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Pfarrkirche Michaelnbach
Pfarrgemeinde Michaelnbach
Florianiweg 1
4712 Michaelnbach
Telefon: 07277/2525
pfarre.michaelnbach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/michaelnbach
Di. 28.4.26
"Wenn du der Messias bist, sag es uns offen!"
Tages­evangelium
Joh 10, 22-30
Di. 28.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

22 In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt. Es war Winter,

23 und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab.

24 Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst du uns hinhalten? Wenn du der Messias bist, sag es uns offen!

25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab;

26 ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört.

27 Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir.

28 Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen.

29 Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.

30 Ich und der Vater sind eins.

Joh 10, 22-30
1. Lesung
Apg 11, 19-26

Lesung aus der Apostelgeschichte

In jenen Tagen

19 kamen bei der Verfolgung, die wegen Stephanus entstanden war, die Versprengten bis nach Phönizien, Zypern und Antiochia; doch verkündeten sie das Wort nur den Juden.

20 Einige aber von ihnen, die aus Zypern und Zyrene stammten, verkündeten, als sie nach Antiochia kamen, auch den Griechen das Evangelium von Jesus, dem Herrn.

21 Die Hand des Herrn war mit ihnen, und viele wurden gläubig und bekehrten sich zum Herrn.

22 Die Nachricht davon kam der Gemeinde von Jerusalem zu Ohren, und sie schickten Barnabas nach Antiochia.

23 Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem Herrn treu zu bleiben, wie sie es sich vorgenommen hatten.

24 Denn er war ein trefflicher Mann, erfüllt vom Heiligen Geist und von Glauben. So wurde für den Herrn eine beträchtliche Zahl hinzugewonnen.

25 Barnabas aber zog nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen.

26 Er fand ihn und nahm ihn nach Antiochia mit. Dort wirkten sie miteinander ein volles Jahr in der Gemeinde und unterrichteten eine große Zahl von Menschen. In Antiochia nannte man die Jünger zum ersten Mal Christen.

Antwortpsalm: Ps 87 (86), 2-3.4.5 u. 7


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Peter Chanel
  • Hl. Adaldag
  • Hl. Hugo
  • Hl. Ludwig Maria Grignion de Montfort
  • Hl. Gianna Beretta Molla
  • Hl. Adalbero von Augsburg
Di. 28.04.26
Namenstage
Hl. Peter Chanel
* 12. Juli 1803, La Potière, Ortsteil von Foissiat im Département Ain, Frankreich
† 28. April 1841
Glaubensbote in Ozeanien, Märtyrer
Peter Chanel, der erste Märtyrer Ozeaniens, wurde 1803 in Frankreich geboren. Drei Jahre nach seiner Priesterweihe trat er bei den Maristen ein (1831) und wirkte seit 1837 auf der Insel Futuna (Ozeanien). Trotz großer Mühe sah er so gut wie keinen Erfolg. 1841 ließ ihn der König der Insel aus Zorn über die Bekehrung seines Sohnes und aus Angst um seine Herrschaft ermorden. Wenige Monate nach dem Tod des Missionars wurde die ganze Insel katholisch, und sie ist es geblieben bis heute.
Der Erfolg
„Zwanzig Taufen - vier von Erwachsenen, die übrigen von Kindern, und alle in Todesgefahr - sind die ganze Ernte, die ich in achtzehn Monaten eingebracht habe.“ (Peter Chanel, Brief vom Jahr 1839)

Hl. Adaldag
* 900, Sachsen
† 28. April 988
Erzbischof von Bremen-Hamburg
Adaldag aus vornehmer sächsischen Familie war Domherr in Hildesheim, ab 927 am Hof von König Otto I. tätig, ab 936 als Kanzler. 937 wurde er von Otto zum Erzbischof von Bremen-Hamburg ernannt. Sein Einfluss auf die Politik blieb, 962 - 965 begleitete er Otto auf dessen zweiten Italienzug zur Kaiserkrönung in Rom.
Eine Legende erzählt, wie er von seiner Reise aus Italien viele Reliquien mibrachtet, die er dem Bremer Dom schenkte oder an die Stiftskirchen verteilte. Den Leichnam des heiligen == Victor brachte er nach Bassum. Dort erschien ihm Ansgar im Traum und ermahnte ihn, die Kirche in Bücken nicht untergehen zu lassen, deshalb widmete Adaldag ihr besondere Sorgfalt.
Adaldag gründete 947 und 948 die Bistümer Schleswig, Ripen - das heutige Ribe -, Århus und Odense in Dänemark sowie 968 das Bistum von Oldenburg in Holstein. Im Konflikt mit Erzbischof Brun I. von Köln setzte er die Selbständigkeit seines Erzbistums gegenüber Köln durch. 964 bot er in Hamburg Exil für den verbannten Benedikt V., dessen Wahl zum Papst umstritten war. 965 erlangte er das Marktrecht für Bremen. In hohem Alter musste er noch schwere Rückschlage in der Mission bei den Dänen und Slawen erleben und 983 die Zerstörung Hamburgs durch die Heiden.

