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Pfarrgemeinde Linz-Heiligste Dreifaltigkeit
Pfarrgemeinde Linz-Heiligste Dreifaltigkeit
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Inhalt:
aktuelle Gottes dienste
18:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-Hlgst. Dreifaltigkeit, Linz

Rosenkranzgebet

(Rosenkranz)
Freitag
26.06.
18:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-Hlgst. Dreifaltigkeit, Linz

Vorabendmesse - Gemeindegottesdienst

(Eucharistiefeier)
Samstag
27.06.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Linz-Hlgst. Dreifaltigkeit, Linz

Familiengottesdienst mit Kinderkirche

(Eucharistiefeier)
Sonntag
28.06.
18:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-Hlgst. Dreifaltigkeit, Linz

Rosenkranzgebet

(Rosenkranz)
Freitag
03.07.
alle Termine
Sakra mente
Taufe

Taufe

Sakrament der Taufe

Wer getauft wird – als Baby oder als Erwachsener – wird mit seinem Namen angesprochen. Ein Mensch ist keine Nummer, sondern ein einzigartiges Geschöpf. Wasser wird dem Täufling über den Kopf gegossen und es wird gesprochen: "Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

 

Taufort in Linz-Heiligste Dreifaltigkeit

Wer getauft wird, tritt in Gemeinschaft mit Jesus und mit allen, die zu Jesus gehören. Er oder Sie wird ein Christ, eine Christin und gehört zur röm.-kath. Kirche.

Das Taufwasser ist eine zeichenhafte Reinigung: Es reinigt nicht von Staub oder Schmutz, es reinigt von allem, was uns trennt von Gott.

Andere Zeichen verdeutlichen das Geschehen: Die Taufkerze erinnert an Christus, das Licht der Welt. Die Salbung mit Chrisam sagt: Auch dieser Mensch hat Gemeinschaft mit Jesus Christus, dem Gesalbten, dem Priester, König und Propheten. Das weiße Kleid drückt die Freude aus zu Jesus zu gehören.

Immer wenn wir mit Weihwasser ein Kreuzzeichen machen, werden wir an unsere Taufe erinnert.

Erforderliche Dokumente

  • Geburtsurkunde des Kindes
  • Meldezettel des Kindes
  • standesamtliche Heiratsurkunde der Eltern (sofern verheiratet)
  • Taufschein des Paten/der Patin

Voraussetzungen für die Taufe bei Babys und Kleinkindern

  • Grundsätzlich kann eine Kindertaufe auch ohne Taufpaten/Taufpatin stattfinden,
    dann muss aber mindestens ein Elternteil der röm.-kath. Kirche angehören.
  • Sind beide Elternteile aus der Kirche ausgetreten bzw. nicht röm.-kath. Glaubens,
    ist für die Taufe des Kindes ein katholischer Taufpate notwendig.
  • Ist kein Elternteil katholisch getauft, ist eine Taufe des Kindes nur mit einem Ansuchen an das Bischöfliche Ordinariat und einem kath. Taufpaten möglich.
  • Das Patenamt kann nur eine Person übernehmen, die getauft und gefirmt ist, der Kirche angehört und mindestens 16 Jahre alt ist.

Ab dem 7. Lebensjahr darf ein Kind mit Zustimmung der Eltern um die Taufe ansuchen. Ab dem 14. Lebensjahr darf ein Jugendlicher auch ohne Zustimmung der Eltern um die Taufe ansuchen. Beim Bischöflichen Ordinariat muss vom Pfarramt um die Tauferlaubnis angesucht werden, weil das Kind bzw. der Jugendliche bei der Tauffeier dann auch die Erstkommunion und die Firmung empfangen wird.

Vorbereitung zur Taufe

Das Kind wird in der gewünschten Taufpfarrgemeinde - üblicherweise in der Pfarrkanzlei der Wohnpfarrgemeinde zur Taufe angemeldet. Dabei wird auch der Tauftermin festgelegt und ein Termin für das Taufgespräch vereinbart.

Im Taufgespräch werden der Sinn der Taufe und die Aufgaben der Eltern und des Paten/der Patin besprochen. Hier kann auch der Ablauf der Tauffeier gemeinsam mit dem Taufspender geplant werden.

