedhofskapelle neben der Kirche.

Hl. Wladimir
* 956, Kiew, Ukraine
† 15. Juli 1015, Ukraine
Großfürst von Kiew
Wladimir, ein Enkel von Olga, wurde 969 Fürst von Nowgorod. 978/80 erkämpfte er die Herrschaft über Gesamtrussland gegen seinen Bruder; sein Sieg und sein Regierungsantritt als Großfürst von Kiew bedeuteten gleichzeitig einen Sieg des Heidentums gegenüber dem neu eingesickerten christlichen Glauben. Abgesandte der katholischen Kirche aus Rom und der orthodoxen Kirche aus Konstantinopel sowie des Judentums und des Islams versuchten, den russischen Heiden für ihren Glauben zu gewinnen, wobei der Jude und der Moslem wegen der Erwähnung von Beschneidung, Schweinefleisch- und Alkoholverbot des Landes verwiesen wurden; nicht anders erging es dem Vertreter aus Rom nach seinem Hinweis, dass den Gläubigen Fastenzeiten auferlegt würden.
Wladimirs Hauptinteresse galt zunächst der Konsolidierung seiner Gebiete, die er zu einem einzigen Land verband. Dem byzantinischen Kaiser Basilius II. half er, einen Aufstand der Bulgaren niederzuschlagen. Zum Dank erhielt Wladimir die Schwester des Herrschers, die "pupurgeborene" byzantinischen Prinzessin Anna, zu seiner dritten Frau, musste sich jedoch zuvor zum christlichen Glauben bekehren. Mit seiner Taufe - er erhielt den Taufnamen Basil - wurde das christlich-orthodoxe Bekenntnis zur 988 russischen Staatsreligion gemacht. Seine erste Frau, Rogned von Polock, wurde 989 Nonne.
Eine Chronik berichtet über die Taufe: "Am Morgen kam Wladimir mit Popen der Zarin und denen von Korsun zum Dnepr, und dort versammelte sich eine Unmenge Menschen. Sie gingen ins Wasser und standen dort, die einen bis zum Hals, die anderen bis zur Brust im Wasser, junges Volk in der Nähe des Ufers; einige hielten Säuglinge auf den Armen, die Erwachsenen schlenderten im Wasser umher, die Popen standen aber da und verrichteten Gebete. Und im Himmel und auf der Erde herrschte Freude über die vielen geretteten Seelen, der Teufel sagte aber: Weh mir! Mich vertreibt man von hier! ... Und ich werde hier nicht mehr herrschen." Die Geschichte bewahrte auch das Gebet, das Wladimir nach der Beendigung des Rituals sprach: "Der Schöpfer der Erde und des Himmels! Segne diese neuen Kinder von dir: geb' es ihnen, Dich, den wahren Gott, zu erkennen; bestärke sie im rechten Glauben. Hilf mir, den Versuchungen zu widerstehen, in die mich das Böse bringt, damit ich Deinen heiligen Namen nach Gebühr lobpreise!"
Wladimir führte nun die byzantinische Kultur in Russland ein: er ließ Kirchen bauen, verbot das Heidentum und nahm eine Reihe sozialer Reformen in Angriff.  Gleichwohl zeigte er sich nach wie vor offen für westliche Einflüsse, u.a. in seiner Gesetzgebung. Mit Hilfe des christlichen Glaubens konnte er sein Reich immer mehr festigen. Man kann Wladimir deshalb den "Konstantin des Ostens" nennen. Die Orthodoxie verbreitete sich in den folgenden Jahrhunderten im Land, neben den Russen bekennen sich auch viele andere Völker, unter ihnen Karelen, Komi, Udmurten, Mari, Mordwinen, Tschuwaschen, Osseten, Chakassen, daneben viele Burjaten, Kalmyken, Tataren und Kabardinern zur Orthodoxie.
Wladimir starb auf einer Reise nach Nischnij Nowgorod. Seine Heiligkeit ist weniger in seinen Taten als in seiner kirchenpolitischen Bedeutung begründet.




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T.: 07277/2525
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Freitag: 08:30 - 11:00 Uhr

Informa tionen

Pfarrblatt 1 - 2026

Das neue Pfarrblatt ist erschienen.

 

 

Friedhof Michaelnbach

Friedhofsordnung 2025

Die aktuelle Friedhofsordnung von Michaelnbach finden Sie hier!

mittendrin

Pfarrliche Zuständigkeiten

Wer macht was in unserer Pfarrgemeinde!

Engelszell Peuerbach

Pfarre Engelszell - Peuerbach

Grüß Gott in der neuen Pfarre ENGELSZELL-PEUERBACH

 

Der Pfarrname bezeichnet ein Seelsorgegebiet mit 2 Brennpunkten:

im Norden das Gebiet an der Donau mit dem Stift Engelszell, im Süden die Region im Umkreis der alten Dekanatspfarre Peuerbach.

 

Hier ein Überblick über die priesterlichen Zustädigkeiten.

 

Unterschrift Pfarrer Frosch

Die Geschichte von Michaelnbach Teil 1

Unterschrift von Pfarrer Frosch aus dem Jahre 1699

 

 

 

Die Entstehung der Pfarre Michaelnbach:

Münzen

Kirchenbeitrag

Der Kirchenbeitrag ist die finanzielle Grundlage für die vielfältigen Aufgaben, Angebote und Leistungen der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

 

Er beträgt, wie in den letzten Jahren, 1,1% des steuerpflichtigen Einkommens. Wenn kein Nachweis über das Einkommen vorliegt, werden die Beiträge geschätzt.

 

Nur wenn die persönliche Lebenssituation bekannt ist, können Ermäßigungen angewendet und der Kirchenbeitrag individuell angepasst werden.

Darum ersuchen die Beratungsstellen um Kontaktaufnahme, wenn der Kirchenbetrag zu hoch erscheint.

Auf Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosen- oder Kindergeld wird besonders Rücksicht genommen.

 

Seit dem Veranlagungsjahr 2024 können 600€ statt wie bisher 400€ pro Jahr steuerlich abgesetzt werden.

 

Danke, dass Sie Ihren Beitrag zahlen und die Seelsorge in den Pfarren unterstützen.

 

Stift und Hefte

Pfarrkanzlei

Die Pfarrkanzlei ist Anlaufstelle für die verschiedenen Anliegen der Menschen und administrative Drehscheibe für das Geschehen in der Pfarrgemeinde Michaelnbach.

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