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Firmung

06.06.2009

Ursprünglich war geplant, die Firmung im Freien vor der Kirche durchzuführen. 

Immer stärkere Regengüsse zwangen aber doch zum Übersiedeln in die Kirche. Der Einzug der Firmkandidaten von der Ortskapelle mit Prälat Neuwirth, Pfarrer Bell und Wortgottesfeier-Leiterin Sissy Strigl gestaltete sich (fast) regenfrei und voller Schwung und Vorfreude – der Regen hatte alle zusammengeschweißt.

 

Unter reger Beteiligung der Firmkandidaten verlief der Gottesdienst. In seiner Ansprache betonte Prälat Neuwirth, dass die Firmung, genau wie die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Apostel, ein Anfang ist: Ein Doppelpunkt, der etwas Neues einleitet, kein Schlusspunkt. Und er gab den Jugendlichen 3 Leitlinien für ihr Leben als Gefirmte:

  1. Bleibt auf der Suche nach Euch selber! Jeder von Euch ist ein Original. Um den eigenen Weg zu finden, muss man als Erwachsener und als Jugendlicher sich Zeit nehmen, in sich selbst hineinzuschauen und auf die Stimme des Hl. Geistes zu horchen, der einen führt. (Das gehe nicht von selber, das müsse man üben, betonte er) A Ruah gebm und horchn! Damit fasste er Punkt 1 zusammen

  2. Lasst Euch gegenseitig nicht im Stich! Eine Sonntagsmesse ist ein Gruppentreffen, mit dem man auch zeigt, dass man aneinander Interesse hat. Gebt ein gutes Beispiel, indem Ihr den sonntäglichen Treffen nicht fern bleibt. Steht einander bei, nehmt Anteil am Leben des anderen! Das war die zweite Botschaft, die der Prälat den Jugendlichen mit ins Leben gab.

  3. Tragt Eure Botschaft hinaus in die Welt! Die Welt braucht den guten Geist der Freundschaft, des Zusammenhaltens statt Geiz und Neid. Werdet Menschen, die sich im öffentlichen Leben einbringen! Und: Seid stolz auf die Kirche, seid stolz, zur Kirche zu gehören, auch wenn es da manchmal Missklänge gibt, denn von der Kirche wird sehr viel für die Gesellschaft getan in Krankenhäusern, Schulen, Pflegeheimen etc. Setzt euch als Christen in der Gesellschaft ein! – Das war die 3. Botschaft für die Firmlinge

Eine Firmkandidatin bat nun Prälat Neuwirth um die Firmung. Auf seine Frage, ob sie auch gut vorbereitet seien, erklärte Sissy Strigl die Vorbereitung in der Pfarre. Dann kam für die Firmlinge der große Augenblick der Firmung: Es wurde ihnen von Prälat Neuwirth die Hand aufgelegt – damit sagte er jedem/jeder im Namen Gottes die Liebe Gottes zu. Sie wurden mit Chrisam gesalbt als Zeichen des Heilseins und der „gut riechenden“ Botschaft, die sie verbreiten dürfen – und sie wurden mit dem Kreuz bezeichnet als Zeichen, dass sie zu Christus gehören. Der Handschlag mit Prälat Neuwirth sollte die Bereitschaft besiegeln, als Gefirmte zu leben.

 

Bei einer Meditation eines Firmpaten am Ende des Firmungsgottesdienstes wurde nochmals klar, was Pate sein bedeutet: Der Pate begleitet den neu Gefirmten als einer, der selber schon manches Richtige im Leben gefunden hat, aber immer noch auf der Suche ist, als einer, der Hilfe sein soll, und doch auch manchmal ratlos ist, als jemand, der mit dem Firmling unterwegs ist.

 

Pfarrer Bell dankte Prälat Neuwirth und allen, die sich bemüht haben, dass das Fest so schön geworden ist – besonders auch jenen, die so viel dafür getan hatten, die Feier im Freien zu ermöglichen. Und er bat die Firmlinge: Lasst euch stärken vom Hl. Geist.

Firmung
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