Wenn Sie Ihr Kind in der Pfarrgemeinde Linz-Heiligste Dreifaltigkeit taufen lassen wollen, bitten wir Sie, Kontakt mit unserer Pfarrsekretärin aufzunehmen.

Erstkommunion

Sakrament der Eucharistie - Kommunion

Mit Gott an einem Tisch sitzen

Gott will uns ganz nah sein, näher als Menschen es sein können um uns herum und in uns. Im Sakrament der Eucharistie sitzen wir mit Jesus an einem Tisch.

Was er vor fast 2000 Jahren seinen Freunden sagte, wird in der Messe Gegenwart: „Das ist mein Leib – das ist mein Blut.“ Brot und Wein sind Zeichen für Jesus selbst, Zeichen seiner Nähe. In Brot und Wein erfahren wir seine Gegenwart.

Eucharistie heißt auf Deutsch: Dank sagen. Es gibt viele Gründe dankbar zu sein: für den Sonnenschein, das Dach über dem Kopf, den gedeckten Tisch, für Eltern, Geschwister, Freunde/Freundinnen, für unsere Gesundheit, für unser Leben. Wir leben nicht allein, wir glauben nicht allein.

In der Eucharistie feiern wir unsere Gemeinschaft mit den anderen Christen / Christinnen und mit Gott, unserem Vater. Die Eucharistie wird uns geschenkt von seinem Sohn Jesus, der unser Bruder ist. Auch dafür wollen wir danken.

Die Erstkommunion ist die feierliche Einladung vom Gastgeber Jesus sich mit an den Tisch zu setzen.

 

Die Anmeldung zur Erstkommunion in unserer Pfarrgemeinde erfolgt über den Religionsunterricht in der Volksschule.

Die Kinder bereiten sich gemeinsam im Religionsunterricht, in Tischrunden und in Katechesen vor, um zum ersten Mal den Leib Christi zu empfangen.

Der Termin (ein Sonntag), an dem in unserer Pfarrgemeinde das Fest der Erstkommunion gefeiert wird, wird in der zweiten Klasse Volksschule am Beginn des Schuljahres bekanntgegeben.

Mehr Informationen zu diesem Sakrament finden Sie auf der Homepage der Diözese Linz.

Firmung

Sakrament der Firmung

Gottes Geist macht lebendig. Gott sendet im Sakrament der Firmung seinen Heiligen Geist, der bestärkt und ermutigt.

Im Zeichen der Handauflegung und des Zuspruches wird deutlich: „Ich bin bei dir, stärke und begleite dich!" Der Heilige Geist bestärkt und ermutigt das eigene Leben in die Hand zu nehmen, zu seinen Werten und Überzeugungen zu stehen und sich verantwortungsvoll für Gesellschaft und Kirche einzusetzen.

Der Begriff Firmung leitet sich vom lateinischen Wort „firmare“ her, was so viel wie „bestärken“ und „bekräftigen“ bedeutet.

Das passiert in zweifacher Hinsicht: Einerseits wird der Firmling durch den Heiligen Geist bestärkt, andererseits bekräftigt er/sie seine/ihre Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Kirche.

Die Firmung bildet den Abschluss der Eingliederung in die Gemeinschaft der Kirche.

Firmung markiert als Eingliederungs-Sakrament auch den Übergang vom Kindsein zum Erwachsenwerden.

Als Jugendliche(r) übernimmt man immer mehr Verantwortung: für die eigene Ausbildung, für nahestehende Menschen, für Gesellschaft und Kirche, für die Gestaltung der Welt.

Der Heilige Geist ist die Hilfe des Glaubens, um selbständig und eigenverantwortlich Christ-Sein leben zu können. Dieser Geist ist kein Gespenst. Es ist der Geist Gottes, die Dynamik des Lebens.

Hochzeit

Eheschließung

Sakrament der Ehe

Eine Frau und ein Mann begegnen sich, mögen den anderen, lernen einander immer besser kennen, empfinden Liebe füreinander und entschließen sich den Weg durch dieses Leben an der Seite des anderen zu gehen. Gott will diese beiden nicht allein lassen: Er geht mit, als Dritter im Bunde, und macht immer wieder Mut einander Vertrauen zu schenken.

