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Palmsonntag

24.3.2013

Viele Kinder und Erwachsene trotzten heuer Kälte und eisigem Wind und kamen zur Segnung der Palmbuschen.

Wer nicht selbst einen Palmbuschen gemacht hatte, fand unter den vielen unterschiedlichen Palmbuschen, die die Frauen der Trachtengruppe anboten, das Passende. 

 

Die Musiker entlockten den kalten Instrumenten mit klammen Fingern festliche Töne und Sissy Strigl begrüßte bei der Ortskapelle die anwesenden Kinder und Erwachsenen mit der Bitte, näher zu rücken. Palmsonntag: Das bedeutet zuerst einmal die Freude, Jesus, den Messias, den Erlöser, mit Jubelrufen zu begrüßen, wie es die Menschen damals in Jerusalem taten. Die gesegneten Palmbuschen sind daher ein Zeichen der Freude, des Lebens, des Schutzes Gottes, den wir in unsere Häuser tragen.


Der Palmsonntag steht aber nicht für sich, betonte Sissy Strigl. Der Palmsonntag gehört zur Karwoche. In dieser Woche ertönt dann nach dem „Hosianna“ auch bald das „Kreuzige ihn“. Um uns daran zu erinnern, wie nah diese Gegensätze auch in unserem Leben oft beisammen sind, bat uns Sissy Strigl vor der Verlesung des Evangeliums in der Kirche, „Hosianna“ und „Kreuzige ihn“ zu rufen.

 

Eigentlich waren Palmwedel ursprünglich nur zur Verehrung von jenen Siegern gedacht, die im Krieg gesiegt hatten. Jesus nimmt uns in dieser Woche hinein in seine Art des „Sieger-Seins“: In der kommenden Woche lernen wir, mit ihm in den Tod des Herrschenwollens zu gehen und mit ihm am kommenden Sonntag zum wahren Leben mit bleibenden Werten zu erstehen.

 

Dass wir mit Jesus auferstehen werden, macht uns nur dann glücklich, wenn wir verstehen und spüren, dass Jesus auch Leiden und Tod nicht ausgewichen ist. Sissy Strigl lud daher alle Mitfeiernden herzlich ein, die gesamte Karwoche mitzufeiern.

Palmsonntag
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