Von 1. bis 24. Dezember erzählen haupt- und ehrenamtlich in der Kirche Engagierte, auf der Homepage der Diözese mit welcher Sehnsucht sie unterwegs sind, mit welcher Krippenfigur sie sich identifizieren können bzw. was sie heuer zur Krippe mitbringen – Schweres oder Schönes, Trauer oder Freude, Sorgen oder Dankbarkeit … Alles hat Platz auf dem Weg bzw. in der Krippe.
Die geopolitische Situation rund um Flucht und Asyl ist komplex.
Menschen sind – so wie wir das im Weihnachtsevangelium hören – auf der Suche nach einer sichereren, menschenwürdigen Herberge. Das Matthäusevangelium erzählt von der Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten (Mt 2,13-18).
Doch was bedeutet das konkret für mich als Christin? Bin ich bereit für die Ankunft, für die Wiederkunft des Herrn? Ist mein Herz offen, seiner großen Liebe zu antworten?
Aufgrund des Lockdowns ersuchen wir Sie, entweder telefonisch oder digital oder nach einer Terminvereinbarung mit Ihrem Anliegen in die Pfarrkanzlei zu kommen!