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Pfarrkirche Michaelnbach
Pfarrgemeinde Michaelnbach
Florianiweg 1
4712 Michaelnbach
Telefon: 07277/2525
pfarre.michaelnbach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/michaelnbach
Di. 03.3.26
Sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen
Tages­evangelium
Mt 23, 1-12
Di. 03.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

1 In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger

2 und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.

3 Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.

4 Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.

5 Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang,

6 bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben,

7 und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi - Meister - nennen.

8 Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.

9 Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.

10 Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.

11 Der Größte von euch soll euer Diener sein.

12 Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

Mt 23, 1-12
1. Lesung
Jes 1, 10.16-20

Lesung aus dem Buch Jesaja

10 Hört das Wort des Herrn, ihr Herrscher von Sodom! Vernimm die Weisung unseres Gottes, du Volk von Gomorra!

16 Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun!

17 Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!

18 Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns Recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle.

19 Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen.

20 Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.

Antwortpsalm: Ps 50 (49), 8-9.16b-17.21 u. 23


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Friedrich von Hallum
  • Hl. Islav
  • Hl. Katherine Maria Drexel
  • Hl. Kunigunde
  • Hl. Liberatus Weiß
  • Hl. Innozenz von Berzo
Di. 03.03.26
Namenstage
Hl. Friedrich von Hallum
† 3. März 1175, Niederlanden
Priester, Abt in Mariëngaarde
Friedrich war Sohn einer armen Witwe aus Hallum in Friesland. Schon früh erkannte man seine Berufung zum Priester, so dass der Pfarrer ihm Unterricht in Latein erteilte, bis der Junge schließlich das Studium der Freien Künste und der Heiligen Schrift in Münster aufnahm. Zunächst arbeitete er dann in Hallum als Lehrer, dann wurde er zum Priester geweiht und wirkte zunächst als Kaplan, dann als Pfarrer in Hallum. Sein Ziel war es, dort ein Krankenhaus und ein Kloster zu gründen. Nachdem er einige Zeit bei den Prämonstratensern in Marienweerd gelebt hatte, um das klösterliche Leben einzuüben, sammelte er einige Gefährten um sich und gründete mit ihnen zusammen 1163/64 das Prämonstratenser-Kloster Mariëngaarde in Hallum. Zunächst lebten dort Männer und Frauen gemeinsam in einem Haus, später zogen die weiblichen Ordensmitglieder nach Betlehem um.
Friedrich blieb Pfarrer von Hallum, außerdem wurde er Rektor seiner Mitschwestern in Betlehem. Dort erkrankte er, zelebrierte in Hallum seine letzte Heilige Messe, dann starb er seinem Kloster.
Über Friedrichs Grab sollen sich so viele Wunder ereignet haben, dass die Klosterkirche in Hallum bald zu einem Wallfahrtsort wurde. Nach der Reformation wurde 1580 das Kloster aufgehoben, seine Gebeine wurden ins Kloster Bonne-Espérance nach Vellereille-les-Brayeux in Belgien übertragen. In der Französischen Revolution brachte man sie nach Vellereille und 1938 in das Prämonstratenserkloster Leffe bei Dinant, wo sie seitdem ruhen.

Hl. Islav
* 1005
† 1080, Island
erster Bischof von Island
Ísleifr Gizurarson aus dem Geschlecht der Haukdolir, einer der mächtigsten Familien der Periode zwischen 930 und 1262/64, als Island Freistaat war, wurde bald nach 1050 zum Bischof gewählt und 1056 von Erzbischof Adalbert von Hamburg-Bremen zum ersten Bischof von Island geweiht.
Ísleifr lebte weiterhin auf dem väterlichen Stammhof in Skálholt, sein Sohn und Nachfolger Gizurr machte Skálholt zum ständigen Bischofssitz. 1106 wurde auf Wunsch der nordisländischen Goden das Bistum Hólar eingerichtet, dieses war künftig für das Nordviertel, Skálholt für die Ost-, Süd- und Westviertel zuständig.
Seit 1540 waren die Bischöfe nach der Reformation evangelisch, 1796 wurden der Bischofssitz und die bedeutende Lateinschule von Skálholt nach Reykjavík verlegt; seit 1968 gibt es wieder römisch-katholische Titularbischöfe.

