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Die Maiandachten rufen uns zur Verehrung der Gottesmutter Maria

Der Monat Mai trägt nicht nur den Beinamen Wonnemonat sondern auch Marienmonat. In den Maiandachten bei den vielen Dorfkapellen und in den Pfarrkirchen geben viele Christen ihrer Liebe zur Gottesmutter einen sichtbaren Ausdruck.

 

 

 

 

 

 

In unserer Pfarre ist beinahe jeden Tag bei einer anderen Dorfkapelle eine Maiandacht. Vielerorts geben sich die Leute der einzelnen Ortschaften große Mühe be-züglich der musikalischen und textlichen Gestaltung der Maiandachten. Viele Dorfbewohner müssen  ihre Maiandachten ohne Pfarrer halten, da dieser aus verschiedenen Gründen nicht dabei sein kann. Mit einem Plauscherl nach dem Gebet wird auch die Dorfgemeinschaft gepflegt.

 

Und auch die Kinder freuen sich, da etwas länger aufbleiben zu können, auch wenn der nächste Tag wieder ein Schultag ist. Sie gehören ja auch zur Maiandacht und Maria selber hat sich immer wieder Kinder erwählt, um sich ihnen zu zeigen und durch sie Botschaften an die Menschen zu richten. Die vielen Marienerscheinungen im Lauf der zwei tausend Jahre Christentum zeigen, wie sehr es der Got-tesmutter um das Heil der Menschen geht und um ihren Glauben an den göttlichen Sohn, um alles was ihn fördert und fruchtbar macht.

 

Die Päpste haben ja immer wieder die besondere Gegenwart der Gottesmutter im Geheimnis Christi und seiner Erlösung hervortreten lassen. Echte marianische Spiritualität steht Christus nicht im Wege sondern führt zu innigerer Christusbeziehung. Darum verweisen marianische Heilige immer wieder auf die Weihe an die Gottesmutter Maria und an das Herz Jesu. Maria kennt wie sonst niemand Christus, führt zu ihm, ist uns Vorbild in der Gottesliebe und im Glaubensgehorsam und kommt uns als große Fürsprecherin und Vermittlerin der Gnaden in allen Bereichen unseres Lebens zu Hilfe.

 

Wie viele Menschen haben doch schon in Lourdes die Hilfe der Gottesmutter erfahren, das heuer den 160 Jahrtag ihrer Erscheinungen an die Hl.Bernadette feiert und nächstes Jahr ihren 140.Sterbetag. Und da gibt es noch unzählige andere große und kleinere Marienwallfahrtsorte. Auch von ihnen gilt: Maria hat geholfen und wird auch weiter helfen. Denn: dass Maria eine Bitte nicht erhört – ist unerhört, unerhört in Ewigkeit! – singen wir in einem Lied.

 

Mit ihrem göttlichen Kind Jesus steht Maria an der Zeitenwende. Mit Maria und Jesus gibt es für alle Hoffnung auf eine gute Zukunft,. Maria will uns zu Jesus führen und versichert uns in Fatima: Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren. In Lourdes bittet sie um Buße, um eine Kapelle und Prozessionen. Dabei geht es ihr um unser Bemühen, Gottes Missachtung zu bereuen, ihm neu unser Herz zu schenken, Kirche, Gemeinschaft des Herrn zu sein und zu werden und wie einst das Volk Israel bei seinen Wallfahrten zum Tempel in Jerusalem Gott zu danken und zu feiern.

 

Pfarrer Lambert Wiesbauer

 

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Das Pfarrbüro ist am Mittwoch 1.4. und Karfreitag geschlossen.

 

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