Hl. Hugo
* 1024, Burgund, Frankreich
† 28. April 1109, Frankreich
Abt in Cluny
Hugo wurde als Sohn eines burgundischen Grafen geboren und trat mit 15 Jahren ins Benediktinerkloster Cluny ein. 1044 empfing er die Priesterweihe, er wurde Prior und 1049 Abt in Cluny als Nachfolger von Odilo, der die Reformideen ausgebaut und verbreitet hatte. Hugo blieb während der 60 Jahre seiner Leitung des Klosters Förderer der Reformbewegung von Cluny, auch in England und vor allem in Deutschland. Er war einer der großen Abtfiguren des Mittelalters, erlebte neun Päpste, war Vertrauter des Papstes Gregor VII. und der deutschen Kaiser und für sie auch diplomatisch tätig. Gleichzeitig war er ein persönlich demütiger und bescheidener Mensch und ein geistiger und geistlicher Mönch. Die clunyazensische Reform nahm unter seiner Ägide einen starken Aufschwung. Hugo erbaute die große, fünfschiffige Basilika von Cluny, mit 187 Metern damals die längste Kirche der Welt, wo er auch bestattet wurde. Die Kirche wurde in der französischen Revolution zerstört, ebenso die Reliquien von Hugo, das ebenfalls zerstörte Kloster ist wieder aufgebaut.

Hl. Ludwig Maria Grignion de Montfort
* 31. Jänner 1673, Montfort-sur-Meu, Frankreich
† 28. April 1716, Frankreich
Priester, Ordensgründer
Louis-Marie empfing 1700 die Priesterweihe. Unermüdlich war "der gütige Pater von Montfort", wie Zeitgenossen ihn nannten, missionarisch tätig. 1715 gründete er die Gemeinschaft der "Töchter der Weisheit", die Montfortschwestern, mit Aufgaben in der Krankenpflege und im Schulunterricht, vor allem für Arme.
Priester und Laienbrüder, die sich um Louis-Marie geschart hatten, schlossen sich einige Jahre nach seinem Tod zur "Montfortianischen Gesellschaft Mariens", den => Monfortianern, zusammen. Heute umfasst die Gemeinschaft rund 4.500 Mitglieder, die in Südamerika, Afrika und Indien vor allem für Behinderte und in Elendsvierteln tätig sind.
Die Schriften von Ludwig Maria Grignion de Montfort über die Muttergottes waren, nach eigenen Angaben, sehr prängend für die marianische Spiritualität von Papst Johannes Paul II.

Hl. Gianna Beretta Molla
* 4. Oktober 1922, Magenta bei Mailand, Italien
† 28. April 1962, Italien
Mutter
Gianna Beretta, zehntes von dreizehn Kindern, studierte in Mailand und Pavia Medizin. 1952 spezialisierte sie sich als Kinderärztin und arbeitete in Ponte Nuovo di Magenta und in Mesero besonders für Kinder. 1955 heiratete sie den Ingenieur Pietro Molla, aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.
Dann wurde Gianna erneut schwanger. Im zweiten Monat der Schwangerschaft entdeckten die Ärzte einen Tumor an der Gebärmutter, der es ihr nicht erlaubt hätte, das Kind auszutragen. Im Vertrauen auf die göttliche Vorsehung entschied Gianna Molla jedoch, man möge nur den Tumor entfernen. Die schwierige Operation verlief erfolgreich, aber weitere Komplikationen waren vorauszusehen. Am Karsamstag kam ihr viertes Kind, Gianna-Emanuela zur Welt; Gianna Mollas Gesundheitszustand verschlechterte sich zusehends, acht Tage später starb sie.

Hl. Adalbero von Augsburg
* Dillingen in Bayern
† 28. April 909
Bischof von Augsburg
Adalbero aus dem Geschlecht der Grafen von Dillingen stand in enger Verbindung mit den Kaisern Arnulf und Ludwig III. 850 wurde er Benediktinermönch, dann Abt in Ellwangen und ab 887 Bischof von Augsburg. Als Erzieher des jungen Königs Ludwig IV. übte er zusammen mit Erzbischof Hatto von Mainz für diesen die Regentschaft aus. Er reformierte das Kloster Lorsch in Hessen, war Gönner des Klosters St. Gallen und wurde sowohl als Kenner der Philosophie als auch der Musiktheorie bekannt.
Adalberos Grab ist in der Kirche St. Ulrich und Afra in




