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Maximilianum
Pfarrgemeinde Maria Puchheim
Gmundner Straße 1 b
4800 Attnang-Puchheim
Telefon: 07674/62334
pfarre.mariapuchheim@dioezese-linz.at
http://www.maria-puchheim.at
Maria Puchheim
Öffnungszeiten Maximilianum Pfarre & Bildungszentrum:
Mi
16:00 - 18:30
Do
08:00 - 11:30
Fr
08:00 - 11:30

Gottesdienstzeiten:

Montag 18:00

Dienstag & Mittwoch 7:30

 

Samstag 18:00

Sonntag 7:30 und 10:30

 

 

Büroräume der Pfarrgemeinde und der Pfarre
30.12.

Eingeschränkter Betrieb im Pfarrbüro & Pfarrzentrum

Renovierungsarbeiten von Anfang Jänner bis Ende März 2026!

 

Das Pfarrbüro befindet sich während der Umbauphase im 1. Stock (links hinten) im bisherigen Josefszimmer. Auch die Büros des Pfarrvorstandes werden dort vorübergehend eingerichtet.

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Kindermette mit Hirtenspiel
30.12.

Tolle Darstellung, toller Besuch bei der Kinderweihnacht

Dank unseres aktiven Nachwuchses und der fachfraulichen Betreuung durch unsere Lehrerinnen (Elisabeth Hauser und Viktoria Steinbichler) wurde die Kinderweihnacht in der Basilika auch heuer wieder ein tolles Erlebnis für die rund 600 Teilnehmer.

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Gemeinsam geht´s besser
30.12.

Auch im Altenheim geht´s gemeinsam besser

Bei den Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest in der Kapelle unseres Altenheimes hat sich wieder mal gezeigt, gemeinsam geht es einfach besser voran. Bruder Josef hat uns einen schönen Christbaum in die Halterung montiert und fachmännisch das Kripperl aufgestellt.

 

 

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Öffnungszeiten Maximilianum Pfarre & Bildungszentrum:
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Gottesdienstzeiten:

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Dienstag & Mittwoch 7:30

 

Samstag 18:00

Sonntag 7:30 und 10:30

 

 

Sa.
24.01.
18:00 Uhr | Basilika Maria Puchheim, Attnang-Puchheim
Vorabendmesse
So.
25.01.
07:30 Uhr | Basilika Maria Puchheim, Attnang-Puchheim
Frühmesse
So.
25.01.
10:30 Uhr | Basilika Maria Puchheim, Attnang-Puchheim
Familienmesse
Mo.
26.01.
18:00 Uhr | Georgskirche Maria Puchheim, Attnang-Puchheim
Abendmesse
Di.
27.01.
07:30 Uhr | Georgskirche Maria Puchheim, Attnang-Puchheim
Frühmesse
alle Termine
Inhalt:
Mi. 21.1.26
"Steh auf und stell dich in die Mitte!"
Tages­evangelium
Mk 3, 1-6
Mi. 21.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

1 als Jesus in eine Synagoge ging, saß dort ein Mann, dessen Hand verdorrt war.

2 Und sie gaben acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn.

3 Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte!

4 Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen.

5 Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus, und seine Hand war wieder gesund.

6 Da gingen die Pharisäer hinaus und fassten zusammen mit den Anhängern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen.

Mk 3, 1-6
1. Lesung
Hebr 7, 1–3.15–17

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder!

1 Melchísedek, König von Salem und Priester des höchsten Gottes; er, der dem Abraham, als dieser nach der Unterwerfung der Könige zurückkam, entgegenging und ihn segnete

2 und welchem Abraham den Zehnten von allem gab; er, dessen Name „König der Gerechtigkeit“ bedeutet und der auch König von Salem ist, das heißt „König des Friedens“;

3 er, der vaterlos, mutterlos und ohne Stammbaum ist, ohne Anfang seiner Tage und ohne Ende seines Lebens, ähnlich geworden dem Sohn Gottes: Dieser Melchísedek bleibt Priester für immer.

15 Das ist noch viel offenkundiger, wenn nach dem Vorbild Melchísedeks ein anderer Priester eingesetzt wird,

16 der nicht, wie das Gesetz es fordert, aufgrund leiblicher Abstammung Priester geworden ist, sondern durch die Kraft unzerstörbaren Lebens.

17 Denn es wird bezeugt: Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchísedeks.

Antwortpsalm: Ps 110 (109), 1-2.3.4-5


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Agnes
  • Hl. Meinrad
  • Hl. Patroklus
  • Hl. Epiphanius
  •  Hl. Publius
Mi. 21.01.26
Namenstage
Hl. Agnes
* Rom
† 258
Märtyrerin
Die Jungfrau und Märtyrin Agnes („Die Reine“) wird in Rom seit dem 4. Jahrhundert verehrt. Die Basilika an ihrem Grab (Sant Agnese fuori le mura) geht bis in die Zeit Konstantins zurück. Ambrosius und Papst Damasus haben die Heilige gefeiert. Dennoch sind über das Leben und das Martyrium der hl. Agnes nur wenige sichere Nachrichten vorhanden. Im Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gab sie ihr Leben für Christus hin; es ist unsicher, ob sie enthauptet oder verbrannt wurde; ob unter Kaiser Valerian (um 258) oder unter Diokletian (um 304) bleibt ebenfalls ungewiss.

