Martinsfest
Aber das Wichtigste waren beim Einzug ohnehin die vielen wunderschönen Laternen, die das Dunkel erhellten!
In der Kirche begrüßten tüchtige Flötenspielerinnen die Feiernden und Pfarrer Bell erklärte das Motto des Martinsfestes: Liebe wird durchs Teilen mehr, nicht weniger! Die schönen Lieder, die anschauliche Darstellung der Geschichte vom Regenbogenfisch, der erst so richtig glücklich war, als er alle um ihn herum mit seinen Glitzerschuppen beschenkt hatte, die Fürbitten der Kinder der 2. Volksschulklasse und vieles mehr machten allen Freude - das gemeinsame Teilen der Kipferl zum Schluss war noch der Tupfen auf dem I.
Viele, viele Mütter (und Väter?) haben sich große Mühe gegeben, um die Köstlichkeiten für das anschließende Beisammensein im Feuerwehrhaus zu bereiten. Der (Kinder)Punsch wärmte durchgefrorene Besucher wieder auf und es gab noch lange Gelegenheit für Spaß und Unterhaltungen.
Allen, die am Gelingen dieses schönen Martinsfests mitgewirkt haben, herzlichen Dank!
Und hier einige Strophen für alle, die Sehnsucht nach der Zeit hatten, als sie selbst oder ihre Kleinen mit den Laternen gingen:
Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten da leuchten wir.
Ein Lichtermeer zu Martins Ehr.
Rabimmel, rabammel, rabumm.
Ein Lichtermeer, zu Martins Ehr.
Rabimmel, rabammel, rabumm.
Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten da leuchten wir.
Wie schön das klingt, wenn jeder singt.
Rabimmel,....
Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten da leuchten wir.
Ein Kuchenduft liegt in der Luft.
Rabimmel...
Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten da leuchten wir.
Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus
Rabimmel