Hl. Katherine Maria Drexel
* 26. November 1858, Philadelphia, USA
† 3. März 1955, USA
Ordensgründerin
Katherine Maria Drexel, Tochter eines Bankiers, deren Mutter schon bald nach ihrer Geburt starb, trat 1889 den barmherzigen Schwestern von Pittsburgh bei. 1891 gründete sie ihre eigene Kongregation, die Schwestern vom Heiligen Sakrament, um zur Evangelisierung amerikanischer Schwarzer und Indianer beizutragen. 1894 wurde in Santa Fe in New Mexico eine Schule für Pueblo-Indianer gegründet, 1899 eine Schule für schwarze Mädchen in Rock Castle in West-Virginia; es folgten 1903 Schulen in Arizona und in Tennessee, 1915 auch die Gründung der Universität von Xavier in New Orleans. Als Generaloberin ihres Ordens wurde sie mehrfach bestätigt. Bis zu ihrem Tod hatte Katherine Maria 12 Millionen Dollar aus ihrem Vermögen in die Arbeit eingebracht, 49 Elementarschulen, 12 Hochschulen und die Universität waren im Süden und Südwesten der USA aufgebaut worden. Über 500 Schwestern lebten in 51 Konventen.

Hl. Kunigunde
* 980, Luxemburg
† 3. März 1033, Hessen
Deutsche Kaiserin, Nonne
Kunigunde war die Tochter des Grafen Siegfried von Lützelburg und wurde 999 die Frau von Kaiser Heinrich II. 1002 wurde sie mit diesem in Paderborn durch Erzbischof Willigis von Mainz zur deutschen Königin, 1014 in Rom durch Papst == Benedikt VIII. zur Kaiserin gekrönt. Sie nahm an den Regierungsgeschäften ihres Mannes regen Anteil und führte das Regiment, wenn Heinrich abwesend war. Heinrich und Kunigunde blieben - vermutlich wegen einer Krankheit Heinrichs - kinderlos. Die Legende erzählt, wie sie eines Tages des Ehebruchs geziehen wurde, daraufhin anbot, sich einem Gottesurteil zu unterwerfen: vor einer großen Volksmenge ging sie barfuß über glühende Pflugscharen, blieb aber unverletzt. Das Volk verehrte sie noch mehr als zuvor, für die Verleumder bat sie ihren Mann, von einer Bestrafung abzusehen.
Kunigunde widmete sich den den Armen und Kranken, erbaute Siechenhäuser und stand zusammen mit ihrem Mann durch reiche Schenkungen an der Wiege des Bistums Bamberg. Die Handwerker am Dom von Bamberg sollten ihren Lohn aus der Schale, die sie hielt, selbst entnehmen - keiner aber konnte mehr Pfennige ergreifen, als er nach seiner Leistung verdient hatte. Sie gründete vor 1017 das Benediktinerinnenkloster in Kaufungen, in das sie nach Heinrichs Tod 1024 selbst als einfache Nonne eintrat.
Die ehemalige Kaiserin war aus Überzeugung bescheiden: sie wurde nie Äbtissin und akzeptierte selbst ihre Nichte, die sie großgezogen hatte, als Vorgesetzte - was sie allerdings nicht davon abhielt, sie einmal zu ohrfeigen, weil sie zu genusssüchtig und bequem zu werden drohte. Sie versuchte von Herzen, die Bergpredigt zu leben und die Menschen zu lieben. Als man sie auf dem Sterbebett als Kaiserin ankleiden wollte, lehnte sie dies harsch ab: das sei ihr alles fremd geworden, ihr einfaches Ordensgewand verbinde sie mit dem Himmel.

Hl. Liberatus Weiß
* 4. Jänner 1675, Konnersreuth in der Oberpfalz
† 3. März 1716, Äthiopien
Priester, Ordensmann, Missionar, Märtyrer
Johannes Laurentius Weiß wurde in der Klosterschule Waldsassen erzogen. Im Alter von 18 Jahren trat er in Graz in den Franziskanerorden ein und nahm den Ordnsnamen Liberatus an. 1698 zum Priester geweiht, wirkte er zunächst als Seelsorger, ab 1703 bereitete er sich in Rom auf die Tätigkeit als Missionar in Äthiopien vor. Die sehr alte, aber monophysitische äthiopische Kirche gilt der katholischen Kirche als häretisch. 1704 brach Liberatus mit seinen Begleitern auf, aber auf dem Weg über Ägypten und den Sudan wurde er in Khartoum - Al Hartoum - vom König aufgehalten und ausgeraubt, acht seiner neun Begleiter starben ob der Strapazen. In Jerusalem wartete er dann auf eine neue Gelegenheit zur Mission in Äthiopien, 1711 folgte er der Anweisung aus Rom, 1712 traf er in Begleitung von Michael Pius Fasoli und Samuel Marzorato in Gonder - damals die Hauptstadt Ähiopiens - ein.
Liberatus gewann das Vertrauen des neuen äthiopischen Königs. Zwar durfte er nicht predigen, aber er konnte lehren, reisen, reden und sogar ein kleines Hospital aufbauen. 1715 schien die Zeit reif, der äthiopischen Kirche die Wiedervereinigung mit der katholischen in Rom vorzuschlagen. Es kam aber im Volk zur Revolte gegen solches Vorhaben, Liberatus und seine Begleiter mussten in die Provinz Tigre flüchten, der König als ihr Förderer sogar abdanken. Sein Nachfolger stellte die Franziskaner vor Gericht, sie wurden zum Tod durch Steinigung verurteilt.

