Kleinkindliturgie

Die Kinder auf dem Weg von der Kleinkindliturgie in die Pfarrkirche
Sie durften an einem Tisch Platz nehmen. Gemeinsam überlegten wir, was seit Ostern geschehen war und wie sich die Apostel gefühlt haben – alleine ohne Jesus, voller Angst, auch verfolgt zu werden.
Wir verdunkelten den Raum, indem wir die Vorhänge schlossen, ein Schlüsselbund sollte symbolisieren, dass die Freunde von Jesus sogar die Tür zusperrten.
Plötzlich kam Wind auf – dieser wurde von den Eltern mit einem großen Tuch erzeugt.
Als Feuerzungen verwendeten wir Seidentücher, mit denen wir über die Köpfe der Kinder strichen.
In diesem Moment wussten die Apostel, dass das ein Zeichen von Jesus war. Er hatte ihnen den Hl. Geist gesandt, der ihnen Stärke und Zuversicht gab. Sie wurden mutig und erzählten mit Begeisterung allen Leuten von Jesus.
Das Tolle daran ist, dass es auch für uns gilt: wenn wir Gott darum bitten, schickt er seinen Hl. Geist auch zu uns.
Für jede der 7 Gaben, die uns der Hl. Geist schenkt, lasen die Kinder eine Fürbitte.
Nach dem Lied: „Du, Herr gabst uns dein festen Wort, gib uns allen deinen Geist“ bastelten wir Windräder, da uns der Hl. Geist so bewegen kann wie der Wind ein Windrad.
Damit zogen wir dann gemeinsam in die Kirche ein.
Gabriela Gruber und Margareta Mayrhofer