Sternsingen: auf Seite der Armen!
Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 200 Millionen gestiegen - eine Folge der Wirtschaftskrise und der gestiegenen Nahrungsmittelpreise. „Weltweit hungern über eine Milliarde Menschen. Gleichzeitig produzieren wir immer mehr und haben allein in den letzten 35 Jahren ein Drittel der Ressourcen der Erde verbraucht. Was läuft falsch?“ Für die indische Alternativnobelpreisträgerin Vandana Shiva ist klar: „Nach wie vor werden Wirtschaftsmodelle gepusht, die Hunger erzeugen. Dabei gibt es Möglichkeiten, auf nachhaltige Weise mehr Lebensmittel zu produzieren, zu denen auch Arme Zugang haben: durch Biolandwirtschaft und fairen Handel.
Genau da setzen die Entwicklungsprojekte der Dreikönigsaktion an. Das Credo der Sternsinger/innen der Katholischen Jungschar Österreichs lautet: „Wir wollen unseren Schwestern und Brüdern in den Armutsregionen im Süden unserer Welt ermächtigen, ihr Leben in die Hand zu nehmen und durch kleine Schritte nachhaltig zum Positiven zu wenden.“ Dafür ziehen die Sternsinger/innen lautstark singend von Haus zu Haus.
Vielen Dank für Ihren Beitrag an die Sternsinger!
Ein herzliches Dankeschön
- den Gastfamilien: Fam. Bumberger Anna, Fam. Mahringer Elfriede, Fam. Mörzinger Fanny, Fam. Pichler (Voggerberger), Fam. Plöderl (Gaiseder), Fam. Simader Elfi, Fam. Wurzinger Hanni
- den Sternsingerbegleitern: Alfred Alberer, Helmut Hinterberger, Helmut Nöbauer, Franz Simader und Norbert Wolf
- Sissy Strigl, die die Sternsinger und deren Begleiter mit Gottes Segen auf die Reise geschickt hat
- sowie den Sternsingern.