Jeden Fastensonntag ist um 19 Uhr in der Pfarrkirche KREUZWEGANDACHT
Und er ruft die Menschen in seine Nachfolge, die oft auch ein Kreuzweg sein wird.

Die Evangelisten schildern Jesu Wirken als einen Weg nach Jerusalem, wo er zur Erlösung der Menschheit von Sünde und Tod selber den Tod am Kreuz auf sich nehmen und dann auferstehen wird.
Jesus macht mit seiner Auferstehung und Himmelfahrt deutlich: am Ende steht nicht der alles vernichtende Tod sondern die Auferstehung und das Leben in der Herrlichkeit Gottes.
Wenn wir vor allem in der Fastenzeit den Kreuzweg beten, dann werden wir dabei Zeugen von Jesu Lebens-, Leidens-und Liebesgeschichte und nehmen gleichzeitig das eigene Kreuz und die Leidensschicksale so vieler Menschen in unser Gebet mit hinein.
Ziel unseres Tuns ist die Anbetung Jesu – „denn durch sein heiliges Kreuz hat er die Welt erlöst.“
Der Blick auf den kreuztragenden Jesus hilft uns, mit allem Leid und Kreuz der Welt und dem des eigenen Lebens fertig zu werden.