 

"Vor Gottes Angesicht nehme ich dich an als meine Frau", verspricht der Bräutigam. "Vor Gottes Angesicht nehme ich dich an als meinen Mann", verspricht die Braut.

Die Eheleute versprechen einander treu zu sein, so wie Jesus treu zu seiner Kirche steht: in guten und in schlechten Tagen, in Gesundheit und in Krankheit. Der Priester segnet die beiden und er segnet die Ringe, die sie an die versprochene Treue erinnern sollen.

Vertrauen ist ein kostbares, zerbrechliches Geschenk. Wer es von einem Menschen erhält, muss sorgsam damit umgehen.

 

Benötigte Dokumente

· Taufschein beider Brautleute

· Geburtsurkunde beider Brautleute

· Meldezettel beider Brautleute (Kopie)

· evtl. Reisepass

· bei Verwitweten – Sterbeurkunde des Partners

· bei Geschiedenen, die noch nicht kirchlich verheiratet waren – Scheidungsurteil

Anmeldung

Die kirchliche Trauung muss im Trauungspfarramt angemeldet werden.

Vorbereitung für die kirchliche Trauung

· Im Büro der Pfarrgemeinde ist ein gemeinsamer Gesprächstermin mit beiden Brautleuten zu vereinbaren.

· In diesem Gespräch wird ein Trauungsprotokoll aufgenommen.

· Es sind auch alle benötigten Dokumente mitzubringen.

· Der Ablauf der Feier wird mit dem Trauungspriester oder Trauungsdiakon durchgesprochen.

· Als Vorbereitung auf die kirchliche Trauung ist der Besuch eines Ehevorbereitungskurses Voraussetzung. Termine dazu liegen im Pfarrbüro auf.

Wenn Sie planen in Linz-Heiligste Dreifaltigkeit zu heiraten, bitten wir Sie, Kontakt mit unserer Pfarrsekretärin aufzunehmen.

Gespräch

Versöhnung / Beichte

Das Sakrament der Buße und Versöhnung (die Beichte) ist eines der sieben Sakramente in der katholischen Kirche. Es ermöglicht Gläubigen, ihre Schuld zu bereuen, sie im Beichtgespräch auszusprechen und durch den Priester die Vergebung und den Frieden Gottes zugesprochen zu bekommen.

 

Wenn Sie den Wunsch haben, das Sakrament der Buße und Versöhnung zu empfangen, bitten wir Sie, Kontakt mit unserer Pfarrsekretärin aufzunehmen.

Krankensalbung

Krankensalbung

Gott will unser Heil

Wann werde ich wieder aufstehen können? Wann werde ich wieder ganz gesund sein? Wird es wieder so werden wie früher?

Die Krankensalbung ist ein Sakrament der Stärkung, des Lebens. Lange Zeit war sie als „letzte Ölung” nahe an die Todesgrenze gerückt und als Sakrament für Sterbende missverstanden.

In Zeiten schwerer Erkrankungen betet der Kranke/die Kranke um innere und äußere Heilung. Durch die Berührung und durch die Salbung an Händen und Stirn mit wohlriechendem Öl spricht der Priester Gottes liebevolle, stärkende und tröstende Zuwendung zu.

Wenn Sie den Wunsch haben, das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen, bitten wir Sie, Kontakt mit unserer Pfarrsekretärin aufzunehmen.

Begräbnis

Begräbnis

Wiedereintritt in die kirchliche Gemeinschaft


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Pfarrgemeinde Linz-Heiligste Dreifaltigkeit


Wieningerstraße 14
4020 Linz
Telefon: 0732/382644
pfarre.linz.dreifaltigkeit@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/linz-dreifaltigkeit

Soziale Sprechstunde:

Di        11:00-12:00

Tel:     0732 38 26 44

 

Caritas Kindergarten:

https://www.dioezese-linz.at/kiga/linz-dreifaltigkeit

Katholische Kirche in Oberösterreich
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