Faschingsmesse der Jungschar
Das machte allen sichtlich Spaß. Jeder konnte verkleidet kommen - wer wollte, kam als Lieblingswerbung und durfte „sein“ Produkt und seinen Werbespruch vorstellen. Wie man etwas gut vermarktet, das einem viel bedeutet - da können wir als Kirche vom Wirtschaftsleben viel lernen. Dass man nur erfolgreich für ein Produkt werben kann, wenn man es kennt, erläuterte Pfarrer Bell am Beispiel des Waschmaschinenkaufs: „Wenn jemand fragt, wie das Produkt funktioniert, muss der Verkäufer das wirklich wissen, und nicht sagen müssen: Äh, da schau ich mal in der Anleitung nach.“ Wie wirke ich als „Verkäufer der Sache Jesu?“ Kenne ich mich aus? Hat man das Gefühl, mir gibt das Produkt was? Das waren einige der Fragen, die wir uns in diesem Gottesdienst stellen konnten, wenn wir wollten. Der Fachausschuss für Kinderliturgie beherzigte gleich eine wichtige Regel der Werbung, nämlich alle Sinne anzusprechen - und verteilte nach dem Gottesdienst herrliche Krapfen. Danke den Spendern!!