Hl. Innozenz von Berzo
* 19. März 1844, Niardo bei Brescia, Italien
† 3. März 1890, Italien
Priester, Ordensmann
Giovanni Scalvinoni war Sohn eines Bauern. Nach dem frühen Tod des Vaters wurde er von Kapuzinern erzogen, studierte Theologie in Brescia und wurde 1867 zum Priester geweiht. 1870 begann er seine Arbeit als Kaplan in Berzo Demo, danach trat er selbst dem Kapuzinerorden bei und erhielt den Ordensnamen Innozenz. Er wirkte aufopferungsvoll als Seelorger und war in der Bevölkerung sehr beliebt.




Weiterführende Links:
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Fr.
06.03.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Michaelnbach, Michaelnbach
Herz Jesu Freitag, Rosenkranz
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am 1. und 2. Mai 2026

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Pfarr heim Neubau

Benefizkonzert

in Michaelnbach wurde gesungen und musiziert, am 8. Dezember wurde der Scheck mit den Einnahmen übergeben

Innenausbau

Im neuen Pfarrbüro wurde die Fußbodenheizung verlegt.

Dach und Außenhaut

in der KW 37 wurde mit der Dachverblechung begonnen

Der Dachstuhl

In der Woche 34 wurden die vorgefertigten Teile geliefert und montiert.

Pfarrheim Neubau, Erdgeschoss

Ab KW 26 wurde am Erdgeschoß gebaut.

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Baustellenfotos von KW 19 bis KW 25

Pfarrheim Neubau, Bericht

Vorstellung des "Neuen Pfarrheims"

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für Sie da
Pfarrer Johann Wimmer
KonsR Mag. Johann Wimmer
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-5041
E.: hans.wimmer@dioezese-linz.at
Adelheid Hössinger
Pfarrsekretärin
M.: 0676/8776-5041
E.: hans.wimmer@dioezese-linz.at

Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:

Freitag: 08:30 - 11:00 Uhr

Informa tionen

Pfarrblatt 2- 2025

Das neue Pfarrblatt ist erschienen.

 

 

Friedhof Michaelnbach

Friedhofsordnung 2025

Die aktuelle Friedhofsordnung von Michaelnbach finden Sie hier!

mittendrin

Pfarrliche Zuständigkeiten

Wer macht was in unserer Pfarrgemeinde!

Engelszell Peuerbach

Pfarre Engelszell - Peuerbach

Grüß Gott in der neuen Pfarre ENGELSZELL-PEUERBACH

 

Der Pfarrname bezeichnet ein Seelsorgegebiet mit 2 Brennpunkten:

im Norden das Gebiet an der Donau mit dem Stift Engelszell, im Süden die Region im Umkreis der alten Dekanatspfarre Peuerbach.

 

Hier ein Überblick über die priesterlichen Zustädigkeiten.

 

Unterschrift Pfarrer Frosch

Die Geschichte von Michaelnbach Teil 1

Unterschrift von Pfarrer Frosch aus dem Jahre 1699

 

 

 

Die Entstehung der Pfarre Michaelnbach:

Münzen

Kirchenbeitrag

Der Kirchenbeitrag ist die finanzielle Grundlage für die vielfältigen Aufgaben, Angebote und Leistungen der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

 

Er beträgt, wie in den letzten Jahren, 1,1% des steuerpflichtigen Einkommens. Wenn kein Nachweis über das Einkommen vorliegt, werden die Beiträge geschätzt.

 

Nur wenn die persönliche Lebenssituation bekannt ist, können Ermäßigungen angewendet und der Kirchenbeitrag individuell angepasst werden.

Darum ersuchen die Beratungsstellen um Kontaktaufnahme, wenn der Kirchenbetrag zu hoch erscheint.

Auf Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosen- oder Kindergeld wird besonders Rücksicht genommen.

 

Seit dem Veranlagungsjahr 2024 können 600€ statt wie bisher 400€ pro Jahr steuerlich abgesetzt werden.

 

Danke, dass Sie Ihren Beitrag zahlen und die Seelsorge in den Pfarren unterstützen.

 

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