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Gottesdienste demnächst
Do.
30.04.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Michaelnbach, Michaelnbach
Heilige Messe
Inhalt:
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Wochenordnung 26.04.2026 bis 03.05.2026
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Wochenordnung 19.04.2026 bis 26.04.2026
Aktuelles

Pfarr - Flohmarkt

Flohmarkt zu Gunsten des Pfarrheimneubaus 

am 1. und 2. Mai 2026

Bibelworte

Bibelworte, die bewegen

von 19. März bis 25. Juni 2026

Amtseinführungs - Gottesdienst

am 09. November 2025 um 10:00 in der Pfarrkirche Peuerbach

Allerheiligen und Allerseelen 2025

eine besinnliche Zeit

Pfarrwallfahrt 2025

Am 6. September 2025 war die Wallfaht nach St. Wolfgang.

Mariä Himmelfahrt

Am 15. August wird das Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel.

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Fronleichnam

Ein starkes Zeichen des Glaubens.

Leo XIV

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"ich verkünde euch eine große Freude" LK 2,10

 

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Der Choralarm veranstaltete zusammen mit einer Bläsergruppe und mit dem Elisabetchor einen besinnlichen Abend am 3. Adventsonntag.

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Pfarr heim Neubau
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Fassade und Verglasung

Anfang 2026 wurde die Fassade zum größten Teil gemacht und die Verglasung eingebaut.

Benefizkonzert

in Michaelnbach wurde gesungen und musiziert, am 8. Dezember wurde der Scheck mit den Einnahmen übergeben

Innenausbau

Im neuen Pfarrbüro wurde die Fußbodenheizung verlegt.

Dach und Außenhaut

in der KW 37 wurde mit der Dachverblechung begonnen

Der Dachstuhl

In der Woche 34 wurden die vorgefertigten Teile geliefert und montiert.

Pfarrheim Neubau, Erdgeschoss

Ab KW 26 wurde am Erdgeschoß gebaut.

Pfarrheim Neubau, Kellergeschoss

Baustellenfotos von KW 19 bis KW 25

Pfarrheim Neubau, Bericht

Vorstellung des "Neuen Pfarrheims"

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für Sie da
Pfarrer Johann Wimmer
KonsR Mag. Johann Wimmer
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-5041
E.: hans.wimmer@dioezese-linz.at
Adelheid Hössinger
Pfarrsekretärin
T.: 07277/2525
E.: adelheid.hoessinger@dioesese-linz.at

Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:

Freitag: 08:30 - 11:00 Uhr

Informa tionen

Pfarrblatt 1 - 2026

Das neue Pfarrblatt ist erschienen.

 

 

Friedhof Michaelnbach

Friedhofsordnung 2025

Die aktuelle Friedhofsordnung von Michaelnbach finden Sie hier!

mittendrin

Pfarrliche Zuständigkeiten

Wer macht was in unserer Pfarrgemeinde!

Engelszell Peuerbach

Pfarre Engelszell - Peuerbach

Grüß Gott in der neuen Pfarre ENGELSZELL-PEUERBACH

 

Der Pfarrname bezeichnet ein Seelsorgegebiet mit 2 Brennpunkten:

im Norden das Gebiet an der Donau mit dem Stift Engelszell, im Süden die Region im Umkreis der alten Dekanatspfarre Peuerbach.

 

Hier ein Überblick über die priesterlichen Zustädigkeiten.

 

Unterschrift Pfarrer Frosch

Die Geschichte von Michaelnbach Teil 1

Unterschrift von Pfarrer Frosch aus dem Jahre 1699

 

 

 

Die Entstehung der Pfarre Michaelnbach:

Münzen

Kirchenbeitrag

Der Kirchenbeitrag ist die finanzielle Grundlage für die vielfältigen Aufgaben, Angebote und Leistungen der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

 

Er beträgt, wie in den letzten Jahren, 1,1% des steuerpflichtigen Einkommens. Wenn kein Nachweis über das Einkommen vorliegt, werden die Beiträge geschätzt.

 

Nur wenn die persönliche Lebenssituation bekannt ist, können Ermäßigungen angewendet und der Kirchenbeitrag individuell angepasst werden.

Darum ersuchen die Beratungsstellen um Kontaktaufnahme, wenn der Kirchenbetrag zu hoch erscheint.

Auf Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosen- oder Kindergeld wird besonders Rücksicht genommen.

 

Seit dem Veranlagungsjahr 2024 können 600€ statt wie bisher 400€ pro Jahr steuerlich abgesetzt werden.

 

Danke, dass Sie Ihren Beitrag zahlen und die Seelsorge in den Pfarren unterstützen.

 

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