Hl. Meinrad
* Ende des 8. Jahrhund, Baden-Württemberg
† 861
Einsiedler, Mönch, Märtyrer
Meginrad kam im Alter von fünf Jahren als Schüler ins berühmte Kloster auf der Bodenseeinsel Reichenau, wo er mit 25 Jahren zum Priester geweiht und aus Anraten seines Onkels, des Abtes Erlebald, Mönch im Benediktinerorden wurde. In einer mit einer Schule verbundenen Zelle in Benken am Zürcher See wurde er Lehrer. Seine besondere Liebe zur Einsamkeit ließ ihn dann am Etzelpass südlich des Zürichsees ein Einsiedlerleben führen. Weil ihn dort zu viele Menschen aufsuchten, zog er sich um 835 weiter zurück in eine Einsiedelei im finsteren Wald an der Stelle des heutigen Einsiedeln.
Meginrads geistliches Leben war geprägt von strenger Askese nach dem Vorbild der alten Wüstenmönche. Gegen seinen Willen verbreitet sich der Ruf des Einsiedlers wieder schnell in der ganzen Gegend. Geschenke, die man ihm aus Dankbarkeit brachte, gab er an die Armen der Umgebung weiter. Dennoch waren wohl solche Nachrichten der Grund dafür, dass er von zwei Räubern, die er zuvor noch mit Brot und Wein bewirtet hatte, überfallen und mit einer Keule erschlagen wurde. Zwei Raben, die Meinrad aufgezogen und ernährt hatte, verfolgten die Mörder und veranlassten ihre Gefangennahme.
Zunächst auf der Reichenau bestattet, wurden Meginrads Reliquien 1039 an den Ort seines Todes zurückgebracht. Aus der Zelle des Heiligen war inzwischen das Benediktinerkloster Einsiedeln geworden.

Hl. Patroklus
* 200, Troyes
† 259
Märtyrer
Patroklus wurde unter Kaiser Valerian wegen seines standhaften Bekenntnisses enthauptet.
Erzbischof Bruno von Köln brachte Patroclus' Reliquien 960 zunächst nach Köln, dann 964 nach Soest, wo sie heute im Patroklidom aufbewahrt werden.

Hl. Epiphanius
* 438, Pavia
† 496
Bischof von Pavia
Epiphanius war ab 466 in seiner Heimatstadt Pavia als Bischof tätig, gerühmt als "Licht und Vater der Bischöfe". Er war Vermittler des Friedens mit den Barbaren, hat die Freilassung von 6.000 in Lyon Gefangenen bewirkt und setzte sich als Helfer der Armen seines Bistums ein. Er wurde in Pavia beigesetzt.
Epiphanius' Reliquien kamen 962 nach Hildesheim, durch Bischof Othwin und den Priester Thangward heimlich entwendet. Sie ruhen in einem kostbaren Schrein aus dem 12. Jahrhundert unter dem Hauptaltar des Domes.

 Hl. Publius
† 112, Griechenland
Bischof von Malta, Märtyrer
Publius war Präfekt der Insel Melita, auf der Paulus bei seiner Reise nach Rom strandete und die man die man oft mit Malta identifiziert. Auf seinem Besitz gewährte er Paulus drei Tage Gastfreundschaft, Paulus heilte Publius' Vater von Fieber und Ruhr (Apostelgeschichte 28, 7 - 8).
Die Überlieferung berichtet, Publius sei der erste Bischof von Malta geworden. Vom Christentum finden sich vor dem 4. Jahrhundert allerdings keine Spuren auf Malta, auch keine Dokumente wissen davon. Andere Überlieferungen nennen Publius als Bischof von Athen. Demnach starb er in den Verfolgungen unter Kaiser Trajan.
Bis heute ist die Kirche von Floriana, einem Vorort von Valletta, Publius geweiht. Die Ausgrabungsstätte des Landhauses von Publius wird San Pawl Milqi, Der heilige Paulus ist willkommen, genannt und wird als der Ort angesehen, in dem Paulus wohnte.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
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Samstag, 07.02.2026
14:00 Uhr Monatswallfahrt
Basilika Maria Puchheim
14:00 Uhr Rosenkranz, 14:30 Uhr Heilige Messe, 15:30 Uhr Anbetung, 16:30 Uhr Schlussfeier mit Segen
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